Kein Grund zur Freude: Grundsteinlegung für Hörder Großmoschee

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Nach jahrelangen Kontroversen und Protesten gegen die Errichtung einer Großmoschee am Grimmelsiepen in Hörde wurde gestern – unter Anwesenheit von Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau und der türkischen Generalkonsulin Sule Özkaya – der Grundstein für den Moscheebau gelegt. Damit setzt sich die Politik wieder einmal über den Bürgerwillen hinweg und fördert aktiv die Überfremdung unseres Landes.

Offensichtlich in völliger Fehlinterpretation der politischen Verhältnisse, sowie der deutschen Geschichte, betonte Sierau, dass „der Islam zu Dortmund gehöre“ – der Islam ist im arabischen Raum, Afrika und dem Orient weit verbreitet, wo er seinen Ursprung hat, nicht aber in der mitteleuropäischen Stadt Dortmund. Zwar ist gegen eine Ausübung religiöser Tätigkeiten wenig einzuwenden (sofern sie an europäische Verhaltensweisen angepasst ist), die öffentliche Errichtung von Prunkbauten – teilweise sogar mit Minarett und Muezzinruf – geht aber mit einer Landnahme einher, durch welche die fortschreitende Überfremdung unseres Landes ihren Ausdruck findet. Durch die Errichtung solcher Großmoscheen kippen weitere Stadtteile, in denen die deutsche Geschichte schon bald in Vergessenheit geraten könnte. Was zwangsläufig folgen wird, sind Konflikte, welche durch die zum Scheitern verurteilte, multikulturelle Gesellschaft hervorgerufen werden – da helfen auch die gebetsmühlenartigen Beteuerungen der politischen Oberschicht nicht. Wo viele Völker auf engem Raum leben, entstehen Differenzen, die aus den verschiedenen Abstammungen resultieren und in alltäglichen Verhaltensweisen ihren Ausdruck finden – wohin dies führt, veranschaulichten die Pariser Vorortaufstände (2005) oder die Krawalle in Großbritannien (2011).

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7 Kommentare

  1. 6. Dezember 1997 hatte der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan gesagt:
    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Und BRD Politiker sind seine willfährigen, Seelen und rückgratlosen Handlanger bei der Islamisierung Deutschlands und Europas. Unsere Ahnen, die 1683 die Türken vor Wien abgewehrt haben, würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, wie heutige Politiker als Kollaborateure der Moslems die Islamisierung und den Volkstod fordern und fördern.

  2. Was haben orientalische Bauten und Tempel der Religionen von Fremdvölkern aus dem Morgenland im christlich geprägten Abendland zu suchen – eben – nichts! Sie sind sichtbare Zeichen von Landnahme und Überfremdung, die von fremden Mächten letztlich den Volkstod des deutschen Volkes und der nordischen Völker Europas zum Ziel haben und von der herrschenden Politkaste mit dem visionär wie grundsätzlich falschen und lange schon erkennbar gescheiterten Vorstellungen einer “multikulkturellen” Gesellschaft willfähig unterstützt werden.

    Auf der anderen Seite ist der Islam eine der drei grossen Weltreligionen mit den gleichen Wurzeln wie der jüdische und christliche Glaube und es spricht nichts gegen eine freie Religionsausübung der hier lebenden Muslime, die sich integrieren und in akzeptabler Zahl mit uns in Deutschland leben und zum Wohl Deutschlands mit beitragen und uns nicht durch artfremde Kulturgebräuche , Kriminalität und gesellschaftliche Probleme “bereichern” und deren Unterschichten massiv die deutschen Sozialsysteme belasten und so dem deutschen Volk Zukunftsperspektiven versperren. Für eine freie Relgionsausübung braucht es aber keine provokativen orientalischen Bauten.

