Dortmund investiert bis 2017 über 100 Millionen Euro in Bau von Asylheimen!

Der jährliche Fehlbetrag der Stadt Dortmund, umgangssprachlich als „Haushaltsloch“ bezeichnet, schwankt regelmäßig zwischen 60 und 100 Millionen Euro, trotz vielfältiger Einsparungen im sozialen und infrastrukturellen Bereich – aktuell beträgt das einkalkulierte Defizit rund 76 Millionen Euro. Tatsächlich ließe sich bereits mit einer konsequenten Kursänderung in der Asylpolitik nicht nur die „schwarze Null“ bewältigen, sondern sogar etwas am Schuldenberg von rund 2,4 Milliarden Euro, den die Stadt Dortmund angehäuft hat, abtragen. Doch die Prioritätensetzung der etablierten Parteien sieht anders aus: Über 100 Millionen Euro sollen bis 2017 für den Bau von Asylheimen in Dortmund ausgegeben werden, weitere Erhöhungen dieses Budgets sind nicht ausgeschlossen.
14.860 Unterkunftsplätze kosten Steuerzahler 100.865.535,42 €
In den kommenden Jahren möchte die Stadtverwaltung demnach knapp 15.000 Plätze in Asylunterkünften schaffen, für deren Einrichtung der Steuerzahler 100.865.535,42 € aufbringen muss. Nicht berücksichtigt sind in dieser Kalkulation mehrheitlich für Asylbewerber errichtete Wohngebiete, die sogenannten Asylsiedlungen, deren Bau auch einen hohen, zweistelligen Millionenbetrag verschlingen wird. Ebenfalls unberücksichtigt bleiben die Mietskosten für hunderte Wohnungen im ganzen Stadtgebiet, in denen bereits jetzt Asylbewerber untergebracht sind und für deren Lebensunterhalt ebenfalls die Stadt -und damit der Steuerzahler – aufkommt.
Investitionen verdeutlichen langfristige Planung weiterer Asyleinwanderung
Das langfristig ausgelegte Konzept der Dortmunder Lokalpolitiker, weit über 20.000 Asylanten in Dortmund in Heimen, Wohnsiedlungen und Mietobjekten unterbringen zu wollen, verdeutlicht die Erwartungen weiterer, ungeregelter Asyleinwanderung, die in den kommenden Jahren droht. Von einer Kehrtwende in der Asylpolitik oder gar der Rückführung illegal in Deutschland befindlicher Einwanderer, ist in den Konzepten der Multikulti-Parteien nichts zu finden, im Gegenteil. Ihre Politik steuert weiter auf einen Bevölkerungsaustausch, für den dreisterweise die Noch-Mehrheitsbevölkerung in einer Dimension zur Kasse gebeten wird, die sogar ausreichend wäre, sämtliche aktuelle Neuverschuldungen der Stadt Dortmund in einen erheblichen Schuldenabbau umzukehren – angesichts einer Bevölkerung, die bereits zu 25 % armutsbedroht ist, eigentlich ein längst überfälliger Schritt, der jedoch vor dem Hintergrund der Asyleinwanderung nicht einmal angeregt wird. Stattdessen entstehen fast wöchentlich neue Unterkünfte in unserer Stadt.




Freigeist
Mrz 22. 2016
Bevölkerungsaustausch?
Durch 20.000 Flüchtlinge?
Das sind 3.3 Prozent der Gedamteinwohner Dortmunds bei angenommenen 600.000 Einwohnern.
