Fördergelder für Transen und Schwule

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Wie der „Lokalkompass“ berichtet, wurden vor kurzem im Dortmunder Rathaus von der „Freiwilligen Agentur“ mehrere Preise verliehen. Beworben hatten sich insgesamt 32 Organisationen. Bezeichnend für die gesellschaftlichen Zustände ist es, dass zwei von vier Preisgewinnern einen mehr als fragwürdigen Hintergrund haben: Während eine Förderung der Dorstfelder Ferienspiele (einem Freizeitangebot für Kinder), sowie des Football-Clubs Dortmunder Giants durchaus lobenswert ist, wurden auch das „Lili Marlene“, ein „Selbsthilfeprojekt für Transidente“, sowie der SLADO (Dachverband schwuler, lesbischer und transidenter Vereine und Initiativen) mit Steuergeldern belohnt. Statt Familien zu fördern und damit einen Beitrag zu mehr Kinderreichtum beizutragen, was in Zeiten von Geburtenschwund und fortschreitend alternder Gesellschaft längst notwendig wäre, wird das Gegenteil staatlich hofiert.

Sinnvoll wären diese Fördergelder beispielsweise in Aufklärungsprogrammen für junge Menschen eingesetzt gewesen, in denen diesen die Möglichkeit einer Familiengründung erläutert und staatliche Hilfen, die es teilweise bereits heute gibt, aufgezeigt würden. Auch eine direkte Unterstützung bedürftiger Familien (Dortmund weist neben Gelsenkirchen nicht zufällig eine der höchsten Kinderarmutsquoten in Nordrhein-Westfalen auf) wäre begrüßenswert – stattdessen kann sich aber nun die „Queer-Community“ über eine Finanzspritze freuen, der es ohnehin nicht an prominenter Unterstützung fehlt, diverse Oberbürgermeister lassen an dieser Stelle grüßen.

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