Fast 30 % aller Dortmunder mit Migrationshintergrund

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Beinahe jeder dritte Dortmunder verfügt bereits über einen Migrationshintergrund, stammt also aus einem fremden Land oder aus einer Familie, die aus einem solchen nach Deutschland eingewandert ist. Wie aus einer Veröffentlichung der Stadt Dortmund hervorgeht, beträgt der Migrationsanteil in Dortmund 29,5 % und ist seit dem Jahr 2005 weiter angestiegen. Ähnlich dramatisch wie in Dortmund sieht die Situation in anderen deutschen Großstädten aus.

Trauriger Spitzenreiter der Statistik ist demnach Frankfurt, wo bereits bei 43 % der Bevölkerung ausländische Wurzeln zu finden sind und es nur noch eine Frage von wenigen Jahren darstellt, bis Deutsche endgültig zur Minderheit werden, wie es in manchen Stadtvierteln bereits heute der Fall ist. Wie dramatisch diese Entwicklung fortschreitet, belegt eine Steigerung des Migrationsanteiles, die in den vergangenen sieben Jahren in Frankfurt bei 5 % lag. Abgesehen von den beiden mitteldeutschen Städten Dresden und Leipzig weisen 8 der 10 größten deutschen Städte eine ausgeuferte Überfremdung auf, die mittelfristig zu einer Eskalation der bereits heute anschwellenden Spannungen führen wird.

So haben die Aufstände junger Ausländer in den Pariser und Londoner Vororten gezeigt, dass sich die Illusion einer funktionierenden, multikulturellen Gesellschaft zwar einige Zeit aufrecht erhalten lässt, die Realität aber dann umso eindrucksvoller zu Tage tritt. Bereits jetzt werden Konflikte fremder Ethnien – beispielsweise zwischen Türken und Kurden – auf deutschem Boden ausgetragen. Zustände, die sich in Zukunft weiter verschärfen werden, denn ein erzwungenes Zusammenleben vieler Kulturen auf engem Raum führt nicht zu Vielfalt, sondern zu Konflikten.

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