Die Rechte informierte in Huckarde – Gutmenschen blamieren sich

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In den Straßenzügen im Huckarder Ortskern, rund um die Geschäftsstelle der Partei „Die Rechte“, verteilten Aktivisten am Samstag (17. November 2012) Flugblätter, um der systematischen Desinformation der Medien entgegenzusteuern. Die Huckarder Bevölkerung wurde dazu aufgerufen, sich selbst ein Urteil über die „neuen Nachbarn“ zu bilden und nicht den medialen Diffamierungen – in denen nationale Deutsche als Kriminelle und Geisteskranke beschrieben werden – blind zu folgen. Erfreulicherweise zeigte die Verteilaktion bereits wenig später erste Erfolge: Mehrere Bürger wollten sich persönlich über die Ziele der Rechten informieren, die in interessanten Diskussionen ausführlich erklärt wurden.

Während zeitgleich die Renovierungsarbeiten in der Geschäftsstelle an der Huckarder Straße 336 andauerten, wollte sich die vermeintlich wehrhafte Zivilgesellschaft profilieren: Rund 50 Vertreter aus verschiedenen Parteien positionierten sich in den Mittagsstunden auf der gegenüberliegenden Straßenseite (ein linksextremer Internetblog bezeichnet dies als „Flashmob“) und reckten still schweigend Plakate empor, mit denen mitgeteilt wurde, dass Dortmund „keinen Platz für Rechtsextremisten“ habe. Diese Aussage widerspricht nicht nur der Realität (immerhin gibt es in der Stadt eine starke nationale Bewegung, was nicht zuletzt die im Aufwind befindliche Parteiarbeit der letzten Monate belegt), sondern offenbart auch die Geisteshaltung der versammelten Gutmenschen. Diese können zwar über tatsächliche oder vermeintliche „Rechtsextremisten“ reden und schreiben, zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit den politischen Zielen sind sie aber nicht fähig.

Die Information der Bürger im direkten Umfeld ist als ein erster Schritt in der beginnenden Stadtteilarbeit anzusehen, die in Zukunft verstärkt gerade auch in Huckarde durchgeführt wird. Jeder, der Interesse an der Arbeit der Rechten hat, kann sich eine eigene Meinung bilden und sollte es nicht versäumen, einfach einmal vorbeizuschauen und ein persönliches Gespräch zu führen. Vermutlich dauert es nur wenige Augenblicke, bis die ersten Vorurteile zerrinnen.

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