Wieder eine Auseinandersetzung vor linker Kneipe „Hirsch Q“ [ergänzt]

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Die seit mehreren Jahren anhaltenden Auseinandersetzungen, die sich in regelmäßigen Abständen vor der linksextremen Szenekneipe „Hirsch Q“ auf der Brückstraße im Herzen Dortmunds wiederholen, reißen nicht ab. Nachdem es in der Vergangenheit zu mehreren Übergriffen von Linksextremisten auf nationale Passanten gekommen war, die teilweise von ihrem Notwehrrecht Gebrauch machten und die Angreifer in die Schranken wiesen, ist es in der Nacht auf Samstag (29. Dezember 2012) gegen 1.00 Uhr wieder zu einem Zwischenfall gekommen. Erste Meldungen sind widersprüchlich, gesicherte Angaben belegen aber, dass es einen Polizeigroßeinsatz und mehrere Verhaftungen gegeben hat.

Von den freiheitsentziehenden Maßnahmen betroffen sind mindestens sechs Personen, darunter auch Gäste der Szenekneipe, die der anwesenden Polizei vor Ort aggressiv gegenübergetreten sind. Nach Aussage eines Ranghohen Polizeibeamten hätte die Polizei angeblich einen rechtsextremen Überfall verhindert und dabei mehrere Personen festgenommen – bei den vor Ort festgesetzten wurde (nach von Augenzeugen bestätigten Angaben) mindestens eine Schusswaffe sichergestellt, ob es sich hierbei um eine scharfe Waffe oder ein Schreckschussgerät handelt, ist noch unklar. Bis in die frühen Morgenstunden war ein Großaufgebot von Polizeikräften im Brückstraßenviertel vertreten, wobei unter Anderem auch Platzverweise gegen nationale Aktivisten ausgesprochen wurden, um die “öffentliche Sicherheit” aufrecht zu erhalten und weitere Straftaten zu verhindern.

Ob es tatsächlich eine politische motivierte Auseinandersetzung, die von „Rechten“ (die Gliederung hierzu ist weitläufig und wird gerne zur Kriminalisierung politischer Andersdenkender genutzt) begonnen wurde, handelt, darf nach dem bisherigen Stand bezweifelt werden: Es wäre sowohl möglich, dass es sich um einen Konflikt im kriminellen Milieu (beispielsweise vor dem Hintergrund von Schutzgeldzahlungen) handelt, als auch eine ursprünglich nicht im direkten Zusammenhang mit der Szene-Kneipe stehende Konfrontation, bei welcher sich linksextreme Kneipenbesucher eingemischt haben. Nicht auszuschließen ist ebenfalls, dass es wieder zu einem Angriff auf Passanten gekommen ist, die (irrig oder richtigerweise) für Personen mit einer politisch „rechten“ Gesinnung gehalten wurden.

Es ist davon auszugehen, dass im Verlaufe des Wochenendes eine Berichterstattung in den lokalen Medien erfolgt – einzige Ausnahme wäre, wenn es sich tatsächlich um einen linksextremen Übergriff gehandelt hat, der unter den Tisch gekehrt werden soll. Sollte sich die – von der Polizei geäußerte – These eines vermeintlichen „Nazi-Überfalls“ bewahrheiten (zumindest in den Augen von Polizei und Presse), werden die Zeitungen dagegen nicht mehr stillstehen, um vor „neuen Gefahren von Rechts“ zu warnen. Das „DortmundEcho“ wird die Hintergründe verfolgen und an der Aufklärung weiter mitarbeiten!

Ergänzung 29.12.2012 – 11 Uhr:
Nach der Erstveröffentlichung durch das “DortmundEcho” hat die Dortmunder Polizei mittlerweile nachgezogen und eine Pressemitteilung herausgegeben, in der von einem verhinderten Angriff auf die Hirsch-Q gesprochen wird. Angeblich soll eine Gruppe von rund zehn Personen versucht haben, die Szenekneipe anzugreifen, wogegen aber bereits spricht, dass es lediglich einen einzigen verletzten, nämliche eine Person aus der vermeintlichen Angreifergruppe, gegeben hat. Bei realitätsnaher Betrachtung erscheint es wahrscheinlicher, dass es – wie bereits vermutet – wieder einmal einen wahllosen Angrfiff linksradikaler auf Passanten gegeben hat.

