Brackel: Polizei fahndet nach EC-Kartenbetrüger!

Die Dortmunder Polizei fahndet mit einem Lichtbild nach einem EC-Kartenbetrüger, der die EC-Karte einer 21-jährigen Dame zwischen dem 28. und 30. Juli entwendet haben soll. Am 1. August 2016 kam es an einem Geldautomaten am Brackeler Hellweg zum Abheben eines niedrigen, dreistelligen Bargeldbetrages – bei der Tatbegehung konnte der Kriminelle, augenscheinlich ausländischer Herkunft, videographiert werden, weshalb die Polizei um Zeugenhinweise bittet, die zur Überführung des Mannes beitragen.

6 Kommentare to “Brackel: Polizei fahndet nach EC-Kartenbetrüger!”

  1. Andreas

    Jan 07. 2017

    …fahndet mich….?
    Soll wohl heißen fahndet nach, oder?
    Warum wurde die EC-Karte nicht gesperrt?
    Woher hat Muttis Liebling die Geheimnummer?

    Reply to this comment
  2. Mitleser

    Jan 07. 2017

    Die für Skinheads üblichen Hosenträger zeigen das der Täter eher dem rechten Spektrum zuzuordnen ist.

    Reply to this comment
    • Thomas nicht wirklich Müller

      Jan 07. 2017

      Das lässt ja sehr tief Blicken, wenn man Rucksackriemen nicht von Hosenträgerriemen unterscheiden kann.

      Reply to this comment
  3. [email protected]. de

    Jan 07. 2017

    Die Rechte ist gut!

    Reply to this comment
  4. Babyface

    Jan 07. 2017

    @Andreas
    Die PIN rauszufinden ist extrem einfach. Es muss nur einer(zwei) der Person über die Schulter schauen(ablenken) oder eine kleine Kamera anbringen. Gibts überall.Die Kartendaten bekommt man nicht so leicht und wie schnell eine Karte gesperrt wird kannst du ja mal rausfinden.

    Diese Bilder werden in Zukunft immer wichtiger werden. Gut das dortmundecho bei sowas hilft.

    Reply to this comment
  5. Thomas nicht wirklich Müller

    Jan 07. 2017

    Komisch ist das ja schon. Woher hat der Nafri die Pins? Waren die Eigentümer so blöd und habe die Draufgeschrieben, oder ist das mal wieder ein Fall von multiplen Identitäten?

    Reply to this comment

Hinterlasse einen Kommentar

Kostenloser Counter von Counterfire (http://counterfire.info)