„DortmundEcho“ im Gespräch mit Stefan Reuters

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Das Nachrichtenportal „DortmundEcho“ führte ein Gespräch mit Stefan Reuters, dem Pressesprecher des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE, welches nachfolgend dokumentiert ist.

DortmundEcho: Herr Reuters, seit rund einem halben Jahr existiert nun ein Kreisverband der Partei DIE RECHTE in Dortmund. Schildern Sie doch einmal die bisherige Entwicklung.
Stefan Reuters: Nachdem am 27. Oktober unser Kreisverband unter Führung des bekannten nationalen Aktivisten Siegfried Borchardt gegründet wurde, entfalteten wir schnell erste Aktivitäten und griffen Probleme auf, die der Dortmunder Bevölkerung unter den Nägeln brennen. Seither kommt es regelmäßig zu verschiedensten Aktionen und Veranstaltungen, die allesamt der politischen Aufklärung dienen sollen.

DortmundEcho: Sie sprachen Themen an, die den Dortmundern „unter den Nägeln brennen“. Können Sie hier Beispiele vorbringen?
Stefan Reuters: Eines der Hauptthemen ist selbstverständlich die Überfremdung unserer Heimatstadt, die ihren Ausdruck in den Ghettos der Nordstadt findet, aber genauso in Asylantenheimen, wie beispielsweise in Lütgendortund und Hacheney. Neben unserer Kritik an der multikulturellen Gesellschaft mit all ihren Auswüchsen greifen wir aber gerade auch die sozialen Ungerechtigkeiten auf, mit denen etablierte Politiker unser Volk beschenkt haben. Während Gelder für Prestigeprojekte und die eigene Tasche vorhanden sind, ist den meisten der sogenannten Volksvertreter das Volk mittlerweile egal. Nicht umsonst lebt bereits jedes vierte Dortmunder Kind in Armut, mit steigender Tendenz. Wir lassen uns aber nicht auf einige, wenige Themen beschränken, sondern werden dort aktiv, wo es Not tut. Das kann eine Kundgebung gegen die Unterdrückung politisch Oppositioneller sein, aber ebenso der Protest gegen einen Kinderschänder. Wir sind, ganz im Gegensatz zum herrschenden Politikerkartell, wirklich vielfältig.

DortmundEcho: Welche Ziele peilt der Dortmunder Kreisverband der Partei DIE RECHTE an, sowohl in den kommenden Monaten, als auch langfristig?
Stefan Reuters: Unsere Ziele sind ambitioniert: Kurzfristig steht hier vor allem die Demonstration am 1. Mai 2013 mitsamt der benötigten Vorarbeit an, mit der wir für Arbeitsplätze und gerechte Löhne protestieren werden. Nebenbei greifen wir weiterhin tagesaktuelle Entwicklungen auf, werden hierzu öffentlich aktiv und führen auch interne Veranstaltungen durch, bei denen politische Hintergründe erörtert werden. Im nächsten Jahr beabsichtigen wir den Antritt zur Kommunalwahl, sowie den Einzug in den Stadtrat, wobei wir unseren Schwerpunkt auch dann auf die Aufklärung breiter Bevölkerungsschichten legen werden und uns nicht an den typischen Negativbeispielen der etablierten Politiker orientieren, deren einziges Ziel ihr persönlicher Vorteil ist. Wir sind in allen Bereichen anders – selbstverständlich gehört die Teilnahme an Wahlen zu den Aufgaben einer Partei, sie darf jedoch nicht alles sein. Unser langfristiges Ziel ist es, nationale Positionen in die Dortmunder Bevölkerung zu tragen bzw. diese zu vermehren. Mit uns wird also auch in Zukunft zu rechnen sein, die letzten sechs Monate sind dabei nur ein Vorgeschmack auf zu erwartendes gewesen.

DortmundEcho: Vielen Dank für das Gespräch, mit Sicherheit wird es zu gegebener Zeit eine Fortsetzung geben. Ihnen und ihrer Partei alles Gute!
Stefan Reuters: Dankeschön, gleichfalls!

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