Baseballschläger + Fußtritte: Mob greift Polizisten in der Nordstadt an und lässt sich nur mit Schusswaffen stoppen!

Unfassbare Szenen in der Dortmunder Nordstadt, die die Debatte um „No-Go-Areas“ wieder aufflammen lassen dürften: Weil sie in eine Straße abbiegen wollten, die durch einen Falschparker versperrt wurde, attackierte eine Menschenmenge zwei Zivilbeamte, die zu Boden geschlagen und anschließend auch noch getreten wurden. Unter Rufen wie „Ihr scheiß Bullen“, wurde versucht, die Beamten mit einem Baseballschläger zu attackieren, auch uniformierte Unterstützungskräfte konnten den Mob, der sich stetig vergrößerte und regen Zulauf aus benachbarten Ladenlokalen erhielt, zunächst nicht stoppen. Erst unter Hinzuziehung der Dienstwaffe, gelang es letztendlich, zwei der Tatverdächtigen (beide 19 Jahre und wohnhaft in Dortmund) zu stoppen, die ethnische Herkunft der Angreifer wird im Polizeibericht jedoch nicht erwähnt. Angesichts der Bevölkerungszusammensetzung in dem betroffenen Teil der Nordstadt (Ecke Missunderstraße / Bornstraße, unweit der U-Bahnstation „Brunnenstraße“) lässt sich aber durchaus vermuten, dass es sich um jugendliche und junge Erwachsene aus dem Einwanderermilieu handelt.

Nachfolgend die Pressemitteilung der Polizei, die eigentlich keiner weiteren Kommentierung bedürfte. Außer vielleicht eine Anmerkung zu den schlauen Worten von Polizeipräsident Gregor Lange (SPD), der einmal mehr betont, wie konsequent seine Polizei gegen rechtsfreie Räume vorgehen möchte: Wenn es fast im Wochentakt im Bereich der Nordstadt zu Angriffen auf Polizeibeamte kommt und diese sich zunächst nicht einmal trauen, gegen einen aggressiven Falschparker, der sich weigert, umzuparken, vorzugehen, ist dies eine Kapitulation des Rechtsstaates. Da helfen keine großen Sprüche von Lange, sondern nur ein knallhartes Durchgreifen und eine radikale Wende der Einwanderungspolitik. Auf lokaler, sowie bundesweiter, Ebene.

Zwei Zivilfahnder der Polizei Dortmund sind gestern Abend, 11. Februar 2017, 18.30 Uhr, von drei zunächst unbekannten Männern in Dortmund in der Missundestraße / Bornstraße angegangen und geschlagen worden.

Ausgangspunkt des Sachverhalts war ein Einsatz. Auf dem Weg zur Einsatzörtlichkeit, stand in der Missundestraße ein Auto verkehrsbehindernd geparkt. Hier konnte der Zivilwagen der Polizei nicht vorbei. Einer der beiden Zivilbeamten stieg daraufhin aus und bat den Fahrzeugführer darum, den Wagen ein bis zwei Meter vorzufahren. Der Fahrzeugführer reagierte auf die Bitte mit einem äußerst respektlosen und aggressiven Ton. Er beschimpfte die beiden Zivilbeamten (die sich bis dato noch nicht zu erkennen gegeben hatten) aufs unflätigste. Die beiden Beamten versuchten den Fahrzeugführer zu beruhigen und baten ihn erneut doch einfach sein Fahrzeug um ein paar Meter zu verrücken. Einer der beiden Beamten bewegte sich daraufhin zur Fahrertür und fragte nach dem Grund des Verhaltens. Der Beifahrer des Fahrzeugführers stieg aus, ging auf den Beamten zu und sagte zu ihn „er solle sich verpissen und nicht auf die Idee kommen, den Wagen anzufassen.“ Der aggressive Fahrzeugführer, ein 19-Jähriger aus Dortmund, versuchte ebenfalls seine Fahrertür zu öffnen. Der Beamte der ausgestiegen war, versuchte beruhigend auf die beiden Aggressoren einzuwirken und erklärte man wolle doch nur in die angrenzende Straße einfahren. Der Fahrer wurde jedoch noch aggressiver und drohte den 27-jährigen Beamten „platt“ zu machen. Er kletterte auf den Beifahrersitz und verließ über die Beifahrertür sein Auto.

