Dorstfeld: Grüne solidarisieren sich mit Ekelhaus-Bewohnern

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Für den kommenden Samstag (30. März 2013) hat DIE RECHTE in Dortmund mehrere Mahnwachen angemeldet, mit denen für die Demonstration am 1. Mai 2013 geworben werden und die Ablehnung der multikulturellen Gesellschaftsform zum Ausdruck gebracht werden soll. Eine der Versammlungen findet am Dorstfelder Hellweg 108 statt, vor einem (im gesamten Stadtteil Dorstfeld bekannten) Ekelhaus. Seit Anfang März wird das Gebäude von mehreren Familien osteuropäischer „Sinti und Roma“ (im Volksmund schlichtweg als „Zigeuner“ bezeichnet) bewohnt. Seither kommt es dort zu massiven Belästigungen der Nachbarn, sowie wiederholten Einsätzen von Polizei- und Rettungsdiensten.

Während die Hausbewohner in den vergangenen Tagen nicht nur bei Diebestouren, die fußläufig in Richtung von Kleingartenanlagen in der Nähe des S-Bahnhofes Dortmund Marten-Süd begangen wurden, aufgefallen sind, sondern zuletzt am Mittwochnachmittag (27. März 2013) einen Feuerwehreinsatz auslösten, als bei einem Lagerfeuer auf offener Straße Teile des eigenen Hauses Feuer fingen, erhalten sie Unterstützung aus den Reihen der etablierten Politiker: Bezeichnenderweise rufen die Grünen, allseits bekannt als Multikulti-Phantasten, zu einer Gegendemonstration auf, die unter dem Motto „Roma schützen“ steht. Beginnen soll die Veranstaltung, an der wohl kein einziger Bürger, dafür aber umso mehr zugereiste Aktivisten der Grünen aus dem Kreuzviertel, teilnehmen werden, vor dem ehemaligen TNT-Club an der Straßenbahnhaltestelle “Poth”. Statt der fortschreitenden Überfremdung aus Osteuropa, die mittlerweile nicht nur auf die Nordstadt begrenzt ist, wie sich an der rasanten Ausbreitung auf andere Stadtteile zeigt, eine klare Absage zu erteilen, solidarisieren sich die linken Gutmenschen mit den Zigeunern. Deren Verhaltensmuster, die sich mit den mitteleuropäischen Gesellschaftsnormen nicht in Einklang bringen lassen, scheinen offenbar ebenso wenig zu stören, wie das systematische Begehen von Straftaten, dass bei osteuropäischen Familienclans zu erkennen ist, sogar von der Polizei eingeräumt hat und mittlerweile auch von der Presse nicht mehr vollständig verschwiegen werden kann.

Stefan Reuters, Pressesprecher des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE, erklärte auf Nachfrage gegenüber dem „DortmundEcho“: „Die Gegenkundgebung der Grünen ist ein Affront gegen jeden Anwohner, der aus täglichen Erfahrungen von den massiven Belästigungen, die durch Bewohner des Hauses Dorstfelder Hellweg 108 begangen werden, berichten kann. Statt der deutschen Restbevölkerung eine Hilfestellung zu geben, solidarisieren sich die vermeintlichen Volksvertreter mit den osteuropäischen Einwanderern und versuchen augenscheinlich, deren Verankerung zu festigen. Scheinbar reichen den Grünen die bisherigen Einwanderungswellen nicht und sie hoffen auf weitere Ausländer, die durch eine solche Hofierung angezogen werden könnten. Wir als Partei DIE RECHTE werden dieser Hofierung jedoch klar entgegentreten und verdeutlichen, dass die deutsche Bevölkerung der Überfremdung, gerade von Zigeunern aus Bulgarien und Rumänien, ablehnend gegenübersteht. Aus diesem Grund gehen wir am Samstag in Dorstfeld auf die Straße und wir kommen wieder, bis das Ekelhaus am Dorstfelder Hellweg ebenso Geschichte ist, wie weitere Problemhäuser in der unmittelbaren Nachbarschaft an der Orensteinstraße.“

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