Invasion aus Osteuropa: Keine Ekelhäuser in Dorstfeld!

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Seit rund zwei Wochen wird das Haus am Dorstfelder Hellweg 108 von mehreren Familien aus Osteuropa bewohnt, die der ethnischen Minderheit der „Sinti und Roma“ (im Volksmund schlichtweg „Zigeuner“ genannt) zuzuordnen sind. Seit mehreren Jahren findet – durch die EU-Osterweiterung und den Wegfall von Einreisekontrollen eingeleitet – eine Masseneinwanderung aus Osteuropa nach Deutschland statt, von der insbesondere auch Dortmund betroffen ist. In der Nordstadt, dem überregional bekannten Problemviertel, gibt es bereits jetzt Straßenzüge, in denen osteuropäische Zigeuner das Bild prägen – dort dominieren unhygienische Zustände (jedem Dortmunder vor Augen stehen die Bilder aus den geräumten Ekelhäusern) und eine hohe Kriminalität. Zuletzt konnte beobachtet werden, dass sich diese Entwicklung auch auf benachbarte Stadtteile wie die Rheinische Straße oder Eving ausbreitet, sowie im Dortmunder Westen (Oestrich) Fuß zu fassen droht.

Nun scheint auch der westliche Stadtteil Dorstfeld von dieser Problematik betroffen zu sein: Mit dem Einzug der Zigeuner-Familien entstanden postwendend Probleme in der bis dato ruhigen Nachbarschaft und auch die Polizei musste bereits anrücken, als die Osteuropäer auf dem Dorstfelder Hellweg ein Lagerfeuer entfachten. Auch die sofort auftretenden Müllablagerungen im Wohnumfeld erinnern an Zustände, wie sie in der Nordstadt mittlerweile alltäglich sind. Im Gegensatz zu den – fast schon akzeptierten – Entwicklungen in der Nordstadt bekommen die unerwünschten Einwanderer in Dorstfeld aber Widerstand zu spüren: Nicht alle Bürger des Stadtteils nehmen eine Ausbreitung osteuropäischer Parallelgesellschaften hin – getreu dem Motto „Wehret den Anfängen“ werden Aktivisten der Partei DIE RECHTE aktiv, um gegen das Problemhaus zu protestieren. Dorstfeld wird sich nicht im gleichen Atemzug wie die Nordstadt als Einreiseparadies herumsprechen, in das weitere Invasionswellen aus den Ghettos in Rumänien und Bulgarien strömen werden.

Am Freitag (15. März 2013) verteilten Aktivisten erste Flugblätter im Umfeld des Problemhauses, um die Anwohner zu sensibilisieren und auf die osteuropäische Einwanderung in direkter Nachbarschaft hinzuweisen. Den Hausbewohnern aus Osteuropa wurde signalisiert, dass sie in Dorstfeld unerwünscht sind und dies auch bleiben werden – DIE RECHTE wird gemeinsam mit allen aufrechten Bürgern Widerstand leisten und der Überfremdung unseres Stadtteils nicht tatenlos zusehen. So erklärte Stefan Reuters, Pressesprecher des Dortmunder Kreisverbandes der Partei DIE RECHTE, gegenüber dem „DortmundEcho“: „Wir, DIE RECHTE, sehen uns als Stimme einer Vielzahl von Dorstfeldern und werden der Ausbreitung osteuropäischer Einflussräume in unserer Stadt entgegentreten. Wir organisieren den politischen Widerstand und fordern sowohl die Stadt, als auch die Polizei auf, gegen das Problemhaus am Dorstfelder Hellweg 108 aktiv zu werden. Sollte dies nicht passieren, werden wir öffentlichen Druck erzeugen und dem Bürger die Verantwortlichen aufzeigen. Mit dem Wegfall von Arbeitsbeschränkungen zum Jahresende droht uns eine neue Einwandererwelle aus Osteuropa und wenn wir dieser Herr werden wollen, müssen wir bereits jetzt handeln, ehe es zu spät ist.“

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12 Kommentare

  1. Richtig so! Aufklärung hilft. Heute erst wieder so ein verlogenes Pressevideo gesehen, wo ein Grüner die Lügen verbreitete, wie schlecht es den Zigeunern doch durch Unterdrückung in Bulgarien ginge. Er wäre sehr oft in Bulgarien und wüsste in welchen Verhältnissen die leben. Klar, nur verschweigt der Grüne, dass die Zigeuner diese Wohnverhältnisse absichtlich herbeiführen, wie sie das in kürzester Zeit mit ihren Herbergen in Deutschland ebenfalls machen. Er verschweigt die massiven Unterstützungen der Bulgarischen Regierung für diese kaum noch als Minderheit in Bulgrien zu bezeichnenden Zigeunermassen. Und immer wieder dabei das Facharbeitermärchen. Ist Einbruch, Prostitution und Taschendiebstahl inzwischen ein Lehrberuf in Deutschland?!

