Bilderserie: Die Multikulti-Einheitsfront

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Am Rande der Kundgebungen am Samstag (30. März 2013), die sich gegen Überfremdung und Sozialabbau richteten, demonstrierten verschiedenste Organisationen der selbsternannten wehrhaften Zivilgesellschaft „gegen Rechts“. Obwohl deren Mobilisierung weit hinter den Erwartungen zurückblieb und sich nur wenige Dutzend Parteiaktivisten und Gutmenschen an die jeweiligen Kundgebungsorte verirrten, lohnt sich ein Blick auf deren Protagonisten – deutlich wird, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Gruppierungen offenbar fließend verlaufen. So stand die CDU genauso auf der Straße, wie Kirchenvertreter, SPD und Grüne, sowie kriminelle Ausländerbanden und gewaltbereite Antifaschisten.

Nachfolgend einige Bildimpressionen dieses „bunten Gegenprotestes“, der nicht dazu beitragen konnte, die Außenwirkung der nationalen Kundgebungen, die in allen Fällen ohne nennenswerte Zwischenfälle stattfanden, zu stören:


Der “Runde Tisch gegen Rechts” in Dorstfeld,


Hand in Hand mit der stalinistischen MLPD


und den Multikulti-Grünen.


Auch die evangelische Kirche und die CDU


standen mit der SPD und kriminellen Ausländern in einer Reihe.


Mit von der Partie: Antifaschisten mit einem “We love Volkstod”-Transparent


und die Frauengruppe der MLPD, neben Mitgliedern der Falken.

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11 Kommentare

  1. “We Love Volkstod” und in Dresden die Aufforderung anlässlich des Gedenkens zur Bombardierung Dresdens “Bomber Harris, do it again” Das Töten war schon immer eine Lieblingsbeschäftigung der Linken. Auf die 100 Millionen Mordopfer wurde hier irgendwo hingewiesen. Man fasst sich an den Kopf, wie es diesen Verbrechern gelingt, sich mit Hilfe der Lügenjournaille als Philantrophen auszugeben.

  2. Multikulti-Einheitsfront ist doch genau die Idee, welche die Kommunisten mit dem Projekt “Antifa” in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts geplant hatten: die Bürgerlichen als nützliche Idioten vor ihren Karren zu spannen. Heute, nach dem gewaltigen allgemeinen Linksrutsch muss man das allenfalls dahin korrigieren, dass heute umgekehrt die Altkommunisten und Linksextremisten die nützlichen Idioten der linkskapitalitalistischen, bürgerlichen Eliten sind. Was da auf der Straße steht ist selbstredend Fußvolk, egal welcher Provinienz.

  3. Mit dem neuen Papst hat die Baggage ja endlich einen der ihren bekommen. Darum sind auch alle Journalisten plötzlich so engagiert und interessiert und harren mit feuchter Hose der Reformen, obwohl die Journalisten doch mindestens zu 80 % Antichristen und Atheisten sind, wahrscheinlich mehr als 90 – 95 %. Aber selbst wer allgemein den Paulus für einen gemeinen Schwindler hält, kann sich des Charmes der Idee des Katechons an sich nicht entziehen. Als dieser hat die katholische Kirche wie keine andere Institution nicht zuletzt ob ihrer Größe fungiert. Nun kann also auch “mit Gottes Segen” zusammenstehen, was allem Anschein nach zusammengehört. Aber der finale Ausverkauf der katholischen Kirche wird bestimmt nicht nur für Zyniker einigermaßen amüsant. Das Ende ist trotzdem nicht nahe ; -) die Lücke wird der Islam füllen, vielleicht unterm Strich – trotz allem – besser als nichts. Jedenfalls darf man ihm zutrauen eines der Hauptprobleme zu lösen.

  4. Es stimmt natürlich schon, die Linken haben eine regelmäßige Nähe zum Töten. Viele glauben allerdings mit quasi religiöser Inbrunst, das sei für die “gute Sache”. Je weiter westlich, um so mehr kommt es auf die “gute Sache” beim Töten an. Diese Vorstellung teilen sie mit den Linksliberalen, weshalb die demokratischen Staaten beim Massenmord den Kommunisten in den letzten Jahrzehnten den Rang abgelaufen haben, nicht so brachial und direkt und im Inneren hat man wegen der anderen Verhältnisse auch bessere Methoden (weil man schließlich im Prinzip nicht um des Tötens willen tötet), aber die grundsätzliche Parallele bleibt. Deshalb können beide Gruppen auch völlig zu Recht eine Einheitsfront bilden. Da gestossen keineswegs zwei Welten aufeinander.

