„Kampf gegen Rechts“ – wenn das Blockparteienkartell Flagge zeigt

Freitagvormittag (21. April 2017) auf dem Dorstfelder Wilhelmplatz: Stand an Stand, reihen sich am Rande des Wochenmarktes CDU, SPD, Grüne, Linkspartei und die Piraten – sie alle waren erschienen, um wohl zu suggerieren, dass die Zivilgesellschaft im Wahlkampf im verrufenen Dorstfeld Flagge zeigt. Begleitet wurde das Schauspiel, zu dem sich ausnahmslos Mandatsträger der jeweiligen Parteien einfanden, von einem größeren Polizeiaufgebot, was offenbar vorsorglich herangekarrt wurde. Während kaum ein Bürger stehen blieb, bespaßten sich die Politiker selbst, fertigten gegenseitige Bildaufnahmen oder Gruppenfotografieren, um zu zeigen, dass kein Platz „den Rechten“ überlassen würde. Auf Beobachter wirkte die Situation indes surreal und konnte kaum besser verdeutlichen, dass sich die etablierten Blockparteien lediglich in ihrer Parteifarbe, nicht aber in Inhalten, unterscheiden.


„Wir unterscheiden uns nur in der Farbe des Parteibuchs, nicht bei Inhalten“

Die CDU auf der Suche nach ihren Wahlplakaten…

Dass dagegen der Rückhalt bei der Bevölkerung weiter schwindet, musste auch die CDU erfahren: Unbekannte hatten offenbar im Vorfeld die Dreiecksständer der Partei, die zuvor auf dem Wilhelmplatz standen, entfernt und in der Umgebung versteckt – die Funktionäre der Merkel-Partei schlichen deshalb umher, suchten Ständer für Ständer und wirkten wenig erfreut über einen Spaß, der wohl auf Kosten der Regierungspartei gegangen ist (letztendlich war die „Schnitzeljagd“ im Übrigen erfolgreich und die Partei konnte ihre Stände wieder präsentieren). Bezeichnenderweise blieben während der gesamten Infostandaktion, die etwa eine Stunde dauerte, Kontaktversuche mit Passanten aus – offenbar wird nicht einmal mehr versucht, bürgernähe zu suggerieren. Umso trauriger ist es, dass dennoch Menschen gibt, die sich immernoch zu diesen Parteien hingezogen fühlen und somit den Niedergang hinauszögern. Begleitet wurden die Infostände im Übrigen von einigen nationalen Aktivisten, die das kritische Gespräch mit den Etablierten suchten, welche jedoch – wie üblich – jede Diskussion scheuten.


„Eckstein, Eckstein, die CDU-Plakate müssen versteckt sein…“

Um einen Eindruck des Blockparteien-Aufmarsches zu erlangen, empfiehlt sich ein Video, welches der Dortmunder DIE RECHTE-Politiker Michael Brück auf seinem Facebook-Profil veröffentlicht hat:

10 Kommentare to “„Kampf gegen Rechts“ – wenn das Blockparteienkartell Flagge zeigt”

  1. Völkermord ist bunt

    Apr 21. 2017

    Wer möchte sich schon neben Volksverrätern in der Öffentlichkeit sehen lassen?
    Wer möchte schon Kontakt mit Volksaustauschern?

    Und diese ganzen Blockparteien sind wahrlich eine widerliche bunte Soße mit zwei Grundzielen.
    1. Sich die eigenen Taschen auf Kosten des Volkes vollzustopfen.
    2. Das Deutsche Volk auszutauschen.

    Der „Krampf gegen Rechts“ beinhaltet ja inzwischen auch sehr viele der sich derzeit aufhaltenden Ausländer in Deutschland. Denn laut Ali Ertan Toprak: „Das sind in meinen Augen türkische Reichsbürger, weil sie ein großosmanisches Reich wollen.“

    Damit ist der „Kampf gegen Rechts“ ebenso zum Kampf gegen alle Ausländer geworden, die sich nicht so verhalten wie es das BRD-Regime gerne hätte.