Genau in diesem Moment schlug der bislang unbekannte Beifahrer plötzlich auf den außerhalb des Streifenwagens stehenden Beamten ein. Auf Grund der Eskalation stieg der 28-jährige Teamkollege des attackierten Beamten aus und gab sich lautstark als Polizeibeamter zu erkennen. Trotzdem schlug der unbekannte Täter weiterhin auf den Beamten ein. Zudem kam aus einem nahen Kiosk ein dritter Tatverdächtiger, ebenfalls ein 19-Jähriger aus Dortmund, und schlug mit auf den Beamten ein.

Auch der Fahrer zeigte sich unbeeindruckt und ging mit den Worten „Ihr sch…. Bullen“ auf den zweiten Beamten, einen 28-jährigen zu. Sofort begann er, wohlwissend dass es sich um einen Polizeibeamten handelte, mit Fäusten auf diesen einzuschlagen. Dann ließ der 19-Jährige Tatverdächtige von diesem ab und rannte zu dessen 27-jährigen Kollegen. Hier schlug man dann zu dritt auf den am Boden knienden Beamten ein. Als der Polizist auf dem Boden lag trat der 19-Jährige noch auf ihn ein. Erst als dessen Streifenkollege seine Dienstwaffe zog, ließ der 19-jährige von ihm ab. Er flüchtete, gemeinsam mit dem Unbekannten, daraufhin in die Missundestraße. Nach circa 30 Metern machte der Dortmunder kehrt (sein Auto stand noch offen in der Straße), rannte an den Beamten vorbei in einen Kiosk. Hieraus kam er mit einem Baseballschläger zurück und ging auf die Beamten zu. Obwohl sich der 27-Jährige erneut als Polizist zu erkennen gab, holte der 19-Jährige mit dem Schläger aus.

Gleichzeitig erschienen immer mehr Personen an der Örtlichkeit. Sie stellten sich hinter den Tatverdächtigen und forderten den 27-Jährigen Polizeibeamten auf, den 19-Jährigen in Ruhe zu lassen. Ohne irgendetwas von dem Sachverhalt mitbekommen zu haben, solidarisierte sich die Gruppe mit dem Tatverdächtigen.

In der Zwischenzeit näherten sich der Tatörtlichkeit mehrere Unterstützungskräfte. Als der aggressive 19-Jährige die herannahenden Martinshörner vernahm, übergab er den Baseballschläger einer Frau in dem Kiosk. Der Tatverdächtige der aus dem Kiosk gekommen war, flüchtete in diesen Kiosk.

Die beiden 19-Jährigen wurden festgenommen. Beide leisteten erheblichen Widerstand während ihrer Festnahmen. Der unbekannte Dritte konnte unerkannt flüchten.

Die beiden Zivilbeamten mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Beide waren durch die Attacken gegen sie nicht mehr dienstfähig.

Die beiden 19-jährigen Tatverdächtigen mussten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 21.00 Uhr wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.

„Wir als Polizei werden nicht akzeptieren, dass man unseren Anordnungen nicht Folge leisten will. Wir werden unsere Maßnahmen immer und überall in Stadt mit aller Konsequenz durchsetzen. Darauf sollten sich alle Tatverdächtigen einstellen.“ So Polizeipräsident Lange zu dem jüngsten Ausbruch von Gewalt und Aggressivität gegen Polizeibeamte.

Bild: Dietmar Silber / pixelio.de

19 Kommentare to “Baseballschläger + Fußtritte: Mob greift Polizisten in der Nordstadt an und lässt sich nur mit Schusswaffen stoppen!”

