Zigeunergedenken: „Oh nein, nicht die schon wieder!“

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Zum Gedenkstein an die sogenannten „Sinti und Roma“ (im Volksmund auch als „Zigeuner“ bezeichnet) hatte das „Dortmunder Bündnis gegen Rechts“ für Freitagnachmittag (25. Januar 2013) eingeladen. Bei der Veranstaltung, die im Rahmen des Holocaustgedenktages stattfand, sollte den Angehörigen der sogenannten „Sinti und Roma“ gedacht werden, die von Dortmund aus deportiert wurden. Eingefunden hatten sich aber nicht nur rund dreizig Personen aus linken und gutmenschlichen Kreisen, sondern auch nationale Aktivisten, die mittels Flugblättern gegen eine einseitige Gedenkpolitik protestierten und die eigenen Opfer unseres Volkes in den Mittelpunkt rücken wollten.

Ebenfalls anwesend war ein Großaufgebot der Dortmunder Polizei, vertreten mit einer Einsatzhundertschaft, welches sich im Umfeld der linken Kundgebung positioniert hatte und nationalen Flugblattverteilern untersagte, sich in unmittelbarer Nähe aufzuhalten. Beinahe amüsant war dagegen der Vorstoß, selbst das Verteilen einzelner Personen als eigene Versammlung zu werten – von diesem Versuch mussten die eingesetzten Beamten allerdings nach Rücksprache mit ihrem Einsatzleiter Abstand nehmen, nicht zuletzt, da es in der Vergangenheit bereits eindeutige Urteile gab, die besagen, dass Flugblattaktionen keine anmeldepflichtigen Versammlungen sind.

Sichtlich genervt zeigten sich dagegen die anwesenden „Kämpfer gegen Rechts“, die sich vor allem aus den Reihen des „Linken Bündnis Dortmunds“, einer Vorfeld-Organisation der „Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)“, sowie der Linkspartei, zusammensetzen. Beim Erscheinen der nationalen Aktivisten rief eine Teilnehmerin, die – wie fast alle anderen Teilnehmer – bereits das Rentenalter erreicht zu haben schien, wörtlich: „Oh nein, nicht die schon wieder!“. Veranstaltungen, die zur einseitigen Stimmungsmache dienen und nicht das Ziel verfolgen, ein umfassendes Gedenken an alle Opfer, insbesondere denen unseres Volkes, zu verfolgen, bleiben in Dortmund nicht ohne Widerstand.

Im Vorfeld der Veranstaltung kam es zudem zu einer Sachbeschädigung am Gedenkstein der „Sinti und Roma“, der mit einem Hakenkreuz beschmiert wurde. Ob ein direkter Zusammenhang mit der Gedenkveranstaltung besteht, ist ebenso unklar, wie die gesellschaftliche Herkunft der Täter. Die Polizei nahm dieses strafbare Verhalten zum Anlass, das nach §86a (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen) verbotene Zeichen zu beseitigen, wobei durch die Beamten eine größere Menge weißer Farbe auf den Gedenkstein gesprüht wurde. Eine umfassende Reinigung des Gedenksteines wird vermutlich in nächster Zeit durch die Stadt Dortmund durchgeführt, immerhin handelt es sich nicht um ein deutsches Ehrenmal, dass (im Falle einer Sachbeschädigung durch Farbschmierereien) oft jahrelang verschandelt bleibt, sondern um ein Mahnmal an die deutschen Verbrechen – die Kosten hierfür trägt dann wieder einmal der Steuerzahler.

Nachfolgend ein Videobericht:

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9 Kommentare

  1. In Deutschland neigt die Linke vorsichtig ausgedrückt immer zu einer verzerrten Wahrnehmung der Wirklichkeit. Vielleicht glaubt sie nur dadurch ihre Existenzberechtigung beweisen zu können.

    Wie gut scheint es doch Italien in dieser Hinsicht zu haben:

    “In Italien, ist man sich von rechts bis links einig darin, einer aus Rumänien stammenden Zigeunerplage mit Notstandsmaßnahmen entgegentreten zu müssen.” so stellte die TAZ in einem Hetzartikel fest. Notstandsmaßnahmen seien geboten! Von rechts bis links ist man dieser Ansicht!!!

    (http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2007%2F12%2F31%2Fa0147&cHash=1e563a69f4)

    Vielleicht sollten die scheinheiligen Genossen Kommunisten von der DKP daran erinnert werden, dass der Oberste Sowjet noch 1956 beschlossen hat : “Zigeuner, die keine Arbeitsstelle in Industrie und Landwirtschaft nachzuweisen vermochten und das Umherziehen nicht aufgaben, sollten danach zunächst zu fünf Jahren und im Wiederholungsfall bis zu 25 Jahren Haft und Zwangsarbeit verurteilt werden.” Auch in der DDR hatten sie gute Aussichten als Asoziale zu mehrjähriger Haft und Zwangsarbeit verurteilt zu werden.

  2. Schöner Bericht, guter Kurzfilm und eine gelungene Aktion. Sehr vorbildlich und wünschenswert für andere Städte in NRW.

    Viel Erfolg weiterhin und schöne Grüße von der Ruhr!