    Es heisst also einerseits Widerstand gegen die Volksverräter aus den eigenen Reihen des deutschen Volkes zu leisten und andererseits die hier nicht benötigten und nur die Sozialsysteme belastenden Fremdvölker nach Regeln des internationalen Völkerrechtes und unter Beachtung der Menschenrechte in die Heimatländer zu repatriieren und dort Hilfe zur Selbsthilfe und Entwicklung zu leisten

    Wie bekannt wurde, haben Unbekannte am Bauplatz der Moschee in Hörde bereits vor einger Zeit einen Schweinekopf vergraben und ca 20 l Schweineblut auf dem Gelände verteilt, offenbar um den “Zentralräten” und muslimischen Fremdvölkern zu zeigen, dass orientalische Tempel in Hörde nicht willkommen sind. So lautete ein überlieferter Ausspruch “Willkomen in der Moschee ‘zum heiligen Schwein'”.

  3. Wie immer in diesem “demokratischen Staat” wird keine Rücksicht auf den Willen der Mehrheit der deutschen Bevölkerung genommen, sondern fremdgesteuerte Politiker entscheiden. Aber es wird nicht immer so bleiben. Dann wird aber wieder gejammert über den “Furor Teutonicus” = die unbändige Wut, Zerstörungs- und Angiffslust der Germanen. Glaubte immer, Geschichte wiederholt sich nicht. Aber die Deutschen scheinen da eine Ausnahme zu sein: Leidensfähig bis zur Selbstaufgabe und dann……..

  4. Wütender Mann on

    http://islamnixgut.blogspot.de/2012/10/der-islamisierung-europas-folgt-der.html

    Die Aktion mit dem Schwein ist zeigt leider aber auch die Mittellosigkeit, dass ist in dem Zusammenhang nicht abwertend gemeint, wie die Dortmunder die mit dem Repressalienbau nicht einverstanden sind, umgehen. Ein nennenswerter Widerstand muß und wird sich erst noch formieren. Die Türken standen schon zweimal vor Wien 1529 und1683 und konnten nur durch den knallharten Einsatz von Lanzknechten, dass war wohl Früher eine Elitetruppe, zurückgeschlagen werden.
    Heute sind die Türken/Islamisten schon lange in Wien, Dortmund usw. angekommen. Die Kirche die hinter den Kreuzzügen stand, öffnet heutzutage Tür und Tor den Türken. Ja ob denn der Pastor Nils Back http://www.evangelisch-in-wellinghofen.de/niels-back.html
    gar nicht weis, dass in Duisburg eine Kirche mit Steinen, von türkischen Jugendlichen, beworfen wurde? Was ist mit den Christen die in streng islamischen Ländern leben und dort abgeschlachtet werden und Kirchen zerstört werden? Kommt von den Gläubigen Türken hier in Deutschland ein Zeichen des Missfallens? Die Türken stellen die größte Volksgruppe, die sich am wenigsten, über Jahrzehnte gesehen, angepasst hat. Heutzutage gibt es mehr junge radikale, http://www.liveleak.com/view?i=413_1339017292
    also fundamentalistische Türken, als in den 50iger und 60iger Jahren. Und was machen wir? Wir belohnen diese radikal islamische Bewegung, in dem wir diesen Völkern mit Hochdruck Zucker in den Arsch pressen. Türkische Feiertage werden als nächstes kommen. OB Sierau kann ich nur indirekt einen Vorwurf machen. Wo sich der Typ profilieren kann, da macht er es. Ich hoffe mal das alle Leute, die den Islam hier in Deutschland hofieren, auch seine Barmherzigkeit zu spüren bekommen.

  5. Interessanter Schriftwechsel

    Markus Thiemann sagt:
    12. September 2011 um 13:35

    http://www.kath.net/detail.php?id=33013

    Weihbischof Jaschke meint: „Wir Christen unterstützen den Bau von schönen Moscheen“ „Ich halte es für vorstellbar, dass Christen den Muslimen zur Eröffnung einer neuen Moschee ein Geschenk machen“

    Hamburg (kath.net/KNA) Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für den Bau neuer Moscheen in Deutschland ausgesprochen. Zugleich rief er die Christen dazu auf, die Eröffnung solcher Bauten symbolisch zu unterstützen. «Ich halte es für vorstellbar, dass Christen den Muslimen zur Eröffnung einer neuen Moschee ein Geschenk machen – als Zeichen der Sympathie, der guten Nachbarschaft und der religiösen Verbundenheit», sagte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für den interreligiösen Dialog der in Hamburg erscheinenden Tageszeitung «Die Welt» (Samstag).

