Dortmund: Ausländerkriminalität und gewalttätige Asylanten

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Nachdem es erst Anfang vergangener Woche zu einem brutalen Überfall zweier marokkanischer Asylbewerber auf einen 25-jährigen Deutschen in der Dortmunder Innenstadt kam, ereignete sich in der Nacht auf Samstag (5. Januar 2013) ein erneuter Überfall. Betroffen war eine 27-jährige Frau, die im Bereich der Kampstraße auf ihren Freund wartete, während plötzlich eine Person mit „südländischem Gesamteindruck“ kam und versuchte, ihr Mobiltelefon zu entwenden. Als sich die Frau wehrte, kam es zu massiver Gewalteinwendung durch Schläge und Tritte, der Täter, der als 25-30 jährig beschrieben wird, konnte flüchten.

Bereits seit vielen Jahren warnen nationale Gruppen und Parteien vor der fehlgeleiteten Entwicklung in der Einwanderungsfrage, die zu einem Entstehen von Parallelwelten, nebst eigenen Gesetzen und Normen, geführt hat. Solche eigenen Gesetze gelten scheinbar auch für Asylbewerber, die überproportional häufig durch Straftaten in Erscheinung treten – unvergessen sind die 200 eingeleiteten Ermittlungsverfahren, welche gegen die 300 Bewohner des ehemaligen Asylbewerberheims am Westfalendamm eingeleitet wurden. Trotz solcher eindeutiger Zahlen versuchen Lokalpolitik, Stadt und Polizei jedoch weiterhin, die Gefahr, insbesondere auch für Anwohner, welche durch solche Asylantenunterkünfte, die derzeit in Hacheney und Lütgendortmund existieren, zu verleugnen. Wie das Internetportal „Der Westen“ unter Berufung auf eine Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Theo Kruse berichtetet, wird diese angebliche Harmonie aber sogar durch die offiziellen Einsatzstatistiken der Polizei widerlegt: So wurden alleine in der Erstaufnahmeinrichtung an der Glückaufsegenstraße in Hacheney, deren Bewohner fortwährend durch Belästigungen von Anwohnern auffallen, 58 Polizeieinsätze, sowie 82 eingeleitete Strafverfahren, verzeichnet. Mehrfach sollen demnach sogar Waffen, unter Anderem Messer, verwendet worden sein. Interessant wäre an dieser Stelle, mit welchen Argumenten gutmenschliche Kreise versuchen werden, diese eindeutige Bilanz herunterzuspielen – denn gemäß ihrer multikulturellen Logik können Ausländer (insbesondere Asylbewerber) zwar Opfer sein, niemals aber die Täter.

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