Karneval: Polizeilicher Großeinsatz startet – Angst vor kriminellen Exzessen wie in Köln!

karneval

Der Straßenkarneval 2016 steht im Schatten der Kölner Silvesternacht: Im ganzen Land geht die Angst um, dass sich ähnliche Exzesse, bei denen ein Mob von etwa 1000 nordafrikanischen Asylbewerbern wahllos über Frauen herfiel, wiederholen könnten. Mit einem Großeinsatz will die Polizei deshalb in Dortmund die öffentliche Sicherheit garantieren: „Unser Augenmerk richten wir auf Örtlichkeiten, an denen verdächtige Personengruppen in Erscheinung treten. Gegen Straftäter wird die Dortmunder Polizei niederschwellig und konsequent vorgehen“, heißt es in einer Mitteilung der Behörde.

Polizeipräsident verhängte frühzeitig Urlaubssperre

Wie groß die Sorge vor ähnlichen Vorfällen ist, wurde bereits frühzeitig deutlich: Für den Bereich des Polizeipräsidiums Dortmund, der das Stadtgebiet der Westfalenmetropole, sowie das benachbarte Lünen umfasst, wurde bereits frühzeitig eine Urlaubssperre verhängt – jeder Beamte, der sich mobilisieren lässt, wird für den Großeinsatz benötigt. Im gesamten Bundesland ist die Personaldecke hauchdünn, sogar Polizeiazubis wurden beispielsweise aktiviert, um die größten Karnevalsfeierlichkeiten in Köln zu begleiten. Mit Spannung wird erwartet, ob die Vorkehrungen ausreichen, um eine neue Welle der Gewalt zu verhindern. Sollte es erneut zu ähnlichen Vorfällen kommen, wackelt nicht nur der Stuhl von NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD), sondern auch das übriggebliebene Restvertrauen der Bevölkerung in die Sicherheitsbehörden, welches ohnehin häufig bereits gegen Null tendiert.

11 Kommentare to “Karneval: Polizeilicher Großeinsatz startet – Angst vor kriminellen Exzessen wie in Köln!”

  1. Gottlieb Wendehals

    Feb 04. 2016

    Jetzt geht es los in ganz großen Schritten,
    der Ahmed fasst der Heidi von hinten an die … Schulter,
    das hebt die Stimmung,
    ja da kommt Freude auf.

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  2. Völk. Beobachter

    Feb 04. 2016

    >Hamm: Fachkraft von übermorgen mit Phantombild gesucht

    Mit einem Phantombild sucht die Polizei Hamm den Tatverdächtigen eines versuchten Raubes. Ihm wird vorgeworfen, am 21. Januar, gegen 5.15 Uhr auf der Oststraße eine 37-Jährige angegriffen zu haben. Im Bereich des Klosterdrubbels stieß er die Frau unvermittelt gegen eine Wand und forderte Geld. Als er nichts bekam, tastete er ihren gesamten Körper über der Kleidung ab. Anschließend schlug der Unbekannte die Geschädigte einmal ins Gesicht und flüchtete ohne Beute in Richtung Brüderstraße. Die Hammerin beschreibt den Flüchtigen als zirka 1,75 Meter groß, mit einer drahtigen und schlanken Figur. Er trug zur Tatzeit eine dunkle Jeans, eine dunkle Jacke, vermutlich eine Steppjacke und Nike-Schuhe in grau oder blau. Weiterhin konnte sie angeben, dass der Mann zirka 30 Jahre alt gewesen sei und lockige kurze Haare, ähnlich kleiner Afro-Locken, trug. Auffällig seien dickere Lippen und eine dickere Nase gewesen. Das Amtsgericht Hamm hat die Veröffentlichung des Phantombildes angeordnet. Wer Hinweise zu der abgebildeten Person machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0.<

    https://www.netzplanet.net/hamm-fachkraft-von-uebermorgen-mit-phantombild-gesucht/

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  3. Völk. Beobachter

    Feb 04. 2016

    >Razzien in Deutschland: IS-Schergen geschnappt – Anschlag auf Alexanderplatz geplant?

    Attendorn/Hannover/Berlin …<

    http://www.mopo.de/news/politik-wirtschaft/razzien-in-deutschland-is-schergen-geschnappt—anschlag-auf-alexanderplatz-geplant–23489384

    Der Hauptverdächtige hielt sich in einem Erstaufnahmeauflager für Scheinasylanten in Attendorn im Kreis Olpe auf.