    Sehr geehrter Herr Jaschke,

    mit großer Sorge betrachte ich die Entscheidung in Deutschland unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit Moscheen zu bauen. Bevor eine solche Genehmigung erteilt wird und nachträglich, sollten Entscheidungsträger über den Islam, ihren Gründer und deren Lehre gut informiert sein. Da es sich beim Islam nicht nur um eine Religion, sondern um ein ultrafaschistisches Politsystem handelt, richte ich mich nun direkt an Sie, Herr BJaschke.

    Da der Islam sich weder mit dem Grundgesetz noch mit Demokratie deckt, sollte eine Genehmigung zum Bau von Moscheen kritisch betrachtet werden. Da es keine Kompromisse mit der Lehre des Islam zum demokratischen Denken geben kann, bitte ich Sie dringend, einem Bau von islamischen Lehreinrichtungen sehr kritisch entgegenzustehen.

    Der Islam (Unterwerfung, Sklaverei) fordert vollkommene Unterwerfung unter die Lehre des “Propheten” und duldet keinen Widerspruch, sondern fordert vollkommene Konformität.

    In den heiligen Schriften des Korans und in den Hadithen gibt es über 32.500 Aufforderungen zum Hass, Krieg und Fremdenfeindlichkeit, jedoch kein Wort von Liebe, wie z.B. in der christlichen Lehre. Jede Moschee fördert das Klima gegen die westliche, christliche Weltordnung, in der Sie ein gewähltes Mitglied sind und die Verantwortung haben, zum Wohl des deutschen Volkes Entscheidungen zu treffen.

    Gott sei Dank sind wir von der faschistischen Geisel befreit, öffnen uns aber wiederum dem Ultrafaschismus, wenn wir dem Islam und dem Türkentum Raum geben. Da Religion und Staat in Deutschland getrennt sind, dürfen wir auch dieses Prinzip nicht außer Kraft setzen, wenn es um Schulen, Kindergärten, Beerdigungsriten, Bäder und Regierung geht. Da der Islam ein totalitäres Politsystem ist, was unter der höchsten islamischen Autorität, unter “Allah” immer zu einem Gottesstaat kommen wird, ist es wichtig einen radikalen Schnitt gegen die Islamisierung zu unternehmen.

    Leider hat keiner den Mut, den Koran als das zu brandmarken, was er in Wirklichkeit ist, schlimmer als “Mein Kampf” von Adolf Hitler. In diesem Buch und in den islamischen Institutionen wird Hass, Gewalt und Brutalität gegen die Menschlichkeit gesät. Auch antichristliche und antisemitische Formulierungen, so wie Aufforderungen Christen und Juden zu töten sind im islamischen Denken durch den Koran und die Hadithen verankert.

    Gerne stelle ich Ihnen weitere Informationen zur Verfügung, denn Sie sollten bezüglich des Islam und dessen Unterwanderung gut informiert sein. Alles wird als Fremdenfeindlichkeit abgetan oder in das rechte Lager geordnet, was diesem Geist Widerstand leistet. Doch wir wachen langsam auf und sehen die Früchte dieser menschenverachtenden Religion.

    Stoppen Sie den Bau von Moscheen und geben Sie dieser Religion keinen Raum. Das ist mit den Säulen, auf denen unser Grundgesetz aufgebaut ist, nicht vereinbar. Keine Regierung würde den rechten Parteien Raum geben, warum gibt man den Ultrarechten im islamischen Gewand so viel Raum? Das muss sich, sehr verehrter Bürgermeister, an Ihrer Verantwortung brechen. Verantwortliche, die sich nicht informieren, handeln fahrlässig, aber alle, die Bescheid wissen und nicht handeln, sind gefährliche Mittäter.