Wer bei 3,3 Prozent Flüchtlingen bei einer Gesamtpopulation von mehr als 600.000 Einwohnern von „Bevölkerungsaustausch“spricht, sei der Gang zum Facharzt für Psychiatrie dringend empfohlen
Robbie
Mrz 22. 2016
@ Freigeist
Hast Du bei Deiner Milchmädchenrechnung (!) auch die mehr als hohe Fertilitätsrate muslimischer Migranten, Kindergeld sei Dank, berücksichtigt, bei der sogar Mäuse neidisch werden ?!-
Hast Du den hohen Altersdurchschnitt der einheimischen Bevölkerung berücksichtigt, bei dem man davon ausgehen kann, daß ein großer Teil der autochthonen einheimischen Bevölkerung innerhalb der nächsten zehn bis zwanzig Jahre wegstirbt und noch nicht einmal die zahlenmäßige Reproduktion durch Neugeborene gewährleistet ist ?!-
Wahrscheinlich nicht, Du gehst nur von dem Ist-Zustand aus und berücksichtigst in keinster Weise die Dynamik der zahlenmäßigen Entwicklung der unterschiedlichen Ethnien !-
Svenja
Mrz 22. 2016
„Wer bei 3,3 Prozent Flüchtlingen bei einer Gesamtpopulation von mehr als 600.000 Einwohnern“
Schließlich sind 3,3 Prozent von 600.000 ja viel weniger wie z.B. 3,3 Prozent von 2000, gell?
PS: Es sei dir der Gang zum Mathematiklehrer empfohlen… 😉
Differenzierung
Mrz 22. 2016
Wird unterschieden zwischen Asylbewerbern oder Rechtswidrige ? Kann eigentlich nicht angehen das Illegales Handeln auch noch belohnt wird . Wäre legaler eine Einrichtung zu bauen in der Abschiebe Pflichtige bis zur Abreise keine Gelegenheit bekommen Menschen zu schädigen . Am besten nähe Flughafen, die dortige Landebahn lässt Flugzeuge zu die bis nach Syrien , Afrika und Libanon Fliegen können .
Stahlfaust
Mrz 22. 2016
OT, aber wer Lust und Zeit hat:
http://www.ruhrbarone.de/tag-der-solidaritaet-in-dortmund-gedenkt-nsu-opfern
Vor zehn Jahren, am 4. April 2006, wurde Mehmet Kubaşık in Dortmund erschossen. Heute ist klar: Er ist einer von insgesamt zehn Menschen, die vom sogenannten Nationalsozialistischen Untergrund aus rassistischen Motiven ermordet wurden. Auch mindestens zwei Bombenattentate und mehrere Banküberfälle sind dem NSU zuzurechnen. In Dortmund hat sich ein Bündnis aus 30 Initiativen und Organisationen zusammengetan, um rund um den Tag der Solidarität den von den Taten des NSU Betroffenen zu gedenken. Am 4. April veranstaltet das Bündnis eine Demonstration und eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „NSU und Rassismus“.
Die alljährliche Demonstration am 4. April, dem Todestag von Mehmet Kubaşık, beginnt um 17.30 Uhr am Gedenkstein an der Mallinckrodtstraße 190. Zum Abschluss wird es an der Gedenkstätte für die Opfer des NSU am Hauptbahnhof eine Kundgebung mit Redebeiträgen des Bündnisses Tag der Solidarität und Oberbürgermeister Ullrich Sierau geben. Im Anschluss findet um 19.30 Uhr in der Auslandsgesellschaft eine Podiumsdiskussion zum Thema „NSU und Rassismus“ statt.
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SIERAU MUSS WEG !!!
Annemarie Schrader
Mrz 22. 2016
Quelle:https://politikstube.com/
BAMF-Chef Weise: „Flüchtlinge“ sind eine Belastung für den Arbeitsmarkt
Es geht Hü und Hott mit den Aussagen, mal ist es gut, am nächsten Tag ist es schlecht, dann herrscht wieder Fachkräftemangel, ein paar Stunden später sind mehrheitlich nur Analphabeten gekommen. Unglaublich, wie viele „Experten“ Deutschland aufzuweisen hat, einer von ihnen ist BAMF-Chef Frank-Jürgen Weise.
[…] Bei einem Kongress in Berlin haben Politik, Verwaltung und Praktiker am Mittwoch über die Auswirkungen der Zuwanderung diskutiert. Frank-Jürgen Weise, seit dem vergangenen Jahr Leiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), warnte mit deutlichen Worten vor Illusionen. Die Flüchtlinge seien „nicht die Lösung für unser demografisches Problem“, sagte er. Sie seien sogar eine „Belastung für den Arbeitsmarkt“.