  1. °°KlarText°°

    Feb 12. 2017

    Wenn sich irgendwer auf irgendwas einstellen werden muss, dann die Polizisten im überfremdeten Ruhrgebiet. Die sprichwörtliche Lunte ist ans Pulverfass gelegt, und ihr mittendrin mit Zielscheiben in Form von Dienstuniformen an. VIel Spaß mit einem gewissen Teil / Klientel eurer „Fachkräften“ aus dem Ausland.

    Reply to this comment
  2. Bernd S.

    Feb 12. 2017

    Hier darf mit aller Härte vorgegangen werden! Wer sich Polizisten gegenüber so verhält muss in Knast, aber mit den richtigen Leuten zusammen. Wir müssen dieses Gesindel in die Schranken weisen!

    Reply to this comment
    • Yevhen

      Feb 14. 2017

      „Wir müssen“?

      DU kannst ja der Polizei helfen während du einen Strafzettel wegen Falschparkens oder fehlender Sicherheitsnadeln im Erste-Hilfe-Kasten bekommst.

      ICH werde der Polizei noch nicht einmal den kleinen Finger reichen.

      Reply to this comment
    • Tiam

      Feb 14. 2017

      Du kannst „deinen“ Polizisten ja dabei helfen ältere Männer und Frauen „in die Schranken zu weisen“, so wie auf diesem Video aus Dresden:
      https://www.youtube.com/watch?v=z6GzXFQfj7Y

      Wenn die Polizisten sich nicht gegen solche Syrer und Türken wehren können: Was geht uns das an?

      Reply to this comment
  3. Braunfuchs

    Feb 13. 2017

    Mitleid mit Polizeibeamten, die gegen nationale Aktivisten brutal und teilweise sogar mit Kriminalisierung vorgehen? Nein – die Polizei muss so lange von solchem importierten, fremdvölkischen Lumpenpack auf die Fresse bekommen, bis die eingesetzten Beamten begreifen, wer sie verrät und verheizt und wer am Ende zu ihnen stehen wird! Bestimmt nicht Typen wie Polizeipräsident Lange oder NRW-Innenminister Jäger oder die örtlichen Politiker!

    Wer als Polizist treu zu Volk und Heimat steht, der wird in einer Deutschen Polizei auch einen Platz und eine Zukunft haben.Wer sich anders entscheidet wird als Feind des Volkes behandelt werden!

    Reply to this comment
    • Gemulu

      Feb 13. 2017

      @ Braunfuchs

      Genau so ist es.

      Reply to this comment
    • Robbie

      Feb 13. 2017

      @ Braunfuchs

      Auch die Polizei befindet sich in diesen Zeiten in einer „ethnischen Umbruchphase“, … im Klartext : es werden auch vermehrt Polizisten mit muslimischem Migrationshintergrund eingestellt.- Diese werden dann jedoch eher auf einheimische Deutsche, hier überwiegend Falschparker und Temposünder, losgelassen, … diese „Ungläubigen“ kann man dann so richtig schön gängeln und abkassieren ( bei einem zufällig ins Netz gegangenen „Akatasch“-Kumpel werden dann vielleicht vom ein oder anderen auch beide Augen zugedrückt ) , … und es ist auch nicht so gefährlich als sich mit dem amoklaufenden Verbrechergesocks herumzuschlagen.

      Reply to this comment
  4. Gemulu

    Feb 13. 2017

    Die beiden Beamten versuchten den Fahrzeugführer zu beruhigen […]
    Der Beamte der ausgestiegen war, versuchte beruhigend auf die beiden Aggressoren einzuwirken und erklärte man wolle doch nur in die angrenzende Straße einfahren. […]

    Die beiden 19-jährigen Tatverdächtigen mussten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 21.00 Uhr wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.

    Deutsche Polizei – Weichei!
    Deutsche Polizisten, die sich verpissten!