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  2. Nochdenker

    Apr 21. 2017

    Die Schande ist doch, das diese Volksverblödung bestens funktioniert.
    Hätte die SED früher ihre Bevölkerung zwischen SED-schwarz, SED-rot, SED-grün usw. abstimmen lassen, würde es die DDR heute noch geben, aber die waren in dieser Hinsicht wenigstens ehrlich und nannten sich Einheitspartei Deutschlands.
    Was wieder mal beweist: Die Deutschen wollen belogen werden, dann fühlen sie sich gut und frei.
    Bin ja mal gespannt, ob das immer noch klappt wenn die Deutschen entlich weggezüchtet wurden…denn wenn ich etwas an diesem Volksaustausch nicht verstehe, dann folgendes: Ein kluger Schäfer schert seine Schafe und häutet sie nicht….
    Aber was will man tun, Befehl von oben…

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    • Völkermord ist bunt

      Apr 22. 2017

      Das ist so beschlossen, man will eben die perfekten Sklaven. Der deutsche Geist ist (oder war) ja der Geist der Freiheit und daher eignen sich Deutsche eigentlich nicht besonders gut als Sklaven. Wenn man sich jedoch heute im Land umschaut, dann stellt man fest, daß die Charakterwäsche und Hirnwäsche zum unterwürfigen Sklaven bei vielen Deutschen gut funktioniert hat.

      Aber der Genozidplan steht nunmal und Angst hat man immer noch, daß die Deutschen den Geist der Freiheit vielleicht doch noch in sich wiederentdecken.

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  3. Stahlfaust

    Apr 21. 2017

    Wer ist denn dieser Afrikaner ? Gehört der zur SPD ?

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  4. Heinz M.

    Apr 21. 2017

    Das war dann wohl die berühmt-berüchtigte ´Achse der Bösen´!

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  5. Bremer

    Apr 22. 2017

    Mich laust der Affe & mir wird ganz schwarz vor Augen:
    Die linken Parteiaffen haben sogar einen N**** herangekarrt.
    Der soll also die Drecksarbeit der Multikultis machen.
    Ich denke, der M*** hat seine Schuldigkeit getan und der M*** soll gehen!!!
    Was für ein rotes Affen-Theater.

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  6. Daniel Dümpel

    Apr 22. 2017

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    • Völkermord ist bunt

      Apr 22. 2017

      Die Wahrheit darf man nicht schreiben, dann ist man „Drecksnazipack“ 🙂

      Ich sags ja, Nazi = Wahrheitssprecher

      Zitat Sandra Janat:
      „FÜR MEHR SEXUALAUFKLÄRUNG IN SCHULEN!“

      Die armen Kinder. In den Schulen werden die Kinder nun auch sexuell gefügig gemacht. 🙁

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  7. Sylvia

    Apr 22. 2017

    Die Blockparteien scheinen ein Sammelbecken von äußerst unattraktiven Menschen zu sein? Ist deren Tätigkeit für die Blockparteien vielleicht ein Ausgleich um von der Gesellschaft überhaupt wahrgenommen zu werden?

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  8. braunfuchs

    Apr 24. 2017

    Es ist schon bezeichnend, dass die grossen Parteien CDU und SPD den Schulterschluss mit LInksgrünen und den SED-Nachfolgern Die Linke sowie mit Linksfaschisten, wie den Piraten, im K(r)ampf gegen Rechts zeigen. Wenn 5 etablierte Parteien gerade mal 18 Parteiangehörige mobilisieren können und die Reaktion der Passanten so erkennbar desinteressiert ist, dann lässt das sehr tief blicken. Der Wind steht auf Veränderung und die Etablierten spüren das auch. Das wiederum erklärt zunehmende staatliche Repressionen und Gewalt der Rotfront und fremdvölkischer Banden gegen alles nur ansatzweise Nationale.

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