Zugleich warnte er aber auch vor Bildern einer „Überflutung“ und äußerte sich optimistisch, die Zuwanderung durch Flüchtlinge gut organisieren zu können. Anhand der Schutzquote der vergangenen drei Jahre könne man damit rechnen, dass rund 660.000 Bleibeberechtigte in Deutschland leben. „Das ist alles andere als eine Überflutung“, sagte Weise.
Zehn bis 15 Prozent der Bleibeberechtigten seien gut qualifiziert. Sie allein lösten die Probleme auf dem Arbeitsmarkt aber nicht. „Wir brauchen sogar noch zusätzliche Zuwanderung“, sagte er und ergänzte, das sei derzeit schwer vermittelbar. […] Quelle: Welt Online vom 16.03.2016
Weil nur ganze 10-15% – jedenfalls laut Herrn Weise – der „Flüchtlinge“ genügend für den Arbeitsmarkt qualifiziert sind, schlägt er nochmals verstärkte Zuwanderung vor, quasi: viel hilft viel. Wenn man also lange genug Zuwanderung praktiziert, dann kommt man – meint Herr Weise – irgendwann (bei konstant angenommenen 10-15%) auch absolut auf das vermeintlich notwendige Volumen an zusätzlichen Arbeitskräften/Beitragszahlern. Denn: selbst gesetzt den Fall, die erforderlichen Arbeitsplätze stünden überhaupt zur Verfügung und die Qualifikation sei tatsächlich hinreichend, stellt sich folgendes Problem: die dadurch ebenso zuwandernden 85-90% Nicht-Qualifizierten (lt. Herrn Weise) wollen auch sozial alimentiert sein, und dies über alles bisher gekannte Maß (aufgrund ihrer Menge) und vermutlich auf Jahre hinaus. Es würden also nochmals mehr Beitragszahler notwendig werden, um die zusätzlichen Sozialkosten aus Zuwanderung decken zu können. Ein Teufelskreis. Man kann es drehen und wenden wie man will.
Jeder hat es längst kapiert, selbst ehemalige ideologische Scheuklappenträger wie Frau Nahles mit ihren berühmten 10 %. Das Problem allerdings ist nach wie vor: wie lockt man Hochqualifizierte an? Ganz bestimmt nicht mit den Bildern von der Domplatte an Silvester. Denn das ist momentan das Bild Deutschlands im Ausland: keine sichere Gegend! Wie anziehend ist sowas für Zuwanderer aus Ländern, die nicht unbedingt islamisch geprägt sind, aber dafür Hochqualifizierte zu bieten hätten? Auch stellt sich die Frage, ob Hochqualifizierte überhaupt Lust haben in ein Land zu kommen, wo erhöhte Steuer- und Abgabenbelastung herrscht?
Deutschland hat für gut ausgebildete Fachkräfte den Charme längst eingebüßt, es kommen eh ganz wenige, das hat die Politik bereits erkannt, siehe Blue-Card. Nur für diejenigen, die ein besseres Leben (Sozialtransfer) erhoffen, ist Deutschland wie das Licht für eine Motte.
Explizit konnte aber noch keiner der „Experten“ genau erklären, in welchen Bereichen ein Fachkräftemangel herrscht, falls es ihn geben sollte. Wieso sollten bei offiziell ca. 3 Mio. Arbeitslosen, inoffiziell mögen es je nach Zählweise auch doppelt so viele oder mehr sein, Zuwanderer notwendig sein? Allein durch die Digitalisierung werden zukünftig viel weniger Facharbeiter in Deutschland benötigt. Zudem ermöglicht Teleworking den Zugriff auf Facharbeiter aus der ganzen Welt. Ein Inder muss heute nicht mehr unbedingt nach Deutschland kommen, um für ein Unternehmen zu arbeiten. Und die Automobilindustrie produziert ihre Autos zunehmend direkt in den Absatzmärkten inklusive Zulieferindustrie.
