Fördergelder für Transen und Schwule

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Wie der „Lokalkompass“ berichtet, wurden vor kurzem im Dortmunder Rathaus von der „Freiwilligen Agentur“ mehrere Preise verliehen. Beworben hatten sich insgesamt 32 Organisationen. Bezeichnend für die gesellschaftlichen Zustände ist es, dass zwei von vier Preisgewinnern einen mehr als fragwürdigen Hintergrund haben: Während eine Förderung der Dorstfelder Ferienspiele (einem Freizeitangebot für Kinder), sowie des Football-Clubs Dortmunder Giants durchaus lobenswert ist, wurden auch das „Lili Marlene“, ein „Selbsthilfeprojekt für Transidente“, sowie der SLADO (Dachverband schwuler, lesbischer und transidenter Vereine und Initiativen) mit Steuergeldern belohnt. Statt Familien zu fördern und damit einen Beitrag zu mehr Kinderreichtum beizutragen, was in Zeiten von Geburtenschwund und fortschreitend alternder Gesellschaft längst notwendig wäre, wird das Gegenteil staatlich hofiert.

Sinnvoll wären diese Fördergelder beispielsweise in Aufklärungsprogrammen für junge Menschen eingesetzt gewesen, in denen diesen die Möglichkeit einer Familiengründung erläutert und staatliche Hilfen, die es teilweise bereits heute gibt, aufgezeigt würden. Auch eine direkte Unterstützung bedürftiger Familien (Dortmund weist neben Gelsenkirchen nicht zufällig eine der höchsten Kinderarmutsquoten in Nordrhein-Westfalen auf) wäre begrüßenswert – stattdessen kann sich aber nun die „Queer-Community“ über eine Finanzspritze freuen, der es ohnehin nicht an prominenter Unterstützung fehlt, diverse Oberbürgermeister lassen an dieser Stelle grüßen.

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4 Kommentare

  1. Die Förderung fragwürdiger sexueller Minderheiten mit staatlichen Mitteln ist doch eine im Grunde genommen logische Fortsetzung der volks- und familienfeindlichen Politik dieses Staates und eine insgesamt zum Zustand der BRDDR passende und bezeichnende Massnahme.

    Nicht das natürliche und gesunde, die Basis des eigenen Volkse sondern das widernatürlich, fremde, entartete und kranke wird herausgestellt und sogar mit Mitteln des Staates gefördert. Da fällt mir sofort das Wort eines deutschen Politikers ein. der sagte:”Nicht der Staat befiehlt uns, sondern wir befehlen dem Staate! Nicht der Staat hat uns geschaffen, sondern wir schaffen uns unseren Staat.” Und wir werden diesen Staat wieder so formen, dass er den Interessen des deutschen Volkes dienen wird. Das ist unser Recht aber auch unsere Pflicht.

    Das in diesem Staat Minderheiten Schutz geniessen werden, ist ebenso selbstverständlich wie die Zuweisung eines Platzes in der Gesellschaft für die Minderheiten und als kleiner Teil des Volkes und mit ihren von der Allgemeinheit abweichenden Sexualverhalten sind dies sicher keine schlechten Menschen aber sie werden nicht im Zentrum des Interesses oder der Gesellschaft stehen, so wie sie es jetzt noch gewohnt sind.

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