Landtagswahlkampf: Gute Resonanz bei Infoständen in Dorstfeld und Westerfilde

In den letzten Tagen vor der Landtagswahl rührt die Partei DIE RECHTE im Dortmunder Stadtgebiet noch einmal die Werbetrommel. Jede Stimme, welche die nationale Oppositionspartei am Wahltag auf sich vereinen kann, ist ein Schlag ins Gesicht der Etablierten – allen voran den politischen Führungen von Stadtverwaltung, Parteien, Polizei und lokalen Massenmedien. Während der letzten Wahlkampfwoche fanden bereits mehrere Flugblattverteilaktionen statt, insbesondere im Wahlkreis 2, wo DIE RECHTE als einzige Partei „rechts der CDU“ antritt und 10.000 Flugblätter in den Stadtteilen Eving, Nordstadt und Körne verbreitet worden sind. Stadtweit ist DIE RECHTE auch mit ihrem Plakatwahlkampf präsent – nicht zuletzt in Dorstfeld mit dem provokanten „Nazi Kiez“-Motiv. Am Freitag (11. Mai 2017) wurden deshalb zwei weitere Informationsstände durchgeführt, um den direkten Kontakt mit Anwohnern zu suchen.

Etablierte Blockfront in Dorstfeld, letztes Aufgebot in Westerfilde

Beide Informationsstände verliefen störungsfrei und stießen auf reges Interesse, mehrere hundert Flugblätter wurden über den Tag an Passanten verteilt. Während am Mittag in Dorstfeld nahezu sämtliche Blockparteien, von der CDU über SPD und Grüne, bis hin zu Piraten und Linkspartei, ihre Stände an der Wittener Straße errichteten, zeigte DIE RECHTE auf der gegenüberliegenden Seite, dass sie nicht nur geographisch, sondern auch politisch in Fundamentalopposition zu diesem Treiben steht. Bezeichnenderweise belustigten sich die etablierten Politiker einmal mehr untereinander, während Aktivisten von DIE RECHTE Infomaterial verteilten und Bürgergespräche führten. Auf der anderen Seite war es lediglich die SPD, die überhaupt den Kontakt mit Passanten suchte und diesen rote Rosen mit auf den Weg gab – billige Werbegeschenke, statt politischen Inhalten. Auch der Infostand in Westerfilde verlief erfreulich und zog einige Interessierte an – auf der Gegenseite hatten sich etwa 10 Anhänger von SPD und Antifa gesammelt, die auf einem Haufen saßen und weder inhaltlich, noch in akkustischer Form, als Gegendemonstration erkennbar waren. Vielmehr wirkte der traurige Haufen wie eine Ansammlung gescheiterter Randexistenzen, die krampfhaft versucht, „gegen Rechts“ Aktivismus vorzutäuschen.


Reger Andrang beim Infotisch in Westerfilde

Zum Abschluss des Landtagswalkampfes findet am Samstag (13. Mai 2017) ein weiterer Informationsstand statt: Ab 13.00 Uhr ist DIE RECHTE vor dem Real-Supermarkt in Eving präsent, um noch einmal die Werbetrommel zu rühren. Sonntag gilt es dann, Sierau, Lange und Co die rote Karte zu zeigen und die Partei zu wählen, die den Herrschenden die Knie zittern lässt!

14 Kommentare to “Landtagswahlkampf: Gute Resonanz bei Infoständen in Dorstfeld und Westerfilde”

  1. Johannes

    Mai 13. 2017

    Viel Glück bei der Wahl am Sonntag!

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  2. Freigeist

    Mai 13. 2017

    Komisch- warum sind denn die Werber der RECHTEN auf dem Bild verpixelt?
    Seltsam,seltsam.

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  3. Bozz

    Mai 13. 2017

    Zwei Passanten, die nicht schnell genug aus dem Bild flüchten konnten, sind also „reger Andrang“…Ihr seid schon irgendwie lustig!!!
    Und die paar Stimmen morgen sind bestimmt der Wahlsieg…Aber sicher wird das Wahlbetrug gewesen sein. Stimmt’s?

    Aloha, Ihr Pfeifen

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    • Filip Heinlein

      Mai 14. 2017

      Der Parteienstatus kann laut NRW-Innenminister Jäger jederzeit wieder entfallen, wenn Die Rechte nicht mehr wie eine Partei im Sinne des Grundgesetzes agiert.

      Da sich DIE RECHTE aber Wahlen stellt, agiert sie im Sinne des GG und kann nicht verboten werden. Schon mal gar nicht durch den NRW-Innenminister. Jetzt verstanden?

      Aloha, du Pfeife… 😀

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  4. Stefan Stolze

    Mai 13. 2017

    @Ferischerler
    Ich bin überzeugt ,das ein linker Stinker in nicht all zu weiter Zukunft die Gesichter der Bürgerrechtler real sehen wird .

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  5. Völkermord ist bunt

    Mai 14. 2017

    Wie ich gehört habe, hat sich in NRW ein neuer beschämender Trend ausgebildet.

    Überfalle auf Friedhofsbesucher.