  5. @Maik und Bine
    Eure Diskussion zum Stellenwert des Tötens bei den Linken oder liberalen Linken ist mir etwas zu holzschnittartig. Klar, die Linksluberalen töten nicht aus Prinzip, die allgegenwärtigen Blutorgien der französischen Revolution, werden selbst dort unterm Teppich gelassen, wo man sich bei Jahrestagen ansonsten auf die Prinzipien der französischen Revolution beruft.

    Aber, wenn meine Prämisse richtig ist, dass die meisten Antifas heute gar keine echten Kommunisten sind und das bestenfalls in jungen Jahren durch den Aktionismus so scheint, dann offenbart also deren Linksliberalismus eine geradezu sadistische Verhöhnung bspw. von Mordopfern durch Ausländerbanden, wenn sie diese gutheißen, obwohl oder weil die Tat letztlich aus einer Verachtung des Deutschen, wenn man so will, aus Rassismus entstanden ist (der dann per Definition bestritten wird). Da sehe ich nicht im Ansatz die “gute Sache” und wenn ich bedenke, dass diese Gutmenschen nach Studium oder was auch immer an Universitäten unterrichten, Richter werden oder Politiker, dann wird mir nur noch schlecht.

  6. Scharnhorster on

    Mich interessieren nicht die Motive und auch nicht was für eine Ideologie das Pack hat. Die wollen mich platt machen und alle die als Deutsche leben wollen, das genügt mir. Ich kenne einige von den Visagen und die werden noch sehen, wer zuletzt im Ring steht.

  7. So ganz ist das Einvernehmen im linken oder eben linksliberalen Lager, d.h. dem Staat, aber noch nicht besiegelt, auch wenn die Grenzen absolut fließend sind. Doch das Lieblingsthema der Linken, das Töten, steht immer wieder gern zur Debatte, wenn Linke wie hier auf Indymedia schreiben „Wir fordern den Tod der Berliner Polizisten. Insbesondere von den Polizisten die am vergangenen Freitag auf dem Alexanderplatz mehrere Leute brutal angegangen sind. Diese menschenverachtenden Mißgeburten haben nur den Tod verdient.“ Ganz unpathetisch und nur der guten Sache verpflichtet, hört sich das auch nicht an. „Wir wissen wo bekannte Bullen wohnen und werden demnach explizite Besuche vornehmen. Und diese Besuche werden nicht gut ausgehen, im Gegenteil, ihrem Leben wird ein Ende gesetzt“. Muss man nicht den ersten und zweiten Satz, wenn also “insbesondere” der Tod der Polizisten vom Alexanderplatz (Satz 2) gefordert wird, so verstehen, dass alle Berliner Polizisten getötet werden müssen(Satz 1)? Das sind ca. 22.000 Polizisten. Bei den Linken hält man sich auch im Inland beim Töten wahrhaftig nicht mit Kleinigkeiten auf.

  8. @Kurt
    Die Rhetorik ist aber die gleiche bei allen Gutmenschen 🙂

    “Wir fordern den Tod der Berliner Polizisten.” Bei Merkel heisst das dann, “Wir fordern den Rücktritt von Assad” dabei gehen den implizit etwas mehr drauf, als “nur” 22000; Polizisten werden auch viele dabei sein. Schwesterwelle ist ebenfalls so ein Berufsforder. Die haben sich in ihrer “Humanität” alle nichts vorzuwerfen, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich, wie der Volksmund sagt.

  9. Die Standardverpixelungssoftware ist eh für den Dreck. Wenn du jemanden kennst, erkennst du ihn auch mit Verpixelung.

    Sind die nicht-verpixelten alle Personen des öffentlichen Lebens? Einige kenne ich tatsächlich, sind nicht mal alles Dortmunder, die MLPD hat auch Leute aus anderen Städten hergeholt.

  10. Bin der letzte,der Leute anzinken oder denunzieren möchte. Sind Methoden, die auch in politischen Auseinandersetzungen nichts zu suchen haben sollten.
    Aber wie jeder weiß,haben die Ratten der Gegenseite nicht gerade den Fair-Play-Preis erfunden.

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