Durch Masseneinwanderung: Geburtenrekord im Jahr 2016 in Dortmund verzeichnet

Es klingt wie eine positive Meldung: Im Jahr 2016 wurden in Dortmund 5514 Kinder geboren – so viele, wie seit 40 Jahren nicht mehr, gibt die Stadtverwaltung aktuell in einer Pressemitteilung bekannt. Doch wer denkt, dass der demographische Wandel (zumindest lokal) umgekehrt würde, irrt sich: Die hohe Geburtenzahl ist eine direkte Konsequenz aus der anhaltenden Masseneinwanderung, insbesondere Großfamilien aus dem afrikanischen, arabischen und südosteuropäischen Raum übertreffen die durchschnittliche, bundesweite Geburtenrate von 1,5 Kindern pro Frau bei Weitem.

Ali, Mohamed und Hamza in den „Top 30“ der Jungennamen

Insbesondere bei den Jungennamen zeigt sich der direkte Zusammenhang mit der steigenden Überfremdung auch bei einem Blick auf die Statistik der beliebtesten Jungennamen: Den Namen „Ali“ tragen 29 Neugeborene, er liegt damit bereits auf Platz 11. Ihm folgen „Mohamed“ (20 Neugeborene, Platz 22), sowie „Hamza“ (18 Neugeborene, Platz 26). Nicht ausschließlich in ausländischen Kulturkreisen, aber durchaus auch dort, erfreut sich im Übrigen der Spitzenreiter „Elias“ hoher Beliebtheit, seinen Namen trugen 2016 46 neugeborene Jungen. Auch bei den Mädchennamen ist eine ähnliche Entwicklung erkennbar, wenngleich Namen aus dem arabischen Kulturraum – bisher noch – auf hinteren Plätzen angesiedelt sind: Jeweils 17 Neugeborene trugen den Namen „Amira“ oder „Elif“ (beide Platz 24 bzw. 25) – „Elif“ erfreute sich bereits im Jahr 2015 hoher Beliebtheit (seinerzeit bereits Platz 17), der Name „Amira“ tauchte jedoch nicht einmal in den „Top 30“ auf.

8 Kommentare to “Durch Masseneinwanderung: Geburtenrekord im Jahr 2016 in Dortmund verzeichnet”

  1. Völkermord ist bunt

    Jan 10. 2017

    Die Geburtenrate pro deutscher Frau lieg ungefähr bei 1 oder unter 1 Kind. Das ist eine Katastrophe.

    Zum Erhalt eines Volkes sind jedoch mindestens 2,1 Kinder pro Frau aus dem Volk nötig. Und selbst dies wäre bei der derzeitigen Altersstruktur der Deutschen viel zu wenig, um das Aussterben der Deutschen aufzuhalten. Man müsste mindestens über 20 Jahre lang die Geburtenrate pro deutscher Frau auf ca. durchschnittlich 4 Kinder erhöhen, damit das Deutsche Volk überlebt.
    Wo sind jedoch die Bemühungen der Demokraten, wo ist das Rettungsprogramm für das Deutsche Volk?
    Nicht vorhanden. Stattdessen wird alles getan, damit die Deutschen noch schneller verschwinden.

    Statistiken wie die prozentuale Verteilung bei den unter 10 jährigen zwischen Deutschen und Nichtdeutschen bei der BRD aussieht werden selten veröffentlicht oder angesprochen. Weil:
    „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“…

    Die Deutschen haben mit die niedrigste Geburtenrate weltweit, daran ändert auch der „Geburtenrekord in Dortmund“ nichts, denn er basiert auf Fremde. Und das ist keine natürliche Entwicklung. Es ließe sich auch ändern, wenn die derzeitigen Machthaber es denn wollten…
    Sie wollen jedoch nicht. Nach den volksfeindlichen Machthabern sind Maßnahmen das Deutsche Volk zu erhalten nämlich „rassistisch“. Hingegen verurteilte die Bundesrepublik in der Bundestags-Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 jedoch die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird.