    Auch dies ist von den Systemparteien und ihren Helfern zu verantworten.

    Ps. Der Wahlbetrug fängt schon damit an, daß die machtvollen und durch Milliarden (teils zwangsweise) finanzierten Systemmedien grundsätzlich auf Seite der Systemparteien sind. „Die Rechte“ hat keine 30 Milliarden Euro zur Verfügung, um ihnen wohlgesonnene Medien zu finanzieren.

    Wie würde das Ergebnis ausgehen, wenn zum Beispiel die SPD mit dem gleichen Betrag und der gleichen Medienunterstützung wie „Die Rechte“ auskommen müsste? Wer würde von den beiden Parteien dann mehr Stimmen bekommen?

    Dazu gibt es zahlreiche Schikanen im Wahlkampf gegen die volksfreundliche Oppositionspartei:
    http://www.dortmundecho.org/2017/05/stadt-dortmund-verliert-vor-gericht-nazi-kiez-plakate-bleiben-haengen/

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  6. Bozz

    Mai 14. 2017

    Jetzt mal unter uns: Hass ist alles, was Ihr bekommt. Ich liebe mein Land, nichts ist besser als hier geboren zu sein. Ich bin sicher patriotischer als Ihr. Denn wenn Ihr unser schönes Land lieben würdet, hättet Ihr nicht den Hass im Gesicht.

    Ich würde mit jedem von Euch diskutieren, aber eines habe ich nicht…Und das ist Platz für stumpfen Hass…

    Schaut hin, was habt Ihr?

    Das ist mein Land!!!!!!!

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  7. Bozz

    Mai 14. 2017

    Toll, die ganze Nacht gesoffen und keinen, der mir nur im Ansatz das Wasser reichen kann… Ich dachte, Ihr seid die Elite…

    Lasst uns reden… Über Euren Hass und unseren Weg. Wir wollen das Gleiche, nur, dass wir wissen, wie es geht… Ich habe keine Angst vor Euch, im Gegenteil… Jeder Schlag macht mich stärker… mein Land, Euer Fehler…

    Und tschüss, Ihr Trottel

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    • Völkermord ist bunt

      Mai 14. 2017

      „Ich liebe mein Land, nichts ist besser als hier geboren zu sein“
      Ich bin hier gar nicht geboren. Was fällt dir dazu ein?

      Es ist KEIN Hass, wenn man sein eigenes Volk erhalten möchte.

      Es kann hingegen sehr wohl Hass sein, wenn man sein eigenes Volk (oder ein fremdes Volk) vernichten möchte.

      Möchtest du den Deutschen ihr Existenzrecht absprechen?

      Lass uns reden über deinen Deutschenhass. Warum hasst du die Deutschen (und dich selbst?) so sehr, daß du nicht möchtest, daß es in Zukunft noch deutsche Kinder gibt?

      Was hast du dagegen, wenn die Deutschen ein ausreichend hohes Kindergeld (von ihren vorher selbst bezahlten Steuern!) bekommen, damit die Geburtenrate so hoch ist, daß die Deutschen nicht aussterben?

      Deine bisherigen Argumente:
      „die ganze Nacht gesoffen“
      „Ihr Pfeifen“
      „Ihr Trottel“

      Noch eine Frage an dich: Was sind „colored People“, „People of Color“, „colored Persons“, „Farbige“?

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    • Filip Heinlein

      Mai 14. 2017

      „nur, dass wir wissen, wie es geht“

      Interessant… Wer ist denn „Ihr“ und was wisst ihr darüber „wie es geht“? 😀

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    • Völkermord ist bunt

      Mai 15. 2017

      @ Bozz
      Wo bist du denn nun? Ich dachte du wollest dich austauschen. Wo sind jetzt deine Antworten?

      „Wir wollen das Gleiche, nur, dass wir wissen, wie es geht“
      Was willst du denn? Und warum bist du dir so sicher, daß du weißt wie es geht?
      Wo ist der Beweis, daß „dein Konzept“ funktioniert?

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  8. Völkermord ist bunt

    Mai 14. 2017

    Für alle, die in Erwägung ziehen CDU zu wählen, sei an folgendes Zitat von Angela Merkel erinnert:
    „Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das was vor den Wahlen gesagt wird, auch nach den Wahlen gilt“.

    In dem Geiste handeln selbstverständlich ebenso die anderen dämonkrakischen Systemparteien.

    Es sollte sich kein Systempartei-Wähler wundern, wenn es beispielsweise in ein paar Monaten einen massiven Migrantenstrom nach Deutschland gibt, gepaart mit saftigen Steuer- und Abgabenerhöhungen unter Federführung von CDU, SPD und anderen volksfeindlichen Konsorten.

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  9. Völkermord ist bunt

    Mai 14. 2017

    Feiger Mordanschlag mit Auto auf AfD-Wahlkämpfer in Köln
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/unfall-oder-anschlag-auto-von-afd-wahlkaempfern-in-voller-fahrt-gerammt-a2117545.html

    Soviel zum Thema „fairer Wahlkampf“ der Volksfeinde in NRW.

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