    Ich versuche mir gerade die gleiche Ausgangssituation in den USA oder in Israel vorzustellen.

    Reply to this comment
    • Braunfuchs

      Feb 14. 2017

      @ Gemulu

      In etlichen Bundesstaaten der USA ist es ratsam bei Annäherung der Polizei die Hände langsam auf das Lenkrad zu legen und keine hektischen Bewegungen zu machen – ansonsten stirbt man zuweilen im 45ACP Kugelhagel. Bei Widerworten gibt es Taser, CS und Knüppel und dann Haft und saftige Strafen – die Knäste sind voll in den USA mit Leuten, die das ob minderer Intelligenz nicht begreifen. Und – Israel – da wäre ich auch extrem vorsichtig mit jeder nur ansatzweisen Bedrohung der Polizei oder des Militärs – die schiessen auch sofort auf jeden vermeintlichen Feind.

      Reply to this comment
  5. Stefan Stolze

    Feb 13. 2017

    Die wollten multi kulti , jetzt haben die multi kulti !
    Einige Uniform Trägerinnen können die inneren Kontakte in die Atifa nutzen und weitere Vorgänge abzusprechen .

    Reply to this comment
  6. 0815

    Feb 13. 2017

    Die beiden 19-jährigen Tatverdächtigen mussten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 21.00 Uhr wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.????? Die lachen sich doch kaputt.So besorgt ihr euch kein Respekt.Sofort in Haft nehmen und Basta!

    Reply to this comment
  7. Stephan

    Feb 13. 2017

    Lächerlich! In einer Doku über Dortmunder Rechte in Dorstfeld hat die Polizeprominenz noch eine große Fresse und gibt sich , auf ein Graffitti mit der Aussage ,,Bullen jagen“angesprochen, lässig. Man könne es ja mal versuchen und würde beim Versuch kläglich scheitern.
    In diesem Fall hier ist es nicht nur so, dass die Beamten kläglich dabei gescheitert sind, den Fäusten eines 19jährigen auszuweichen, die in der Regel , sofern sie nicht mit 16 begonnen haben Testosteron zu spritzen, Futter sein sollten, sondern auch noch- und das ist hier das schlimmste von allem- trotz übelster Beleidigungen freundlich bleiben und den Fahrer anwinseln, er solle doch bitte einfach seinen Wagen zurücksetzen.
    Ich möchte nicht ständig lamentieren, aber hier zeigt sich einfach mal wieder der Unterschied im Umgang mit Nationalisten und kriminellen Migranten.Wollte jetzt nicht pauschal von Deutschen sprechen, da man sich bestimmte Respektlosigkeiten von Antifaschisten ebenfalls gefallen lässt.

    Reply to this comment
  8. Randalf

    Feb 13. 2017

    die finden Multikulti doch prima

    Reply to this comment
  9. achtcolaachtbier

    Feb 14. 2017

    Moin Moin,
    auf einen im Bett liegenden 19-jährigen Deutschen können diese
    Ba……… schiesen und dann noch dessen Hund erschiesen, bei
    diesem D…… benutzen sie die Dienstwaffe nicht.Dieser ganze
    Unifonierte D….gehört ver……
    Mkg
    1312

    Reply to this comment
  10. Lothar Richter

    Feb 14. 2017

    Ich stelle mir das gerade in der DDR vor.2Volkspolizisten verprügelt.Na da wären 5bis6Jährchen rausgesprungen.Danach wäre ein Seelischer Zusammenbruch festzustellen.

    Reply to this comment
  11. Herman the German

    Feb 15. 2017

    Mein Mitleid mit den Polizisten hält sich in Grenzen. Selber Schuld, es hat sie niemand gezwungen diesen Job zu machen. Aber es reicht wohl nicht für einen Beruf im Zivilen.