  3. “die Kosten hierfür trägt dann wieder einmal der Steuerzahler. ”

    Dann weiß ich ja bei wem ich mich dafür bedanken kann, ihr dummen Affen!

  4. Steuerhinterzieher on

    @Affen:
    Scheinbar bist Du ein echter Sherlock-Holmes, da sogar im Artikel steht, dass es unbekannte Täter gewesen sind. Du kannst dich aber bei deinen linken Gesinnungsgenossen bedanken, die massenhaft deutsche Ehrenmale schänden. Die Kosten sind zwar nicht allzu hoch, weil diese nur in seltenen Fällen einmal restauriert werden, aber immerhin entstehen trotzdem Kosten.

  5. Dieses extrem einseitige Gedenken an Opfer, deren genaue Zahlen bis heute nicht ermittelt wurden – warum wohl – aber seit Jahren sich einem stetigen medialem Wachstum “erfreuen”, erreicht – dankenswerterweise – beim Volk mittlerweile genau das Gegenteil des Beabsichtigten.

    Eine Standardreaktion ist “man kann es nicht mehr hören …”, was auch erklärlich ist, wenn man die Intensität des Schuldkultes sieht und dem Volk die eigenen Opfer ja nicht verborgen bleiben und es sieht, welche erpressersische politischen und finanziellen Forderungen unter ständigem Hinweis auf die angebliche “Deutsche Schuld” an Deutschland gestellt werden.

    Gerade im Ruhrgebiet sorgen dann auch die immer wieder auftauchenden Bombenblindgänger für “Erinnerungen”, die nicht zur ,medialen Propaganda passen. Ein Anwohner im Klinikviertel sagte bei der letzten Bombenräumung unter deutlicher Zustimmung “Solche massiven Bombenangriffe der Alliierten im Krieg auf die zivilen Wohngebiete waren ja wohl kein Kindergartenkram, wenn man heute noch wegen einer einzelnen Bombe 500 m Sicherheistabstand halten muss und sich “luftschutzmässig” in den Keller verkriechen soll.

    Die sichtlich beeindruckende Zahl der LInken, Gutmeschen und Antifanten am Ehrenmal der Zigeuner zeigt auch eindrucksvoll, wie sehr solche Aktionen die Deutschen beeindrucken. Wen wundert das aber wirklich? Die Bevölkerung erlebt seit mehr als 3 Jahren, wie sie zunehmend von Osteuropäern – insbesondere von Roma und Gesinti – durch eine überbordende Kriminalität “bereichert” wird und soll das nicht thematisieren dürfen aber zum Gedenken an Zigeuner soll sie sich versammeln? Wie blöd muss man eigentlich sein, um zu glauben, dass so eine Strategie funktioniert?

  6. Diesbezüglich erinnere ich mich an einen Zeitzeugen (Zigeuner), der sich auch selbst als solcher bezeichnete (bitte, liebe Gutmenschen, nicht gleich wieder in Tränen ausbrechen) den ich durch einen Kameraden kennengelernt hatte. Von mir auf seine NS-Devotionalien in seiner Wohnung angesprochen, berichtete er mir, daß er in einer NS-Familie großgeworden ist, bzw. adoptiert wurde, als er 6 Jahre alt war. “Vater” war SS-Offizier, Rang ist mir entfallen, und “Mutter” die liebste Frau der Welt. Er war stolzes HJ-Mitglied und habe eine wunderbare Jugend gehabt.

    Anderes Beispiel. Auf dem weg nach Armenien, in Georgien, Tiflis, spricht mich ein älterer Herr auf dem Bahnhof, in gebrochenem Deutsch an. Er wäre während des Krieges, in seiner Jugend, in Deutschland als Fremdarbeiter (O-Ton, nicht Zwangsarbeiter, tut mir leid liebe Gutmenschen) gewesen und dies wäre für ihn die schönste Zeit in seinem Leben gewesen. Die einzige Rente die er bekommt, bekäme er aus dieser Zeit und er wäre dankbar dafür. Nachdem ich ihm, beim Abschied, noch 10 DM gegeben habe, meinte er, ihr Nazis seid doch anständige Menschen.

    Warum sieht, hört man nie solche Zeitzeugen in Deutschland. Weil sie politisch inkorrekt sind?

    @Frau aus Franken
    LG zurück!

  7. Ich bin nach 1945 geboren und habe mit dem ganzen Gendenkenscheiß nichts am Hut. Ich schulde weder den Juden, noch den Zigeunern, noch den Schwulen oder den heutigen Grünen Weltverbesserern absolut nichts. Besonders wenn ich bedenke, daß die Grünen und Linken alle inhaftieren würden, die nicht ihrer Meinung sind. Die Kommunisten haben das bei ihren Gegenern besser bewiesen, als die Nationalsozialisten bei den ihren, die Amerikaner bei den Indianern, Negern, Vietnamesen und anderswo, die Engländer in der ganzen Welt, die Franzosen, Belgier, Holländer, Spanier, Italiener und so weiter und so weiter…Wer also werfe den ersten Stein auf die Deutschen?? Ich hab den Eindruck, es sind dies die Deutschen selbst………allertdings sind das die ganz dämlichen !!!!!

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