Nachfolgend die polizeiliche Pressemitteilung:

POL-DO: Übergriff auf die Gaststätte HirschQ

Dortmund (ots) – Lfd. Nr.:1440

Am 29.12.2012, 01:09 Uhr, kam es in Dortmund, Brückstr., zu einem Übergriff auf die Gaststätte HirschQ durch mehrere Personen des rechten Spektrums.

Ca. 10 rechtsgerichtete Personen stellten sich zur o.g. Zeit vor dem Eingang der Gaststätte auf und bedrohten und provozierten Gäste. Daraufhin kam es zu körperlichen Auseinandersetzungen, bei der eine Person der rechten Angreifer leichte Verletzungen davontrug und durch eine RTW – Besatzung vor Ort ambulant behandelt wurde. Durch das schnelle Erscheinen der ersten Einsatzkräfte konnten weitere Tathandlungen verhindert werden. Ob es weitere Verletzte gibt, ist bislang nicht bekannt. Sechs Angreifer konnten festgenommen werden, wobei eine geladene PTB-Waffe und Quarzhandschuhe sichergestellt wurden. Ein anderer Angreifer führte während der Tat zwei Faustmesser in seiner Tasche mit. Der Polizeiliche Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf, die noch andauern.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0231/ 132-7441 in Verbindung zu setzen.

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7 Kommentare

  1. Diese Hirsch-Q Vorfälle sind immer sehr merkwürdig. Tatsächlich ist doch nun einmal der links-kriminelle Charakter des Publikums dieser Kneipe klar. Beim letzten Vorfall haben die Hirsch-Q-Verantwortlichen der Presse und Polizei ein verfälschtes Überwachungsvideo (manipulativ zusammengeschnitten) zugespielt, was von den Journalisten unkommentiert als Tatsachenfilm hingestellt wurde. In dem laufenden Verfahren wurde die Manipulation gutachterlich bestätigt. Regelmäßig gehen von dieser Kneipe Pöbeleien aus oder werden sonstige Straftaten verübt, wozu nicht zuletzt auch Drogengeschäfte gehören. Die Brückstrasse war einmal ein sehr übles Viertel, mit Drogenhandel, Prostitution etc. Ich glaube die Stadt ist gut beraten dieses Lokal zu schließen, wegen des Imageschadens, der Gefahr für das überrwiegend jüngere Publikum, mit Drogen oder anderen fragwürdigen Segnungen konfrontiert zu werden etc. Manchmal beschleicht mich allerdings der Verdacht, dass einigen Politikern der soziale Sprengstoff dieses Lokals nicht ungelegen kommt.

  2. Die notorisch verlogene Presse echauffiert sich schon wieder. Sind doch erst zuletzt mit ihrer Hirsch-Q Berichterstattung Lügen gestraft worden. Anstatt erst mal abzuwarten, was da wirklich passiert ist, machen sie einfach weiter. Presseleute müssen zu großen Teilen so verkommene Menschen sein, kein Wunder, dass die sich auch immer wieder gern für Kinderschänder einsetzen. Sind ebenso gewissenlos wie die.

