Linksextremisten attackieren Diakonisches Werk

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Bei der Wahl ihrer Ziele sind die medial hofierten Linksextremisten nicht zimperlich: Nachdem im Februar 2011 die Attacke auf den Kinderschutzbund in der Lambachstraße überregionale Empörung auslöste (gerechtfertigt wurde diese Tat mit der Räumung eines besetzten Hauses in Berlin), folgte nun ein weiterer Angriff auf eine gemeinnützige Einrichtung: Wie die „Ruhr Nachrichten“ berichten, wurden bereits in der Nacht zu Mittwoch (13. Februar 2013) zwei Scheiben des Diakonischen Werks in der Nordstadt eingeschlagen und eine antifaschistische Parole gesprüht. Der Versuch, mittels Schwefelsäure weiteren Schaden anzurichten, scheiterte. Eine polizeiliche Pressemitteilung zu dem Vorfall hat es bisher nicht gegeben, offensichtlich sind die Beamten bemüht, erkennbar linke Straftaten zu verschweigen, um das Feindbild krimineller Rechtsextremisten weiter aufrecht zu erhalten.

Als Vorwand für diese neuerliche Attacke, bei der eine bewusste Beschädigung von Hilfseinrichtungen in Kauf genommen bzw. praktiziert wird, dient ein Bericht des ARD-Magazins Monitor, in dem der Diakonie ein unangemessener Umgang mit osteuropäischen Zigeunern vorgeworfen wird – die Mitarbeiter erdreisten sich, diesen keine kostenlose Vollverpflegung zu gewährend und eine ausufernde Zahl von Osteuropäern zu betreuen. Abgesehen davon, dass dieses Verhalten einwandfrei ist, immerhin gibt es genügend eigene Volksgenossen, denen es an lebensnotwendiger Versorgung fehlt, sind linksextreme Banden mitnichten berechtigt, über Sanktionen zu entscheiden.

Wenig verwunderlich ist die ausbleibende öffentliche Empörung: Immerhin geht es nicht um einen vermeintlich ausländerfeindlichen Überfall, einen beliebten Anlass für gutmenschliche Betroffenheitszeremonien, sondern eine gegen die Volksgemeinschaft gerichtete Straftat, deren Verfolgung aber nicht im Interesse der allgemeinen Öffentlichkeit zu liegen scheint.

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