    Reply to this comment
  12. marion furche

    Feb 15. 2017

    Problemstellung:
Sie gehen mit Ihrer Frau und Ihren zwei Kindern durch eine verlassene Strasse. Plötzlich taucht ein gefährlich wirkender Typ mit einem langen Messer vor Ihnen auf, schaut Ihnen scharf in die Augen und beginnt Sie mit vulgären Ausdrücken anzuschreien.
Er zieht das Messer hoch und stürzt in Ihre Richtung. Sie tragen Ihre 9 mm-Dienstwaffe bei sich und sind ein ausgezeichneter Schütze. Es bleiben Ihnen ein paar Sekunden, bevor er Sie und Ihre Familie erreicht.
    Wie reagieren Sie?
    DER AUSTRALISCHE POLIZIST:
- PENG

    DER AMERIKANISCHE POLIZIST :
- PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG
- klick klick –
- nachladen –
- PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG PENG

    DER DEUTSCHE POLIZIST:
(Informationsanalyse)…

    – Könnte sein Messer ein kulturelles Ritualgerät sein?
    
- Bevorzugt er, in deutsch oder englisch angesprochen zu werden?
    
- Wird meine Reaktion einen Einfluss auf meine Beförderungschancen haben?
    
- Ist sein Handeln nur seine Art auszudrücken, dass er meinen Lohn bezahlt und er gerne meine Stelle hätte?

    – Werden die Medien anschliessend sein Lebensprofil nachzeichnen und zum Schluss kommen, dass alle ihn gern hatten, sogar sein Hund?
    
- Ist er vielleicht Mitglied einer Strassengang, die einfach von der Gesellschaft nicht richtig verstanden wird?

    – Ist er ein kürzlich Eingewanderter, der noch nicht weiss, wie man sich der Polizei nähert?
    
- Ist er ein vorzeitig Entlassener, der nur ungenügend auf seine gesellschaftliche Wiedereingliederung vorbereitet worden ist?
    
- Wird meine Reaktion als Ausdruck einer rassistischen Grundeinstellung gewertet werden und mich die Stelle kosten?

    – Ist er Opfer des Alco-Foetal-Syndroms und versteht deswegen einfach nicht, was er da tut?

    Also werde ich ihn höflich auffordern, seine Waffe doch auf den Boden zu legen während er auf mich losgeht ……. und wache vielleicht in der Intensivstation wieder auf…

    Reply to this comment
  13. marion furche

    Feb 15. 2017

    Hier gibts leider keine Bestätigung daß der Kommentar durch ist…

    Reply to this comment
  14. Propaganda Panda

    Feb 21. 2017

    Da hab ich kein Mitleid mit. Nicht das Geringste. Auf unsere Leute schön einschlagen und uns dann noch ne Anzeige reindrücken weil wir keine Lobby haben und die „südländischen Einwanderer “ mit Samthandschuhen anfassen und ihnen den Hintern pudern. Das ist selbst verursachtes Leid, und sie ernten das was sie gesäät haben. Also mit tun die überhaupt nicht leid, das haben sie dem deutschfeindlichen System zu verdanken dessen tragender Grundpfeiler sie sind. Und nem Nationalen hätten die schon für weniger mit der Dienstwaffe ins Bein geschossen.
    Ich habe schon über hundert mal mit der Polizei zu tun gehabt und einmal war es positiv als 1995 ein REP Polizist in einem Hattinger Wirtshaus ein Lied von Erich Schlecht über einen Condor der durch Spanien geflogen ist , oder so k.A ich hab es nicht so richtig verstanden 😉 mitgesungen hat, ALLE anderen Fälle waren ausnahmslos negativ und gegen uns Nationale gerichtet. 99% schlechte Erfahrung, die Quote spricht wohl für sich. Ich könnte mich noch eher mit einem Anarchisten solidarisieren der für seine Palästinatreue Schläge von Antideutschen bekommen hat , als mit DENEN.

    Reply to this comment

Hinterlasse einen Kommentar