Vor Staatsschutzkammer: Prozess gegen IS-Terroristen in Dortmund

Unter großen Sicherheitsvorkehrungen wird am Dortmunder Landgericht der Prozess gegen einen militanten Islamisten stattfinden, der laut Anklage einen Sprengstoffanschlag in Deutschland geplant haben soll. Dies geht aus einem Bericht des „Westdeutschen Rundfunks (WDR)“ hervor, wonach der 21-Jährige bereits im Jahr 2015 versucht haben soll, nach Syrien zu reisen, um sich dort dem „Islamischen Staat (IS)“ anzuschließen. Nachdem dieses Unterfangen gescheitert war und der Islamist nach Deutschland zurückkehrte, wurde er durch die Polizei überwacht – in dieser Zeit bewegte er sich auch in einer Hildesheimer Moschee, die als Anlaufstelle für radikale Islamisten gilt. Festgenommen wurden der „Deutsch Kasache“ letztendlich im Februar 2017, als er ein angemietetes Hotelzimmer in Lippstadt mit einer Armbrust verließ.

Angeklagten Islamisten drohen bis zu zehn Jahre Haft

Sollte der Mann verurteilt werden, droht ihm eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren. Wann der Prozess beginnt, ist indes noch unklar – es ist damit zu rechnen, dass sich das Verfahren über viele Verhandlungstage hinziehen könnte, ehe die Richter ein Urteil fällen.

4 Kommentare to “Vor Staatsschutzkammer: Prozess gegen IS-Terroristen in Dortmund”

  1. Erich Manstein

    Apr 19. 2017

    So geht das aber nicht!!!! -.)
    Ein Kulturbereicherer, bzw. williger Renteneinzahler soll ein militanter Islamist sein? Tz, Tz, Tz….
    ihr Heerscharen kommet, kommet doch all- hat die „Mutti“ aller „Bedürftigen“ der Erde doch gesagt.
    Und nun sollen diese lieben, armen, verfolgten Menschen so was sein?
    Zudem ist er Deutsch-Kasache- wichtig dabei das erste Substantiv: Deutsch-
    dann ist auch deutsch gut…..
    Zitat: „Deutschland hat das Land der Deutschen zu bleiben und dort, wo dies nicht mehr der Fall ist, wieder zu werden.“
    — Jürgen Gansel —

    Reply to this comment
  2. braunfuchs

    Apr 20. 2017

    Das ist nur die Spitze eines „Eisberges“ von importierten islamistischen Terroristen. Wenn der IS entsprechende Befehle geben wird, dann bomben diese Hordent die BRD notfalls bis in die Seinzeit zurück!

    Die Strategie des IS geht auf, was sich auch in dem Wahlverhalten der pro-islamischen Türken zeigt (Referendum), die in der BRD leben – große Massen der teilweise illegal zugewanderten Muslime („Flüchtlinge“)und die fast schon traditionell überproportional häufig von staatlichen Sozialleistungen lebenden muslimischen Fremdvölker können leichter propagandistisch überzeugt werden, dass nicht sie selber sondern die „Ungläubigen“ daran „Schuld“ seien, dass es mit „jeder ein Haus, ein schönes Auto und viel Geld“ nichts wurde und dass daher Widerstand und Terror gerechtfertigt seien. Die mit paranoider Schuldneurose infizierten Deutschen können sich dabei sehr gut mit der Zuweisung von „Schuld“ abfinden – ja sie weiden sich teilweise regelrecht darin!

    Wer nun aber glaubt, dass es mit solchen Prozessen bald ein Ende mit dem islamistischen Bedrohung haben werde, der glaubt auch besser an Nikolaus, Christkind und Osterhase. Da hat man/frau mehr davon!

    Reply to this comment
  3. °°KlarText°°

    Apr 20. 2017

    Mich befällt gerade der Gedanke, dass es mir im Grunde ganz gut gefallen würde die Herrscharen an SPD-lern, Gutmenschen, Linksbefürwortern, Antifas und alle die Teddys und Decken zum Asylantenzug gebracht haben, bald in einer von radikalen Islamisten kontrollierten Geselllschaft leben zu sehen.
    Kann mich gegen diesen Gedanken nicht wehren.

    Reply to this comment
    • Völkermord ist bunt

      Apr 21. 2017

      Eine Islamabgabe (ähnlich dem GEZ-Beitragsservice) für zuwanderungsunterstützende Kuffar würde ich sehr begrüßen. Ich schlage 68 Euro Islamabgabe pro Monat pro Zuwanderungsbefürworter vor.

      Für die Eintreibung sollte die IEZ, die Islam Eintreibungszentrale zuständig sein.
      Die Eintreibung der Islambeiträge sollte streng nach islamischen Regeln erfolgen, insbesondere auch was die Konsequenzen bei Nichtbezahlung angeht. Dagegen ist die GEZ Kindergarten.

      Reply to this comment

Hinterlasse einen Kommentar