Friedhofsdiebstähle: Stoppt den Metallklau!

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Diebstähle auf Friedhöfen gehören mittlerweile zum Alltag und stellen längst keine außergewöhnlichen Ereignisse mehr da – aktuell berichten die „Ruhr Nachrichten“ über eine Serie von mindestens fünfzehn Vorfällen, bei denen alleine in der letzten Woche auf dem Nordfriedhof in Eving Kupfer- und Bronzevasen gestohlen wurden. Erwischt werden die Diebe, die ihren Lebensunterhalt durch gewerbsmäßige Metalldiebstähle bestreiten und in der Regel aus Osteuropa stammen, in den seltensten Fällen.

Während die Dortmunder Polizei mit einer Sondereinheit Jagd auf rechte Gesinnungsverbrecher macht, denen ihr Vergehen eine missliebige politische Meinung ist, setzt auch die Stadt Dortmund das Ordnungsamt im Zuge dieser Gesinnungbekämpfung ein – gleichzeitig wird aber die Totenruhe in unserer Stadt mit Füßen getreten und Friedhöfe, die als Ort der Besinnung und Erinnerung einen besonderen Schutz genießen sollten, systematisch durch Plünderungen geschändet. Forderungen nach Maßnahmen, mit denen die Diebstähle gestoppt werden können, hat es bisher nur wenige gegeben – die CDU sprach sich für eine Videoüberwachung von Friedhöfen aus, während der Stadtratsabgeordnete Detlef Münch (Freie Bürgerinitiative, kurz FBI) immerhin versuchte, eine Ratsdebatte hierüber anzuregen. Außen vor bleibt bei beiden zaghaften Vorstößen, denen selbstredend nicht weiter nachgegangen wurde, dass die Verantwortung bei jenen Politikern liegt, die der Überfremdung die Türen öffnen und insbesondere eine weitere Zuwanderung aus Osteuropa begrüßen.

Neben einer Änderung der Zuwanderungsgesetzgebung auf Bundesbene (einhergehend mit einer Rückbesinnung auf die nationale Souveränität, welche im Zuge der „Europäischen Union (EU)“ ausgehebelt wird), wäre dieser ausufernden Kriminalität auf Friedhöfen aber durchaus mit bereits vorhandenen Mitteln zu begegnen: Durch Streifen des Ordnungsamtes und der Polizei, die Nachts an besonders frequentierten Tatorten eine erhöhte Präsenz zeigen und insbesondere auch verdeckte Ermittlungen führen, um die Täter aus frischer Tat zu erwischen. Eingespart werden könnten diese Kräfte beispielsweise beim „Kampf gegen Rechts“. Aufhören würden die Diebstähle, mit denen sich oftmals ganze Familienclans aus Osteuropa finanzieren, nicht, nach einigen Festnahmen und konsequenter Aburteilung durch die Gerichte würden die Fallzahlen jedoch spürbar sinken.

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