Zur Erinnerung – Herr Weise noch Ende Oktober: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“
oder
„Experte“: Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer zahlen
„Flüchtlinge“ werden dem deutschen Arbeitsmarkt langfristig nutzen, sagt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Marcel Fratzscher. Bis 2030 gingen fünf Millionen Menschen aus den geburtsstarken Jahrgängen in Ruhestand. Fratzscher: „Viele der Geflüchteten werden die Renten der Babyboomer zahlen.“ Ängste um Arbeitsplätze braucht der einheimische Bürger natürlich nicht zu haben, so der Ökonom. Und jetzt der Knaller: der deutsche Arbeitsmarkt sei mit einer Million freier Stellen hervorragend aufgestellt und viele „Flüchtlinge“ seien gut ausgebildet, sagte Fratzscher dem evangelischen Pressedienst.
Sowas kann nur dabei herauskommen, wenn man zum Frühstück schon Hochprozentiges trinktSelbst der Dümmste hat es schon gemerkt, dass fast ausschließlich Tagelöhner hierher kommen, gut ausgebildet sind sie häufig höchstens in fanatischem Islamismus und in der Unterdrückung Andersgläubiger. Und in den ganzen Metiers, welche Lügo Maas eigentlich als Justizminister bekämpfen sollte, Straftaten, da sind sie auch gut ausgebildet und natürlich wenn es darum geht, was man hier als „Kriegsvertriebener“ für Rechte hat. Wenn osteuropäischen Krankenschwestern trotz einer hervorragenden Ausbildung die Anerkennung verweigert wird, dann möchte ich mal wissen, was man in Syrien, dem Irak oder Afghanistan lernen kann, was hier gleichwertig anerkannt und vor allem gebraucht wird.
Wir haben Zäune, damit uns unsere Ziegen und Schafe nicht weglaufen, also fällt schon mal die Hälfte durch, die in der Heimat auf diese Tiere aufpassen. Hassprediger ist auch noch kein anerkannter Beruf, also wird es langsam eng. Ich habe noch keinen der Lügenpressejournalisten gehört, der mal die ganzen kräftigen jungen Männer gefragt hat, was sie vorher beruflich gemacht haben, was sie gelernt oder studiert haben und wie lange sie zur Schule gegangen sind. Das wäre doch mal interessant und repräsentativ.
Wenn die so motiviert ihrer Arbeit nachgehen, wie viele ihr Land und ihre Familie verteidigt haben, dann kann ich mir bei weitem nicht vorstellen, dass diese Leute mal unsere Rente bezahlen sollen und werden. Wozu auch, es gibt ja auch so alles umsonst. Und wenn 2030 angeblich fünf Millionen Einzahler fehlen, dann sitzen die ganzen traumatisierten Kriegsflüchtlinge da und sagen: warum, wir mussten die letzten 15 Jahre nichts tun, warum jetzt?
Wovon sollen denn diese Typen einzahlen? Na das nenne ich mal die Rechnung eines Profis: aus einem Topf 1.000 nehmen und in den gleichen 10 einzahlen und so wird es dann mehr; beim Institut für Wirtschaftsforschung sind offensichtlich noch Plätze für Fachpersonal zu besetzen. Oder Herr Fratzscher ist schon eingearbeiteter „Flüchtling“, das würde seine Aussagen natürlich auch erklären.
Und warum haben wir so viele Arbeitslose, wenn es eine Million offener Stellen gibt? Wird es sich hier etwa um Niedriglohnstellen handeln? Nachtigall ick hör dir trapsen. Wie viele deutsche Arbeitslose gibt es, die nichts mehr wollen, als zu arbeiten, sich selbst zu versorgen, in die Rente einzuzahlen bzw. ins Sozialsystem? Da braucht man keine Millionen von Illegalen, auf dessen Schultern man mal das Rentensystem aufbauen will. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Afrikaner im Görlitzer Park in Berlin, die ganzen Libanesen-Clans, Klaubanden, Antanzbären und anderen Verbrecher ihre Tageseinnahmen versteuern, also frage ich mich: wovon zahlen die unsere Rente? Ich vermute, dass sie höchstwahrscheinlich innerhalb kürzester Zeit alle Deutsch lernen und in zehn Jahren kommt dann Tischlermeister Abu al Nagel, weil er viel besser ist als ein Deutscher, klingelt an der Tür und sagt: Salem Aleikum, ich repariere ihren Schuppen und freue mich, somit einen Beitrag für das Rentensystem leisten zu können. Sagte Merkel nicht neulich: wenn der Krieg vorbei ist, sollen alle zurück? Dann doch nicht, weil sie unser Rentensystem bezahlen und mit ihrem Dutzend Kindern den demographischen Wandel aufhalten sollen? Wer so argumentiert hat nichts begriffen und zeigt ganz offensichtlich, dass er selber weit davon entfernt ist, eine gut ausgebildete Fachkraft zu sein.