  2. Meine Ansicht bezüglich des Verhaltens dieser Menschen möchte ich hier nicht näher ausführen.Nur soviel sei gesagt, ich wünsche jedem, der meint man müsse Verständniss haben und mit diesen Leuten reden, genau diese als Nachbarn.
    Ich wundere mich nur’ dass in ihrem Artikel davon die Rede ist, diese Situation würde JETZT auftreten. Wir haben diese Verhältnisse in der Orensteinstraße 5 schon seit 2 Jahren. Seit 2011 ärgern sich dort die Anwohner über Müllberge und Ruhestöhrungen. Das Haus ist der Polizei schon lange bekannt aber ändern tut sich nichts. Das Problem ist für Dorstfeld also nicht ganz neu.

  3. Schon vor etlichen Jahre, als das Problem mit den Zigeunern aus Ex-Jugoslawien auftauchte. In viel geringerem Maße als jetzt. Ist unser Staat hingegangen und hat ein ganzes Dorf für diese Leute errichten lassen. Jeder der sich bereiterklärte, wieder nach Hause zu gehen, in dieses dieses Dorf zu ziehen, bekam natürlich auch noch ein Handgeld. Reisekosten/Startgeld. Innerhalb kürzester Zeit, hatten diese Häuser keine Fenster, Türen und keine Wasser-und Strominstellationen mehr. Nach ein paar Monaten waren sie alle wieder in Deutschland! Tja, hat ja gut geklappt, ihr Gutmenschen.

  4. @SiggiBraun
    Ja, hier wird immer wieder zensiert, ich vermisse ganze Kommentare. Ist sicher nicht böse gemeint. Das hängt mit der Meinungsfreiheit in diesem Land zusammen. Weil niemand bei den unbestimmten Gesetzen so genau sagen kann, was erlaubt ist und was nicht, bleibt in vorauseilendem Gehorsam eine Menge ungesagt, auch Sachen, die womöglich nicht angezeigt worden wären.

  5. Na ja, müßte man mal sehen, ob man nicht einen Server im Iran findet. Da herrscht ja wenigstens noch Meinungsfreiheit! Armes Deutschland!

    • @ SiggiBraun

      Um der Wahrheit die Ehre zu geben, kein Land und keine Organisation lässt Meinungsfreiheit zu. Das ist völlig menschlich und auch notwendig für den Gruppenzusammenhalt. Jeder hat seine eigenen Tabus, dort wo es ans Eingemachte geht. Nur in den Demokratien wird diese banale Tatsache geleugnet.

  6. Pingback: Aufruf nach Dortmund.

  7. In Bulgarien haben die Leute diese Verhältnisse schon seit Jahrzehnten. Die Anwohner dort ärgern sich über Müllberge, Gewaltübergriiffe, Diebstäle – nicht nur im privaten Bereich. Kabel (Telekommunikation) wird ausgegraben, Eisenbahngleise werden abmontiert. Freiwerdende Gebeuden werden über Nacht zerstört um Eisen zu klauen. Und von alles wird Geld gemacht. Ältere Menschen werden in ihren Häusern zusammengeschlagen und ausgeraubt. Schäden für Millionen werden verursacht. Das alles ist bei der Polizei schon lange bekannt aber ändern tut sich nichts. Die Politiker haben Angst als Rassisten und Nazis in die Eurozone bezeichnet zu werden.
    Und wenn noch dazu die Geburtsrate bei den Zigeunern kommt (Eine Familie bekommt im Durchschnitt 14 Kinder), dann ist das Problem riesig.
    Jede deutsche Stadt bekommt bald ein “Berlin Neu Köln” Viertel oder wird noch schlimmer kommen und unsere Enkelkinder werden gezwungen in einer Klasse mit Zigeuner-Kinder zu lernen. Das hatten wir nicht mal in die kommunistische Diktatur, wo alle angeblich gleich waren.
    Ich wünsche auch jedem, der meint man müsse Verständnis haben und mit diesen Leuten reden, genau die Zigeuner als Nachbarn.
    So viel zu Inklusion von Zigeuner.
    Und hier die blosse Wahrheit. Zigeuner beim Straftaten erwischt und gefilmt und noch mehr.
    Entschuldigung für die Schreibfehler. Deutsch ist nicht meine Muttersprache.

    http://www.youtube.com/watch?v=bIW2nuWYgX8&feature=fvwp

    • Ich habe diese Kommentar verfasst und nun wurde ich gewarnt mit unangenehmen Konsequenzen zu rechnen.
      Ich bitte deswegen die Redaktion mein Name (M.K.) links zu entfernen oder zu ändern auf Z.B. “Ausländer”.
      Danke im Voraus für Ihr Verständnis.
      Ich dachte, in einem demokratischen Land wie Deutschland gibt es Meinungsfreiheit.
      Ich bitte Sie diese Kommentar nicht zu veröffentlichen.

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