Körperverletzung: Asylant meldet sich als Opfer, Ermittlungen überführen ihn als Täter!

Da hätten sich die linksgrünen Gutmenschen über neuen Stoff für ihr Märchen der rassistischen, gewalttätigen Sicherheitsmitarbeiter, die überall im Lande in Asylunterkünften eingesetzt sein sollen, sicherlich gefreut – doch am Ende ist die Wahrheit, wie so oft, eine ganz andere. Wie die Polizei berichtet, meldete sich ein 29-jähriger Asylbewerber aus Ghana und gab gegenüber den Beamten an, dass es in der Erstaufnahmeeinrichtung am Westfalenpark zu einem körperlichen Angriff auf ihn gekommen sein soll, die Täter wären demnach Mitarbeiter eines eingesetzten Sicherheitsunternehmens, das die Ordnung in der Unterkunft gewährleisten soll. Doch die ersten Ermittlungen der Polizei, die sich u.a. auf Zeugenangaben stützen, ergaben: Der Asylant ist nicht Opfer, sondern Täter – er hatte nämlich einen Sicherheitsbeamten angegriffen und wurde als Reaktion darauf zu Boden gebracht, sowie anschließend fixiert.

Die Dortmunder Polizei und der „fremdenfeindliche Hintergrund“

Politisch korrekt betont die Dortmunder Polizei, dass ein „fremdenfeindlicher Hintergrund der Tat“ nicht erkennbar sei – es stellt sich die Frage, ob die Presseabteilung ihre eigenen Berichte vor einer Veröffentlichung liest, denn die Behörde behauptet zunächst, dass es einen Angriff durch den Asylbewerber auf den Sicherheitsmann gegeben habe, um anschließend festzustellen, dass ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht erkennbar wäre. Offenbar ist ein Vorfall, an dem ein Ausländer und (wahrscheinlich) ein Deutscher beteiligt gewesen sind, so brisant, dass die Polizei in vorauseilendem Gehorsam die Rassismuskeule in den Raum wirft. Selbst, wenn der eigene, geschilderte Sachverhalt damit ad absurdum geführt wird.

10 Kommentare to “Körperverletzung: Asylant meldet sich als Opfer, Ermittlungen überführen ihn als Täter!”

  1. Völkermord ist bunt

    Jan 06. 2017

    Laut gewissen Demokraten soll ja neuerdings ein „Angriff von Rechts“ auf einen Fremden, dem Fremden zu einem Bleiberecht verhelfen, unabhängig von anderen Sachverhalten, Vorstrafen, Mangel an Verfolgung, Betätigung als IS-Kämpfer, usw.
    Daher dürfte es wahrscheinlich in nächster Zeit häufiger vorkommen, daß ein Asylbewerber sich als Opfer von „Rechten“ ausgibt, um ein Bleiberecht zu bekommen.

    Daher meine beiden Fragen an diese Demokraten:
    Wenn ein Afghane von einem Iraker eine Ohrfeige bekommt, der Afghane dem Iraker dann eine zurückscheuert und beide von sich behaupten „rechts zu sein“, bekommen dann doch nach „demokratischer Logik“ beide ein Bleiberecht bei der BRD?
    Und zweitens, fördert soetwas nicht Gewalttaten gegen Asylbewerber? Es könnten dann ja auch Linke auf die Idee kommen, Ausländer zu verprügeln, um den Fremden ein Bleiberecht zu verschaffen. Hinterher wird dann einfach behauptet, es wären „Rechte“ gewesen.

    Reply to this comment
  2. Volkssturm18

    Jan 06. 2017

    Ich lach mich scheckig. 🙂 Dumm gelaufen für die Beteiligten.

    Reply to this comment
  3. Mitleser

    Jan 06. 2017

    „denn die Behörde behauptet zunächst, dass es einen Angriff durch den Asylbewerber auf den Sicherheitsmann gegeben habe, um anschließend festzustellen, dass ein fremdenfeindlicher Hintergrund nicht erkennbar wäre.“

    Ja und? Was wäre, wenn der Sicherheitsmann den Mitbürger aus Ghana rassistisch beleidigt hätte? Wäre dann der ghanaische Mitbürger aufgrund seiner Traumatisierung gegen den Sicherheitsmann gewaltsam vorgegangen, dann wäre auch ein fremdenfeindlicher Hintergrund gegeben.

    Aber so weit könnt ihr Nazis wohl nicht denken.

    Reply to this comment
    • Völkermord ist bunt

      Jan 07. 2017

      Was wäre, wenn der ghanasische Gast den Sicherheitsmann deutschfeindlich beleidigt hätte? Wäre dann der sicherheitsmännische Aufpasser aufgrund seiner Traumatisierung gegen den Ghanamann gewaltsam vorgegangen, dann wäre auch ein deutschfeindlicher Hintergrund gegeben.

      Aber so weit können Deutschenfeinde wohl nicht denken.

      Reply to this comment
    • Anti Antifa

      Jan 07. 2017

      Du bist einfach nicht intelligent genug für diese Welt.
      Wenn, wenn, wenn
      Wenn der Hund nicht geschissen hätte, hätte er den Hasen gefangen.
      Lass Dir den Bericht vorlesen und erklären.
      Aber gaaaaanz laaaangsaaaaaam damit Du es eventuell auch halbwegs verstehst.

      Reply to this comment
      • Volkssturm18

        Jan 07. 2017

        Er kennt ja Niemanden, der lesen kann…

        Reply to this comment
        • Christine

          Jan 08. 2017

          Aber rechnen kann er/sie dafür umso besser:

          „Ein Beitrag aus den Dürener Nachrichten. 70.000 Euro für das Bündnis gegen Rechts, so ist der Beitrag überschrieben. 70.000 Euro, die von der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, der rot-grünen Landesregierung, nach Düren an den dortigen Verein „Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt“ überwiesen werden, damit der seinen Kampf gegen den Rechtsextremismus, Rassismus und die Gewalt auch gut finanziert führen kann.“
          Korruption, Nepotismus und Profit: Der Kampf gegen Rechts in Nordrhein-Westfalen

          Reply to this comment
    • D Schulz

      Jan 07. 2017

      So saublöde Kommentare findet man selten…

      Reply to this comment
    • Realist

      Jan 07. 2017

      nein, auf solche Gedankenfürze können nur realitätsfremde
      G U T M E N S C H I N N E N kommen, lieber „Mitleser“ :)))

      Reply to this comment
  4. M.Z.

    Jan 06. 2017

    Wäre der Asylforderer mit seiner „Isch bin Opfa von pöhse Nahtsie geworden“ Masche durchgekommen, so wäre er im falschen Bundesland gewesen. Hier im rot-dunkelrot regierten Brandenburg werden alle Illegalen die vorgeben Opfer rechter Gewalt geworden zu sein mit einem Bleiberecht belohnt. Unglablich, aber wahr! http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/simsalabim-in-brandenburg-wie-aus-illegal-legal-wird/

    Reply to this comment

Hinterlasse einen Kommentar

Kostenloser Counter von Counterfire (http://counterfire.info)