Asylantenheime: Ergebnisse einer verfehlten Politik

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Ob in Derne, Hacheney oder Lütgendortmund: In verschiedenen Dortmunder Stadtteilen befinden sich mittlerweile Asylantenunterkünfte, die oftmals große Empörung bei der Bevölkerung hervorrufen. Hintergründe sind Störungen durch ausländische Heimbewohner, begangene Straftaten oder schlichtweg das dauerhafte Verweilen im öffentlichen Raum, was verharmlosend als „campieren“ bezeichnet wird. Rücksicht auf die Bevölkerung der jeweiligen Stadtteile wird sowohl bei der Standortwahl – als auch während des Heimbetriebes – nicht genommen.

In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der Asylbewerber, die nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen bevorzugt dem afrikanischen Kontinent entstammen, sondern auch von den verschiedenen Kriegsfeldern dieser Welt Richtung Westen aufgebrochen sind, deutlich erhöht. Längst reichen vorhandene Kapazitäten nicht mehr aus und die ohnehin großzügigen Finanzmittel, die von staatlicher Seite für die Unterbringung und Versorgung der Asylanten bereitgestellt werden, nähern sich dem Ende. Selbstverständlich werden aber auch bei einem weiteren Kostenanstieg neue Gelder zur Verfügung gestellt, um die Einwanderung nach Deutschland zu fördern und den Ruf eines Asylbewerber-Paradieses zu festigen.

Um die Situation, in der sich viele Kommunen befinden, zu entschärfen und der Überfremdung ganzer Stadtteile, die durch die Errichtung von Asylbewerberheimen entsteht, entgegenzuwirken, sind aber nicht nur die Städte selbst gefragt: Diese können zwar auf kommunaler Ebene durchaus mitgestalten und deren Politiker tragen die Verantwortung für Standortwahlen, sowie dortige Verhaltensabläufe, um die Masseneinwanderung sogenannter Asylanten einzudämmmen, ist aber ein konsequentes Programm notwendig. Hierzu zählt nicht nur die Wiedereinführung von Grenzkontrollen, sondern auch das durch die Politik zu beschließende Herabsenken von staatlichen Fördergeldern, sowie die sofortige Ausweisung von Personen, die gegen die Straf- oder Ausländergesetze verstoßen. Es bleibt aber fraglich, ob ein solches Vorgehen überhaupt gewollt ist – während ein Großteil der Dortmunder Bürger solchen Forderungen vorbehaltlos zustimmen würde, verleugnen Politiker das Problem oder predigen die Utopie einer funktionierenden, multikulturellen Gesellschaft.

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