Kundgebungstour gegen Überfremdung und Sozialabbau im Dortmunder Westen

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Mit drei Kundgebungen in den westlichen Dortmunder Stadtteilen Dorstfeld, Westerfilde und Huckarde protestierte die nationale Bewegung am Samstag (30. März 2013) gegen die fortschreitende Überfremdung und den anhalten Sozialabbau. Zuvor fanden sich Aktivisten am Wilhelmplatz ein, um ihren Unmut über einen dort errichteten Informationsstand der SPD zu bekunden und Flugblätter im Umfeld zu verteilen, die über die Verantwortung der Partei für sozialen Kahlschlag aufklärten.


Der SPD-Infostand verlief nicht störungsfrei

Begonnen wurde die Kundgebungstour vor dem Gebäude Dorstfelder Hellweg 108, bekannt als Dorstfelder Ekelhaus, das seit Anfang März von mehreren Zigeuner-Familien bewohnt wird und seitdem den Nachbarn durch fortwährende Störungen der öffentlichen Ordnung, beispielsweise Belästigungen und Lagerfeuer auf offener Straße, ein Dorn im Auge ist. Mit verschiedenen Redebeiträgen wurden die Anwohner über die Hintergründe der Masseneinwanderung aus Osteuropa informiert, sowie über die bereits stattgefundenen Aktivitäten unterrichtet, mit denen nationale Aktivisten in den vergangenen Wochen gegen das Ekelhaus protestierten. Erfreulicherweise reihten sich auch mehrere Anwohner in die Versammlung ein und unterstützten das Anliegen, endlich von staatlicher Seite gegen kriminelle Osteuropäer vorzugehen. Immerhin: Ein erster Erfolg ist bereits zu verzeichnen, die Zigeuner verliesen für die Dauer der Kundgebung das Haus und wurden außerhalb einquartiert – leider ist aber davon auszugehen, dass dieser Zustand nicht dauerhaft sein wird.


Kundgebung vor dem Ekelhaus Dorstfelder Hellweg 108

Zweite Station war der Vorort Westerfilde, der sich zusehends in ein Ausländerghetto verwandelt, bereits jetzt sind in manchen Straßenzügen über 66 % der Bewohner ausländischer Herkunft. Die wenigen Deutschen, die noch in Westerfilde verblieben sind, werden mit Armut und Massenarbeitslosigkeit konfrontiert, eine Zukunftsperspektive weisen nur noch wenige auf. Während sich mehrere Jugendliche bei der Versammlung der Partei DIE RECHTE einreihten, positionierte sich auf der anderen Straßenseite der Gegenprotest, von der CDU über SPD und Grüne bis hin zu kriminellen Ausländerbanden, stand die sogenannte Zivilgesellschaft parat. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Organisationen, die sich allesamt die Abwicklung unseres Volkes zu einem multiethnischen Einheitsbrei auf ihre Fahnen geschrieben haben, sind fließend. Abgesehen von einigen Gegendemonstranten, sowie einem kurzzeitigen Einsatzes übereifriger Polizeibeamter gegen nationale Versammlungsteilnehmer, verlief die Kundgebung auch in Westerfilde ohne Störungen, wie in Dorstfeld wurden auch dort im Vorfeld Flugblätter verteilt, mit denen die Anwohner über die Hintergründe und Forderungen informiert wurden.


Etablierte Parteien, Antifaschisten und Ausländer Hand in Hand

In Huckarde, in den letzten Monaten vor allem durch die in Vorbereitung befindliche Geschäftsstelle der Partei DIE RECHTE an der Huckarder Straße 336 in der öffentlichen Wahrnehmung präsent, fand am Nachmittag die dritte Kundgebung statt: Trotz monatelanger Hetze „gegen Rechts“ war Gegenprotest dort nicht spürbar, im Gegenteil – am Rande der Versammlung, bei der verschiedene Redner die mediale Diffamierung nationaler Deutscher kritisierten, sowie auf die Verantwortung der etablierten Politiker für die städtische Rekordverschuldung und den Niedergang ganzer Stadtviertel hinwiesen, fanden mehrere angeregte Diskussionen mit Passanten statt.


Kundgebung auf dem zentralen Huckarder Marktplatz

Bei allen drei Versammlungen, sowie im Zuge der Proteste gegen einen SPD-Infostand am Wilhelmplatz, wurde zudem Werbung für die angemeldete Demonstration am 1. Mai 2013 gemacht: Am Tag der nationalen Arbeit marschiert die Opposition gegen kapitalistische Ausbeutung und ihre Auswirkungen wie Sozialabbau und Überfremdung. Aktuelle Informationen zur Demonstration sind auf der Sonderseite www.aufmarsch.com zu finden, sowie bei den vielen, in die Vorarbeit eingebundenen, Aktivisten aus Dortmund zu erfragen. Obwohl von gutmenschlicher Seite zu großspurigen Gegendemonstrationen aufgerufen wurde, mit denen eine freie Meinungsäußerung der nationalen Bewegung verhindert werden sollte, konnten heute eine Vielzahl von Bürgern im Dortmunder Westen erreicht werden. Erneut wurde die mediale Schweigespirale durchbrochen und Themen, die von den Etablierten am liebsten unter den Tisch gekehrt würden, zur öffentlichen Debatte gemacht. Sowohl die Bürger am Dorstfelder Hellweg, als auch die Bewohner des Westerfilder Ausländerghettos, wissen bereits um die Lügen der Presse, wenn von der multikulturellen Gesellschaft geschwärmt wird – immer mehr Deutsche erkennen, dass es sich hierbei um eine Utopie handelt, deren Verfechter entweder böswillige Volksfeinde sind oder jeden Bezug zur Realität verloren haben. Umso wichtiger ist deshalb die öffentliche Aufklärung, mit der weiteren Volksgenossen die Augen geöffnet werden und eine Möglichkeit, Kontakt zur nationalen Bewegung herzustellen, aufgezeigt wird.

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