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  4. Sportschützen Oestrich

    Feb 04. 2016

    Warum wird das Wort “ POGROM “ immer wieder bewusst vermieden ? Was sich Sylvester abgespielt hat war ein Pogrom gegen die einheimische Bevölkerung . Dieses sollte weiterhin beobachtet und auch vergolten werden . Ein berühmtes Zitat besagt : “ Dieses Spiel können auch zwei spielen “ !

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  5. Lolo

    Feb 04. 2016

    „Gegen Straftäter wird die Dortmunder Polizei niederschwellig und konsequent vorgehen“, heißt es in einer Mitteilung der Behörde.
    Die einzige Konsequenz ist die sofortige Abschiebung!

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  6. Kleinholthauser

    Feb 04. 2016

    Ich hoffe doch der rote lange hat genug bunte Wattebäuschchen zum Bewerfen von Gewalttätern bestellt? Und die Damen und Herren ‚Polizisten‘ ihren Zeigefinger ausreichend trainiert? Zum DuDuDu, das darfst Du aber nicht Signal? Ein Arabisch-schnellkurs wäre auch nicht verkehrt, damit man dann noch kültürsensübler deeskalieren kann…

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  7. Völk. Beobachter

    Feb 05. 2016

    >Brief mit antideutschen Texten: Kinderkarnevals-Feier aus Terrorangst abgesagt

    Wanne-Eickel. In der Stadt im nördlichen Ruhrgebiet wurde die diesjährige Kinder-Karnevalsfeier abgesagt. Grund dafür ist ein anonymer Brief, in dem unter anderem anti-deutsche Botschaften auf Arabisch und Deutsch standen.

    Wie „Der Westen“ berichtet, waren in dem Brief Zeitungsausschnitte, die mit Kommentaren auf Deutsch und Arabisch versehen waren, bei der örtlichen Kultureinrichtung eingegangen. So stand beispielsweise neben einem Bericht über Sternsinger das Wort „Ungläubige“. Ebenso war an anderer Stelle zu lesen: „Deutschland tötet alle Moslems.“ Man vermutet die Absender in der Salafisten-Szene.

    Der Trägerverein der Kultureinrichtung, in der der Kinder-Karneval stattfinden sollte, schaltete die Polizei ein. Zwar wurde in dem Brief keine konkrete Drohung ausgesprochen, dennoch entschied sich der Verein für eine Absage der geplanten Feier. „Das erschien uns der richtige Weg“, so ein Sprecher. Die Polizei teilte mit, sie nehme das Schreiben „sehr ernst“.<

    http://zuerst.de/2016/02/05/brief-mit-antideutschen-texten-kinderkarnevals-feier-aus-terrorangst-abgesagt/

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  8. Hellau du Sau

    Feb 05. 2016

    Im den Medien wird erneut von einem bedauerlichen Einzelfall gebrabbelt . Also die bedauerlichsten Einzelfälle sitzen im den Rathäusern und wissen wohl nicht mehr was die noch erzählen sollen um den Leuten die Einwanderung schmackhaft zu machen . Bald geht es los !

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  9. Netter älterer Herr

    Feb 06. 2016

    Ja, jetzt geht es los ! Leider geht der Schuß nach hinten los: Heute in Bonn: Tatütata, es braust der Polizei-Einsatzwagen um´s Eck. Heraus kullern acht schwervermummte Einsatzkräfte, die auf einen Karnevalisten losgehen: Halt, stehenbleiben! Hände hoch! Auf den Boden! Leibesvisitation, drei Mann sichern mit vorgehaltener Langwaffe. Und warum ? Der Mann trug ein Bärenkostüm, ein Ganzkörper-Bärenkostüm…Und es war KEIN „Abschiebär“…Das ist soo typisch deutsch: blindwütiger Aktionismus, der garantiert den Falschen trifft.
    Immer daran denken: Der Staat ist gegen uns!

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  10. Thilo

    Feb 07. 2016

    „Tochter von Bläck Fööss-Gitarrist brutal verprügelt – Gegen Yussuf B. (24, Name geändert) liegen laut Polizei bereits über 20 Einträge, darunter schwere Körperverletzung, vor. “
    https://web.archive.org/web/20160207172034/http://www.express.de/koeln/passanten-schauten-zu-tochter-von-blaeck-foeoess-gitarrist-brutal-verpruegelt-23493242

    Tja Mädchen, da must du es wie dein Vater halten: Arsch huh, Zäng ussenander und gegen Rechts kämpfen. Und im Notfall immer eine Armlänge Abstand halten…

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