Asylantenproblematik eskaliert in Hacheney und Derne!

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Bereits vor einigen Tagen berichtete das “DortmundEcho” über die untragbaren Zustände rund um die “Erstaufnahmestelle für Asylbewerber” in Hacheney und zeichnete ein düsteres Bild von der weiteren Entwicklung der Dortmunder Asylantenheime. Gleichzeitig schwärmten verschiedene Lokalpolitiker in den großen Tageszeitungen der Region immer wieder davon, wie herzlich die “Asylsuchenden” in Empfang genommen wurden und welche kulturelle Bereicherung diese für unsere Stadt darstellen würden.

In den vergangenen Tagen spitzte sich die Lage jedoch immer weiter zu und erreichte am heutigen Dienstagmorgen (9. Oktober 2012) ihren vorläufigen Höhepunkt, so dass sich sogar die Stadt Dortmund genötigt sah, in einer offiziellen Pressekonferenz einzugestehen, dass man nicht mehr Herr der Lage ist: Offenbar sind die beiden Asylantenheime in Hacheney und Derne restlos überfüllt – sie bieten zusammen Platz für 550 Personen, jedoch befinden sich mittlerweile knapp 1100 “Asylsuchende” in Dortmund, die auf die beiden Unterkünfte verteilt werden müssten. Das Land NRW verfügt zwar noch über eine weitere Erstaufnahmestelle in Bielefeld, jedoch ist diese ebenfalls überfüllt.

Das Problem der “Überfüllung” zeichnete sich schon vor Wochen ab, als man eine ehemalige Hauptschule in Derne kurzfristig zu einer “Not-Unterkunft” umfunktionierte – wie üblich handelte es sich hierbei aber um eine kurzfristige Reaktion der Dortmunder Stadtführung, die regelmäßig in allen wichtigen Verwaltungsbereichen beim Versuch Probleme zu lösen kläglich scheitert! Natürlich zeigten sich die Verantwortlichen am heutigen Tage überrascht über den “explosionsartigen Anstieg von Neuankömmlingen” in den vergangenen drei Tagen und versprachen sofort auf Kosten der Steuerzahler eine weitere Unterkunft einzurichten. Das Land NRW führt offenbar bereits Gespräche mit verschiedenen Standort-Kommunen und wird in den kommenen Wochen eine weitere Stadt in NRW mit einem Asylantenheim bereichern, während man in anderen Bereichen Subventionen streicht, Steuern erhöht und sich über Verschuldung und Geldmangel beklagt.

In Hacheney wurde derweil ein Aufnahmestopp verhängt – nicht nur auf Grund des nicht vorhanden Platzes für Neuankömmlinge, sondern auch auf Grund der Infizierung zweier Bewohner mit Windpocken und der zu erwartenden Ausbreitung dieser Krankheit innerhalb des Asylantenheims. Das städtische Gesundheitsamt führt Blutuntersuchungen bei den Asylanten durch, um deren “Immunstatus” zu überprüfen – die Kosten, die dadurch auf den Steuerzahler zukommen, werden natürlich geheim gehalten. Eine weitere provisorische Unterkunft soll für die kommenden Tage an der Grenze zwischen Innenstadt und Nordstadt, in einer Sporthalle am Brügmannblock (in der Nähe der Berufsschulen) eingerichtet werden. Den Transport der Asylanten zur neuen Unterkunft unternimmt die DSW21 – es ist bezeichnend, dass Arbeitslose, Schüler und Studenten für öffentliche Verkehrsmittel zahlen müssen, während es bei Asylanten offenbar kein Problem darstellt, diese kostenlos durch Dortmund zu chauffieren.

Anwohner in Hacheney berichten derweil von “umherirrenden Asylanten” vor den verschlossenen Toren der überfüllten Unterkunft, einige haben bereits in der vergangenen Nacht auf offener Straße übernachtet. Auf Grund der bisherigen Erfahrungen und der überproportional hohen Kriminalitätsrate rund um Asylantenheime raten wir daher allen Anwohnern, in den kommenden Nächten besonders wachsam zu sein und die Wertgegenstände in ihren Wohnungen sicher vor möglichen Diebstählen zu bewahren! Auch den Anwohnern rund um die provisorische Not-Unterkunft am Brügmannblock und des noch unbekannten zukünftigen Standortes der dritten “Erstaufnahmestelle” in NRW sprechen wir jetzt schon unser Beileid aus. Sichern Sie ihre Wohnungen, Häuser und Grundstücke.

Insgesamt zeigen all diese Entwicklungen jedoch zum wiederholten Male, dass das Konzept “Asyl” gescheitert ist und abgeschafft werden muss! Illegale Einwanderer müssen möglichst kostengünstig auf schnellstem Wege in ihre Heimatländer zurückgebracht werden, um deutsche Bürger vor Belästigung und Kriminalität zu schützen und weitere Steuergeldverschwendung für die Unterbringung von Asylanten zu unterbinden. Insbesondere eine Stadt wie Dortmund, die in einem solchen Ausmaß verschuldet ist, dass eine Tilgung der Schulden nahezu unmöglich erscheint, kann es sich nicht leisten, Hunderten oder gar Tausenden von illegalen Einwanderern die Lebensführung zu finanzieren. Schon vor Jahrzehnten warnten rechte Gruppen und Parteien vor den Zuständen, die jetzt eingetreten sind – bei den etablierten Parteien wollte man davon freilich nichts hören und fabulierte sich weiter den Traum einer “multikulturellen Gesellschaft” zusammen, der jetzt Stück für Stück zerbricht. Die rechte Opposition in unserer Stadt wird dabei aber nicht tatenlos zusehen, sondern den Widerstand in der Bevölkerung unterstützen, der sich trotz Medienpropaganda und Gesinnungszensur immernoch regt!

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2 Kommentare

  1. Die Anwohner, die sich so über diese Bereicherung gefreut haben, werden doch bestimmt ihre Wohnungen und Häuser für diese armen Menschen öffnen, die wir doch alle brauchen.
    OB Sierau mit seiner schmucken Bleibe in der Rosa Luxemburg Str wird dabei bestimmt genauso mitmachen, wie Herr Anders Höpgen, oder der PolizeiPräsi Nobby Wesseler, oder Frau Luzar oder der engagierte evangelsiche Pfarrer Stiller.
    Das machen die bestimmt.

  2. Da irrst Du aber gewaltig, lieber NPD KV Unna/Hamm! OB Sierau, der Hotzenplotz, Anders Hoepgen, Frau Luzar und Pfarrer Stiller – und viele andere – kämpfen zusammen mit den Medien gegen diejenigen, die es wagen die Problematik offen und wahrheitsgetreu anzusprechen und die auch noch echte Problemlösungsstrategien vorschlagen.

    Die Lösung der Etablierten ist so einfach wie verwerflich: Sie sozialisieren die Folgen ihrer Überfremdungspolitik und legen die Kosten auf die Allgemeinheit um. Das erspart dann auch die Neger- und Zigeunerfamilie im oder auch nur vor dem eigenen Haus.

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