Kassen leer, doch Geld für Asylanten – bitte sehr!

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Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, beziehen in Dortmund momentan rund 1200 Personen Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz und fallen demnach den Kassen von Kommune und Land zu Last. Alleine die Mehrkosten für die Versorgung der Asylanten betragen in diesem Jahr 1,2 Millionen Euro – wieviel insgesamt ausgegeben werden muss, ist nicht bekannt, es darf aber von einem hohen zweistelligen bis eventuell sogar dreistelligen Millionenbetrag ausgegangen werden, den die Asylantenunterkünfte in Derne, Hacheney und Lütgendortmund verschlingen.

Verantwortlich für steigende Kosten ist nicht nur die weiterhin anhaltende Masseneinwanderung (insbesondere nach Dortmund), sondern auch ein skandalöses Gerichtsurteil, das Asylanten den Satz eines Hartz-4-Empfängers einräumt. Abgesehen davon, dass es bezeichnend ist, wenn Fremde mit Volksgenossen, die teilweise über viele Jahre in das Sozialsystem eingezahlt haben, gleichgesetzt werden, sorgt eine solche Entlohnung für ein nochmaliges Verstärken der Asylantenströme. Die Konsequenzen hierfür wird die Dortmunder Bevölkerung tragen, einer Stadt, die trotz desolater Haushaltslage und einem Schuldenberg von über 2 Milliarden Euro offensichtlich immernoch den Luxus von mehreren Asylantenheimen benötigt, während gleichzeitig bei der eigenen Bevölkerung eingespart wird.

Es wird Zeit, dass ein radikaler Wechsel in der Einwanderungspolitik stattfindet und sich diese zu einer Rückführungspolitik verändert – bevor die öffentliche Ordnung kollabiert und die Verschuldung noch dramatischer voranschreitet.

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