Kein Grund zur Freude: Grundsteinlegung für Hörder Großmoschee

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Nach jahrelangen Kontroversen und Protesten gegen die Errichtung einer Großmoschee am Grimmelsiepen in Hörde wurde gestern – unter Anwesenheit von Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau und der türkischen Generalkonsulin Sule Özkaya – der Grundstein für den Moscheebau gelegt. Damit setzt sich die Politik wieder einmal über den Bürgerwillen hinweg und fördert aktiv die Überfremdung unseres Landes.

Offensichtlich in völliger Fehlinterpretation der politischen Verhältnisse, sowie der deutschen Geschichte, betonte Sierau, dass „der Islam zu Dortmund gehöre“ – der Islam ist im arabischen Raum, Afrika und dem Orient weit verbreitet, wo er seinen Ursprung hat, nicht aber in der mitteleuropäischen Stadt Dortmund. Zwar ist gegen eine Ausübung religiöser Tätigkeiten wenig einzuwenden (sofern sie an europäische Verhaltensweisen angepasst ist), die öffentliche Errichtung von Prunkbauten – teilweise sogar mit Minarett und Muezzinruf – geht aber mit einer Landnahme einher, durch welche die fortschreitende Überfremdung unseres Landes ihren Ausdruck findet. Durch die Errichtung solcher Großmoscheen kippen weitere Stadtteile, in denen die deutsche Geschichte schon bald in Vergessenheit geraten könnte. Was zwangsläufig folgen wird, sind Konflikte, welche durch die zum Scheitern verurteilte, multikulturelle Gesellschaft hervorgerufen werden – da helfen auch die gebetsmühlenartigen Beteuerungen der politischen Oberschicht nicht. Wo viele Völker auf engem Raum leben, entstehen Differenzen, die aus den verschiedenen Abstammungen resultieren und in alltäglichen Verhaltensweisen ihren Ausdruck finden – wohin dies führt, veranschaulichten die Pariser Vorortaufstände (2005) oder die Krawalle in Großbritannien (2011).

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