  3. OK, ob der Polizeibericht der Wahrheit entspricht, darf doch ernsthaft bezweifelt werden. Allgemein bekannt sind die an der Hirsch-Q angebrachten Überwachungskameras. Bekannt ist aber auch das ziemlich üble Gezumpel, welches sich vor und in diesem Laden aufhält. Erst gestern wurde in diesem Magazin über absurde Forderungen der Polizei im Zusammenhang mit der 1. Mai Demonstration 2009 gegen Nationale berichtet, die vor Gericht einen erstklassigen Freispruch erzielt haben. Interessant ist dabei, dass das Gericht einige Polizisten überführen konnte, die Unwahrheit gesagt zu haben. Das Gericht zeigte sich gegenüber den Polizisten jedoch sehr großzügig und baute goldene Brücken, auf denen sich die Polizisten noch einmal davonstehlen konnten, was eine Strafverfolgung wegen etwaiger Falschaussagen anging. Zugunsten einiger Polizisten muss man jedoch auch vermuten, dass durch die Polizeiführung auf den Polizeiwachen bestimmt ein Klima der Angst und des Misstrauens untereinander erzeugt wird, sich “politisch korrekt” zu verhalten, was im Ernstfall auch objektiv unkorrektes Tun einschließt, um es vorsichtig auszudrücken. Ich habe selber einen guten Bekannten bei der Polizei einer anderen Stadt in NRW, der mir das auch so bestätigt hat. Der aggressive Wunsch die Polizei mit Ausländern aufzufüllen dient ebenfalls stark diesem Ziel. Bei dem was Polizisten so täglich im Dienst sehen, in den politisch mutwillig provozierten Problemgegenden, müssten sie klaren Verstandes eigentlich ihren Dienstherren gegenüber in einen schweren Loyalitätskonflikt kommen. Da sieht die Motivation bei ausländischen Polizisten schon anders aus. Mich würde es daher nicht wundern, wenn die Angelegenheit irgendwann in der Versenkung verschwindet. Vorausgesetzt die Richter in Dortmund halten dem Druck noch stand.

  4. Un-fass-bar: Ruhrnachrichten verweist in aktuellem Artikel wieder auf das manipulierte Video von 2010.

    Bei dem was in der Vergangenheit gelaufen ist, wäre ich heute ganz vorsichtig mit Behauptungen. Unter den Augen der Überwachungskamera einen Angiff provozieren??? Wenig überzeugend. Vielleicht gibt es demnächst in diesem Kino ein neues Video, wo die erste Sequenz mit “Scheiß Nazis, wir machen euch platt” einfach mal fehlt.

  5. Es wäre wahrlich nicht das erste Mal, dass von der Kneipe der Asozialen und Linksextremisten Pöbeleien und Angriffe gegen vermeintlich oder tatsächlich national eingestellte Personen ausgingen. Das die Medien schon auf den blossen Verdacht hin, es könne sich um eine Auseinandersetzung mit politischem Hintergrund handeln, massiv reagieren und gegen die nationale Bewegung hetzen, ist auch bekannt und kein wirkliches Wunder. Man erinnere sich nur an den frechen und erfundenen Vorwurf des Nazi.Überfalls auf den DGB vom 1.Mai 2009, der in Wahrheit ein Übergriff kurdischer Kommunisten aus den Reihen des DGB gegen nationale Demonstranten war.

    Man sollte sich zudem erinnern, dass am 23.12.2012 am Rande der nationalen Demo ein Aktivist von 5 (!) gewalttätigen Linken in der Harnackstrasse angegriffen und verletzt wurde. Darüber war – natürlich – in den Medien nicht ein Wort zu lesen! Wer nationalen Aktivisten auf die rechte Wange schlägt, der muss eben damit rechnen, dass er rechts und links was zurück bekommt und speziell den Dortmunder Asozialen aber auch der Politik und den Medien sollte doch klar sein, dass Linksextremismus ein sprichwörtlicher Ritt auf des Messers Schneide sein kann und auch schnell eine explosive und brandgefährliche Lage herbeiführen kann.

  6. Man kann wirklich nur noch lachen – die Medien verschweigen linksextremistische Straftaten systematisch, wie sie auch den ethnischen Hintergrund von Straftätern meistens verschweigen. Politik und Execkutive decken immerhin dann oft genug die Straftaten der Linken, wenn es gegen Rechte geht. Dennoch erzählt man sich bei den Linken das Märchen, Polizei und Justiz seien auf dem rechten Auge blind. Da sollte man dringend mehr Drogenrazzien bei den Linken durchführen. Am besten gleich in der Hirsch-Q anfangen

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