Überfremdung: Über 20 % der Dortmunder Schüler Moslems

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Der demographische Wandel, welcher zu einem Rückgang der deutschen Ursprungsbevölkerung führt, schreitet (bisher unaufgehalten) voran: Wie das Internetportal „Der Westen“ berichtete, verfügen nach einer aktuellen Statistik des Landesbetriebes IT.NRW 21,7 % aller Dortmunder Schüler über eine islamische Glaubenseinstellung, hinzu kommen weitere Schüler ausländischer Abstammung, die nicht religiös orientiert sind. Im Gegenzug verringert sich der Anteil katholischer und evangelischer Schüler fortschreitend, was zwar einerseits auf die (teilweise berechtigte) Distanzierung zur christlichen Kirche zurückzuführen ist, aber als Indikator für einen sinkenden Deutschenanteil in unseren Schulen dient.

Wie rasant sich dieser Wandel vollzieht, belegt ein Blick auf die letzten 15 Jahre: Während damals noch 7335 muslimische Schüler mit einem Anteil von 12,1 % am Gesamtvolumen der Schüler zu verzeichnen waren, sind es heute 13 300 der 61 000 Dortmunder Schüler. In wenigen Jahren wird – bei gleichbleibender Entwicklung – die größte Gruppe aus islamischen Jugendlichen bestehen, die (abgesehen von wenigen Konvertierten) ausnahmslos aus Fremdländern bestehen.

Gerade bei einem Blick auf die Jugend wird deutlich, dass der Bevölkerungsaustausch nicht erst in einigen Jahrzehnten stattfinden wird, sondern bereits auf seinem Höhepunkt. Sprichwörtlich ist es nicht mehr fünf vor zwölf, sondern nur noch zehn Sekunden davor. Es wird Zeit, politisch aktiv zu werden und sich der Überfremdung, sowie seinen sichtbaren Erscheinungsformen, entgegenzustellen. Niemand möchte Anhänger des Islams diskreditieren – jeder soll seine Religion frei ausüben können, aber in voller Fülle und mit öffentlicher Repräsentation bitte in seinem jeweiligen Heimatland.

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