Hauptbahnhof: Asylanten verprügeln 25-jährigen Deutschen!

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Am Sonntagmorgen (30. Dezember 2012) attackierten zwei aus Marokko stammende Asylanten am Dortmunder Hauptbahnhof einen 25-jährigen Iserlohner. Wie die Bundespolizei in einer Pressemitteilung bekannt gibt, wurde diesem zunächst gegen den Kopf getreten, ehe er sein Bewusstsein verlor. Die beiden ausländischen Täter konnten durch die Polizei noch im Hauptbahnhof festgenommen werden, der Überfall wurde zudem auf einem Video festgehalten.

Dieser erneute Vorfall reiht sich nahtlos in eine Vielzahl von Diebstählen, Raubdelikten und Überfällen ein, die durch ausländische Kriminelle – darunter häufig auch Asylbewerber, die in den Heimen in Derne, Hacheney und Lütgendortmund untergebracht sind – begangen werden. Seitens der etablierten Politik werden diese Zustände beschönigt und die nachweisbare, überproportional hohe Kriminalitätsrate von Ausländern, die sich in Deutschland befinden, verleugnet. Auch die Polizei verschweigt, in welchem Umfang Straftäter einen Migrationshintergrund haben und veröffentlicht lediglich in unregelmäßigen Abständen Taten, die sich ansonsten nicht verschweigen lassen würden. Wäre die Berichterstattung objektiv und umfassend wären die Spalten der regionalen Zeitungen täglich gut gefüllt und für jedermann wäre nachvollziehbar, wer die Täter sind. Um diese Täterermittlung aber zu erschweren, werden teilweise sogar Ausländer mit gemeldetem Wohnsitz in Dortmund zu „Dortmundern“, obwohl deren Verbundenheit zu unserer Stadt sich allenfalls in der Reviereinteilung für kriminelle Banden bemerkbar macht.

Nach offiziellen Angaben des „Statistischen Bundesamtes“ beträgt der Anteil ausländischer Straftäter bei einem ausländischen Gesamtbevölkerungsanteil von 8,8 % im Bereich der Tötungsdelikte ca. 25 %, im Bereich der Vergewaltigungen ca. 30 % und im Bereich der Raubdelikte ca. 30 % – solche Zahlen werden aber bewusst der breiten Öffentlichkeit vorenthalten, da sie aussagekräftig genug sind, das Märchen einer funktionierenden, multikulturellen Gesellschaft zu widerlegen. Hinzuweisen ist an dieser Stelle darauf, dass bei diesen Angaben sogenannte „Passdeutsche“, also Menschen mit Migrationshintergrund, die über einen deutschen Pass verfügen, nicht als Ausländer gewertet wurden und die Zahlen ansonsten noch dramatischer ausgefallen wären.

Gegen kriminelle Ausländer und insbesondere auch Asylbewerber, die sich (meistens ohne Rechtsanspruch) in den Schutz unserer Gesellschaft einklinken möchten, darf es keine Toleranz geben. Neben härtesten Strafen ist es Aufgabe eines wehrhaften Staates, die verurteilten Kriminellen nach Absolvierung ihrer Haftstrafe in die jeweiligen Herkunftsländer abzuschieben – statt eine Kuscheljustiz nebst staatlicher Verwöhnung von Kriminellen zu betreiben, wie es aktuell der Fall ist. Vorfälle, wie der jüngste Fall, sind das Resultat einer schwachen Gesellschaft, die es nicht schafft, Grenzen zu setzen.

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3 Kommentare

  1. Warum nur erfährt man von diesem Vorfall nichts unter “derwesten.de/staedte/dortmund/blaulicht/( = WAZ) oder unter ruhrnachrichten.de.

    Ich bin diese verlogene Pressearbeit einfach leid! Danke, dass es dortmundecho.org gibt. Weiter so!

  2. Derwesten.de verschweigt die Nationalität. Anders als Die Ruhrnachrichten macht er aber erste Absetzbewegungen vom wie selbstverständlich behaupteten Überfall angeblich Rechtsradikaler auf die Hirsch-Q

  3. Ich verstehe diesen kritischen Ton nicht!? Freut Euch doch über die freundliche Bereicherung, die fremde Kulturen mit sich bringen…

    Apropos Bereicherung: “Von 34 885 in Deutschland lebenden Libanesen bekommen 30 000 Hartz IV, 4072 halten sich im Land illegal auf – das sind 11,7 Prozent!””

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