    Wir brauchen eine familienfreundliche Politik für deutsche Familien und finanzielle Anreize, damit Deutsche wieder vermehrt Kinder bekommen. Das sichert langfristig die Renten und kurbelt sogar die Wirtschaft an. Ein Import von Fremden kann nichts zum Volkserhalt beitragen, sondern verschlechtert auf vielen Ebenen die Überlebenschancen unseres Volkes.

    10.000 Mark Kindergeld pro Monat für jedes deutsche Kind.
    Finanzierung durch Streichung aller Sozialleistungen (einschließlich Asyl und Kindergeld) für alle Nichtdeutschen. Streichung jeglicher „Entwicklungshilfe“ und sonstiger Geschenke für fremde Länder.
    Raus aus EU, Euro und Nato.

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    • Robbie

      Jan 18. 2017

      @ V.i.b.

      Diese Entwicklung stagnierender bzw. rückläufiger Geburtenzahlen der einheimischen Bevölkerung betrifft nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa. Zur Zeit gleicht die „Bevölkerungspyramide“ für Europa, ein Anschauungsdiagramm bezogen auf die Altersstruktur einer Population eines Landes oder Gebietes, wobei die Basis für die junge Bevölkerung sehr breit und die Spitze für die alte Bevölkerung schmal ist, eher einer Säule.- Wenn diese Entwicklung in näherer Zukunft nicht umgekehrt werden kann, wird die „Bevölkerungspyramide“ in ein paar Dekaden in Europa „auf dem Kopf stehen“; die autochthone Bevölkerung Europas wird von derzeit etwa 380 Millionen Individuen auf eine zweistellige Millionenzahl herabgeschmolzen sein. Und es werden Abermillionen Einwanderer aus Nahost und Afrika kommen, das Gesicht Europas wird sich verändern, so, wie wir es zur Zeit kennen, wird es Europa in Zukunft nicht mehr geben. Vielleicht werden es die Einwanderer sogar zu einem ähnlich korrupten, chaotischen, anarchichen und apokalyptischen Land umfunktionieren wie einst ihre Heimatländer.-
      Im Prinzip durchlaufen die heutigen Europäer nur noch einmal das Schicksal der amerikanischen Ureinwohner, die seit dem 17. Jahrhundert durch Einwanderung überwiegend aus Europa und Besiedlung ihres angestammten Landes immer weiter zurückgedrängt wurden, bis ihnen von den neuen Machthabern zu allerletzt Reservate zugewiesen wurden, in denen sie zu leben hatten.-

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  2. John Wayne

    Jan 10. 2017

    Endlich mal eine erfreulich Nachricht, stoßen wir an auf das es in Zukunft kein fremdenhass mehr geben wird. Ein Hoch auf den Dermografischen Wandel *cheers

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    • Völkermord ist bunt

      Jan 12. 2017

      @ John Wayne
      Weil es ohne Deutsche keinen Fremdenhass mehr gibt oder wie?
      In Wahrheit meinst du doch „stoßen wir an auf das es in Zukunft keine Deutschen mehr geben wird.“ ?!

      Und Nichtdeutsche haben generell keine schlechten Gefühle gegenüber anderen Ethnien?
      Wie nennt man das noch gleich, wenn man so gravierende Unterschiede zwischen den verschiedenen Ethnien macht wie du?

      Du merkst deinen Deutschenhass anscheinend selber nicht.
      Aber daran sieht man mal wieder, worum es den antideutschen Zuwanderungs- und Asylfanatikern in Wirklichkeit geht, sie freuen sich tierisch, wenn die Deutschen verschwinden.

      Nie wieder Deutschenhass!

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      • Robbie

        Jan 17. 2017

        @ V.i.b.

