Ostersonntag: Die Parallelgesellschaft feiert

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Am Ostersonntag (31. März 2013), einem christlichen Feiertag, der im Abendland in der Regel auch von nicht-christlichen Menschen begangen wird, versammelt sich in den Dortmunder Westfalenhallen die türkische Parallelgesellschaft: Zum jährlichen „Turka-Festival“, einem Pop-Musik-Konzert türkischer Interpreten, werden auch in diesem Jahr mehrere zehntausend Besucher erwartet.

Über 20 Interpreten gastieren in der städtischen Einrichtung und können zum Preis von 29 Euro mitverfolgt werden – parallel dazu findet eine Ausstellung türkischer Vereine, Organisationen und Initiativen statt, die der besseren Verknüpfung der eigenen Landsleute dient. Ähnlich wie vergleichbare Zusammenkünfte von Kurden, zeigt sich auch am „Turka-Festival“, welches Ausmaß die Überfremdung bereits angenommen hat und wie weit sich parallelgesellschaftliche Strukturen in Deutschland ausgebreitet haben.

Besonders bedenklich ist die Bereitstellung städtischer Hallen vor dem Hintergrund, dass diese Parallelgesellschaften im Zuge der multikulturellen Gesellschaft soziale und ethnische Konflikte hervorrufen, die somit offen durch die Stadt Dortmund unterstützt werden. Zwar bieten Parallelgesellschaften, in denen sich die Mitglieder nicht integrieren und den westlichen Verhaltensweisen anbiedern wollen, die Möglichkeit, nach einer Änderung der politischen Verhältnisse die Rückführung in die jeweiligen Heimatländer beschleunigter durchzuführen, bis dahin stehen solche Parallelgesellschaften aber als bewusstes Ausdruckszeichen der Ablehnung von Werten, Normen und abendländischer Kultur. Sie sind ein Sinnbild für den Bevölkerungsaustausch, der durch die demographische Entwicklung begünstigt wird und bis zum Jahr 2030 Deutsche zur Minderheit im eigenen Land verkommen lässt – vorausgesetzt, es findet kein Wechsel in der Einwanderungs- und Familienpolitik statt.

Bezeichnend ist im Übrigen das Schweigen der Lokalpresse, die das „Turka-Festival“ im vergangenen Jahr zwar in einem Randartikel erwähnte und Werbung für diese angebliche Völkerverständigung betrieb, in diesem Jahr allerdings nicht einmal auf das anstehende Großevent hinweist. Somit bleibt die Information der Bürger wohl weiter den alternativen Medien der kritischen Gegenöffentlichkeit, zu denen sich das „DortmundEcho“ zählt, überlassen.

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