Di haben doch häufig schon keine Motivation im eigenen Land etwas zu meistern oder auf die Beine zu stellen, wo nimmt so ein weltfremder Tagträumer wie der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung denn seine Ideen her, dass sie es bei uns wollen, wo sie nicht mal unsere Sprache beherrschen, einer Grundvoraussetzung um hier zu arbeiten?
Und was ist mit den einheimischen Arbeitslosen? Sind die etwa nicht ausreichend qualifiziert, um die eine Million angeblich freien Stellen auszufüllen? Sollte man nicht zusehen erstmal die in Lohn und Brot zu bringen, die eine anerkannte Ausbildung haben, die Sprache beherrschen und sich einzubringen haben? Sollte es nicht oberstes Gebot sein Aus- und Weiterbildung Einheimischer zu fördern und wenn dann noch Platz ist, kann man immer noch sagen: kommt nur her, ihr Schuhputzer, Handtaschenverkäufer und Müllsammler, wir brauchen euch, wir schulen euch um und integrieren euch. Mit welchem Recht haben diese Leute, welche nicht mal mehr Zeugnisse oder einen Sprachtest vorweisen können, Vorrang auf Arbeitsplätze, welche Einheimischen zustehen? Und selbst wenn sie einen Job auf dem Tagelöhnerstrich oder in einem Niedriglohnbetrieb bekommen, so kann man 100% davon ausgehen, dass kein Cent in die Rentenkasse geht und somit auch niemand von den Illegalen auch nur etwas dafür tut.
Hundertausende Beamte in Deutschland zahlen nicht in die Rentenkasse ein, mit welchem Recht? Das System sollte sich in erster Linie unabhängig selbst tragen können und nicht einseitig von einer bestimmten Schicht getragen werden, ohne sich von anderen abhängig zu machen, daran sollte mal geforscht werden, wie man das wieder gerade biegt, oder wie man die Einheimischen in Brot und Lohn bringt.
Stefan Stolze
Mrz 22. 2016
Schöne Grüße aus Brüssel !!!
So weit sind wir davon auch nicht entfernt,zumal Dortmund Rückzugs Raum der Verbrecher ist.Dort steigt der Ermittlungsdruck und hier bekommen die auch noch Sozialhilfe,auch Blutgeld genannt . Hier wird öffentlich auch noch von der Politbagage geleugnet das überhaupt eine Gefährdungslage existiert . Kommissar JO , sind Sie schon wach ? Hallo Grüne ,seit ihr immer noch auf dem Don Juan Tripp ? Gefallen euch solche Wesen ?
Liebe Streifenhörnchen , Augen auf und Bewegung in der Öffentlichkeit schadet auch nicht .Im Gegenteil das würde Sicherheit herbeiführen ! Lieber Stadt Schutz , erhöhte Aufmerksamkeit ist erforderlich,und zeigt euch mal in der Nähe der bekannten Verbrecher Förder Vereine ! Nur damit die wissen das die nicht unbemerkt Agieren können . Dies wäre eigentlich die Aufgabe der Eidbruch Brigade , aber anscheinend werden die noch von der Politik aufgefordert genau dies zu unterlassen . Ändert ja auch nicht an der Besoldung und ist viel enspannteres Arbeiten .
Volkssturm18
Mrz 22. 2016
Schade um das schöne Geld