Mal wieder: Ausländer überfällt Wettbüro

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Täglich kommt es in Dortmund zu Überfällen krimineller Ausländer – die Öffentlichkeit erfährt hiervon jedoch zumeist nichts. Lediglich in seltenen Fällen (zumeist dann, wenn es eine konkrete Möglichkeit gibt, im Zuge der Fahndung einen Täter zu ermitteln) nutzt die Dortmunder Polizei ihre Presseabteilung, um nach Hinweisen zu bitten. So verhält es sich auch mit einem aktuellen Vorfall, der sich am Sonntagabend (4. November 2012) im Bereich der Geschwister-Scholl-Straße ereignete.

Gegen 22.30 Uhr wurde ein 26-jähriger Angestellter in einem Wettbüro von einem Unbekannten überfallen, mit einem Messer bedroht und gefesselt. Durch das Öffnen des Tresores erbeutete der Täter Bargeld in noch unbekannter Höhe. Er wird als etwa 1,80 m groß beschrieben und soll eine „leicht dickliche Figur“ aufweisen. Laut Polizei war er mit einer „schwarzen Wollmütze mit Sehschlitzen“ bekleidet, womit mutmaßlich eine Sturmhaube gemeint sein wird. Der Kriminelle soll mit einem südländischen bzw. türkischen Akzent gesprochen haben.

Kein Zufall dürfte der Ort des Überfalls gewesen sein: Die in der Nordstadt völlig enthemmte Kriminalität hat sich längst in benachbarte Straßenzüge ausgeweitet, betroffen sind hiervon nicht nur der Bereich der „Rheinischen Straße“ im Westen und Teile von Eving im Norden, sondern insbesondere auch das zur östlichen Innenstadt gehörende Viertel zwischen Geschwister-Scholl und Weißenburger Straße. Einen Anlass, in diesem Bereich verstärkt aktiv zu werden, haben die staatlichen Behörden bisher aber noch nicht gesehen – immerhin geht es nur um „normale“ Ausländerkriminalität und nicht etwa um junge Deutsche, die eine politisch missliebige Meinung vertreten. Da reicht es dann, gelegentlich einmal einen kleinen Erfolg, der wie die sprichwörtliche „Nadel im Heuhaufen“ ist, öffentlichwirksam zu verkaufen und ansonsten mit guter Miene das böse Spiel zu begleiten. Das in Dortmund ganze Stadtteile – gerade für Frauen und ältere Menschen – zu Angsträumen werden, findet wohl weder in der Verwaltung, noch bei Polizei und Politik anstoß.

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13 Kommentare

  1. Nur ein Witz: Was macht man als Kassierer nachts in einer Tankstelle, wenn ein maskierter Osteuropäer mit einem Messer in der Hand blutüberströmt auf einen zuwankt? Na – nachladen und noch mal schiessen ………..

  2. Nur mal zur Verschleierungspolitik, schon FAST lustig: Ein mir bekannter Polzeibeamter, der später Ausbilder an einer Polizeischule war, berichtete mir über folgenden Vorfall. Er mußte über eine Straftat berichten, an der Zigeuner beteiligt waren. Da er ja Zigeuner nicht ins Protokoll schreiben durfte und auch nicht wußte, ob es sich um Sinti oder Roma handelte, war er ziemlich ratlos. Daraufhin hat er die Kollegen in Köln angerufen, die ja öfter mit diesen Leuten zu tun haben und angefragt, was sie denn in solch einem Fall machen bzw. schreiben. Diese antworteten daraufhin: Die heißen bei uns MEMS. Angehörige einer Mobilen Ethnischen Minderheit. Ja geht`s noch!!!

  3. Oh, doch Zensur: Trotzdem : Opa war Sturmfxxxxr bei der XX!
    Hallo, wollt ihr jetzt geschichtliche Tatsachen leugnen?
    Ist ja nicht wie XX – XA – BORUSSIA oder so, oder?!?

  4. Die müssten doch mittlerweile EMEMS genannt werden, wobei das erste E für “ehemals” steht, denn “mobil” suggeriert ja, dass man sich auch mal wieder weiter bewegt. Das kann man für die Nordstadt knicken. Da fühlt man sich scheinbar wohl. Aber wie hälst Du es da auf Dauer aus?

    • Haben mich schon viele Kameraden gefragt. Ganz einfach. Ich bin der nette Nazi von nebenan. O-Ton einer Marokkanerin: “Du bist der netteste Nazi den ich kenne”. Wobei ich nicht weiß, wie viele Nazis sie kennt. Auf den Punkt gebracht, die meisten Leute mögen mich und der Rest hat Angst vor mir.
      Es ist also aus zu halten..

    • Außerdem wohnen im Umkreis von 10 Min. Fußmarsch noch ca. 20 Kameraden und ein Vielfaches an Sympathisanten, so daß man sich nicht sooooo einsam und verlassen fühlt.

      • Gut, das klingt dann ja tatsächlich nach einer komfortablen Position. Es kommt vielleicht auch immer darauf an, in welcher Hausgemeinschaft man so lebt. Links, rechts, oben und unten Theater wäre vielleicht etwas unpraktisch.

        • Das einzige Theater was ich habe, ist der Kamerad unter mir, der von morgens bis abends volle Pulle ( da selbst schwerhörig) Lunikoff etc. spielt!

  5. ganz deutschland ist empört über diese verlogene medienpolitik. selbst moderatoren selbst ärgern sich, daß
    sie ldie wahrheit nicht sagen dürfen. einige macht es sogar krank. manche versuchen durch bestimmte stimmhebungen
    oder augenbewegungen den menschen die wahrheit mitzuteilen.
    soweit ist es mit unserer meinungsfreiheit gekommen!
    nicht nur daß wir keine mehr haben es muß gelogen werden.

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