        Fremdenhass gab es zum Beispiel auch schon unter den verschiedenen Stämmen afrikanischer Ureinwohner. Noch bevor Europäer den Kontinent besiedelten und kolonialisierten, überfielen die Krieger agressiverer Stämme die Dörfer ihrer Nachbarn, plünderten diese aus, töteten die Männer und vergewaltigen und entführten danach die Frauen, gelegentlich wurden die Opfer auch verspeist.-
        Zugegebenermaßen wurden viele afrikanische Länder während der Zeit des Imperialismus vorwiegend im Neunzehnten Jahrhundert als Kolonien von den europäischen ehemaligen Kolonialmächten wirtschaftlich ausgebeutet, ihre Bewohner zum Teil versklavt. Für den normalen Durchschnittsafrikaner ist daher die Lösung einfach, er bringt alles auf einen Nenner : „Böser weißer Mann an allem schuld sein.“- Aber erstens hatte die Phase der Kolonialzeit nicht nur negative Seiten, eine marginale Infrastruktur war vorhanden und es eine gewisse Ordnung war in Form von Schulwesen und einer Gerichtsbarkeit beispielsweise ebenfalls vorhanden, und zweitens resultieren die Probleme, mit denen Afrika heute zu kämpfen hat, nicht ausschließlich aus der Kolonialzeit.- Dazu bedarf es eben in Afrika verbreiteter Charaktereigenschaften, einer Laisser-faire-Haltung, die Korruption, Vetternwirtschaft, Chaos und Anarchie zuläßt.-

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  3. Anonymous

    Jan 11. 2017

    An den oder die letzten deutschen vergesst nicht das Licht aus zu machen wenn wir nicht mehr da sind und an den Rest der Welt ihr werdet schon sehen was ihr davon hattet wenn wir Deutschen nicht mir sind. =(

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  4. John Steed

    Jan 13. 2017

    Wir brauchen doch die vielen Atomhysiker,damit es mit der Reise zum Mars etwas wird!

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    • Robbie

      Jan 17. 2017

      @ John Steed

      Habe die feine Ironie in Ihrer Bemerkung schon verstanden.-
      Aber wenn ich mir Charaktereigenschaften, Erziehung (wenn vorhanden), Bildungsgrad (wenn vorhanden) und nicht zuletzt die berufliche Ausbildung, sofern sie überhaupt erfolgte, der nahöstlichen und afrikanischen Einwanderer realistisch vor Augen führe, dann hat nur ein verschwindend geringer Prozentsatz eine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt.-
      Der Großteil wird ein Leben als Autohändler, Taxifahrer, Dönerbudenbesitzer oder Niedriglohn-Mietsklaven fristen.
      Und das ist noch der bessere Teil, der andere besteht aus mafiösen Familienclans in Ausübung ihrer illegalen Geschäfte, Einbrechern, Hehlern, Räubern, Mördern und Vergewaltigern !!!-
      Auf den Straßen wird Chaos und Anarchie herrschen, so wie in den Heimatländern der Zu-uns-Gekommenen.- Ein Rückfall ins finsterste Mittelalter !!!-
      Aber dieser Prozess des „Demographischen Wandels“ (extra für „John Wayne“ : „Dermografisch“ !) war in unserer aufgeklärten und freiheitlich denkenden Gesellschaft vielleicht gar nicht aufzuhalten. Ein vielleicht überholtes Familienbild und alte soziale Strukturen wurden aufgebrochen, Frauen wurden gleichberechtigt, machten im Gegensatz zu „den guten alten Zeiten“ eine Ausbildung und viele danach auch Karriere. Das war zunächst einmal keine schlechte Entwicklung, aber sie hatte ihren Preis. Der Kinderwunsch wurde durch dieses sowie durch einen in der Gesellschaft sich wie eine Krake immer weiter ausbreitenden Egoismus und Hedonismus immer öfter hintenan gestellt oder gleich gar nicht erfüllt.-

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