    In großer Sorge für das deutsche Volk und dessen Freiheit,

    Hochachtungsvoll

    Markus Thiemann

    Die Anwort vom Sekretäriat des Erzbischofs kam promt:

    Von: “Schrader, Bernadette”
    Gesendet: 12.09.2011 13:38:28
    An: “Schmidt, Frauke”
    Betreff: Interview von Weihbischof Dr. Jaschke in der Welt online am 10.09.2011

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Weihbischof Dr. Jaschke hat mich, die Referentin für den Interreligiösen Dialog im Erzbistum Hamburg gebeten, in seinem Namen zu antworten.

    Er respektiert jede faire Stellungsnahme und natürlich auch jede andere Meinung. Wir müssen auf der ganzen Welt dafür eintreten, dass Religionsfreiheit geachtet wird, besonders auch in islamischen Ländern. In unserem Land setzen sich die christlichen Kirchen dafür ein, dass – immer natürlich in angemessener Form – Moscheen gebaut werden können. Christen pflegen zu Muslimen ein Verhältnis guter Nachbarschaft, immer in Klarheit über die eigenen Positionen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernadette Schrader

    —————————————————————–
    Bernadette Schrader
    Persönliche Referentin von Weihbischof Dr. Jaschke
    Ökumenebeauftragte des Erzbistums Hamburg
    Referentin für den Interreligiösen Dialog

    Danziger Strasse 52a
    20099 Hamburg

    Tel: 0049 (0)40 – 248 77 227
    Fax: 0049 (0)40 – 248 77 226
    [email protected]

    Ich schrieb ihr:

    Das solch eine Augenwischerei, im Namen des Christentums praktiziert wird, kenne wir ja schon vom dritten Reich. Mit allen Kräften hüpft die katholische Kirche ins Bett und hurt mit den Starken, ohne einen Stand einzunehmen. Sagen Sie ihrem Erzbischof, dass er sich schuldig macht am Christentum. Es ist Hochverrat! Allah mit dem Gott der Bibel auf einen Level zu stellen ist geschichtliche Verwirrung und wird das Blut vieler Christen und Nichtmuslime fordern. Diese mainstreammäßige “Hurerei” mit dem Islam ist Selbstmord auf Raten. Gott wird das Blut dieser Menschen von seinen Händen fordern!

    Wie sagt Jesus:

    Mt 5,13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als daß es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird.

    Ein kraftloses Kirchentum wird zertreten. Die Mächtigen, die es in der Hand hätten sich dagegen zu stemmen buhlen mit den Mördern, die der Islam hervorbringt. Ich kann Sie nur auffordern dringend Buße zu tun und zurückzukehren in den Kern des Evangeliums.

    M. Thiemann

    PS: Eine Kopie des Briefes geht an PI NEWS und SOS.Heimat
    Ich hoffe auf viele Kirchenaustritte!!

  6. Kirchenmauer während Gottesdienst weggesprengt
    http://www.zukunftskinder.org/?p=30128

    In Nigeria entlud sich heute mal wieder der islamische Hass auf die Christen: während einer katholischen Messe wurde eine Mauer der Kirche von Kaduna weggesprengt (Foto). Ein mit Sprengstoff vollgepackter Jeep steuerte in die Kirche (andere Quellen sprechen von zwei Jeeps). Dabei starben acht Menschen, 140 wurden verletzt. Insgesamt hat der islamische Drecksverein Boko Haram schon 2.800 Nigerianer auf dem Gewissen. In unserer katholischen Messe hier in Deutschland wurde aber heute für Zigeuner gebetet. Von verfolgten Christen war keine Rede. Dabei werden in Nigeria jede Woche Christen umgebracht, um einen islamisch reinen Scharia-Staat zu gründen.

    Pastor Nils Back http://www.evangelisch-in-wellinghofen.de/niels-back.html

    lieber Pastor, sind das andere Muslime die so etwas machen, als die Muslime denen wir hier in Deutschland Tempel errichten?

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