CDU fürchtet Asylheimbrand in Hacheney

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Ob es die Angst der Christdemokraten ist, dass sich die seit Monaten verschärfenden Zustände rund um das Asylantenheim in der Glückaufsegenstraße in Hacheney irgendwann in Gewalt und Straftaten der gebeutelten deutschen Bevölkerung entladen könnten, ist unklar. Vielleicht ist es auch schlichtweg die Sorge, dass Flüchtlinge die Praktiken in ihren Heimatländern – beispielsweise offenes Feuer – auf ihren Aufenthalt in Hacheney übertragen könnten, was unweigerlich eine hohe Brandgefahr darstellen würde. Um dieser aber zu begegnen, beantragt die CDU für die kommende Sitzung der Bezirksvertretung Hörde (am 11. Dezember 2012), zu deren Einzugsgebiet auch Hacheney gehört, ein Sicherheitskonzept für die „Erstaufnahmestelle“ zu entwerfen.

Dieses soll sowohl den Schutz der Anwohner, als auch der Heimbewohner gewährleisten, welcher zur Zeit – nach Ansicht der CDU – nicht gegeben ist, da die Glückaufsegenstraße als Anliegerstraße nicht über eine ausreichende Straßenbreite verfügt. Im Falle eines Brandes könnte so ein angemessenes Vorgehen der Feuerwehr nicht gewährleistet werden. Wie ein solches Konzept aussehen soll (eine Erweiterung der Straße ist nicht ohne weiteres möglich und wäre ohnehin mit massiven Kosten verbunden) soll – wenn der Antrag bewilligt wird, wovon ausgegangen werden kann – von der Verwaltung geprüft werden, um es in einer der nächsten Sitzung bei der Bezirksvertretung vorzustellen.

Statt Möglichkeiten zu prüfen, den Brandschutz zu verbessern, sollte die herrschende Politik, Alternativen zu schaffen und der Masseneinwanderung nach Deutschland endlich konsequent begegnen. Die Dortmunder Bevölkerung darf nicht zum Leidtragenden einer verfehlten Asylpolitik werden, die fast schon magnetisch die Ströme von Wirtschaftsflüchtlingen aus Osteuropa, Afrika und Asien anzieht – wer tatsächlich politisch verfolgt wird, was nur eine verschwindend geringe Minderheit betrifft, sollte in seinem eigenen Kulturraum Asyl beantragen können, für die restlichen Asylanten muss eine konsequente Politik der Abweisung und Abschiebung durchgesetzt werden!

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