Weitere Aktionen gegen Dorstfelder Ekelhaus / Bildimpressionen

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Kurz vor der für Samstag (30. März 2013) angemeldeten Kundgebung gegen das Ekelhaus am Dorstfelder Hellweg 108, welches seit Anfang März von mehreren Zigeuner-Familien bewohnt wird, spitzt sich die Lage im Wohnumfeld erkennbar zu: Während nationale Aktivisten am Donnerstag (28. März 2013) Flugblätter in der Nachbarschaft verteilten und für die Kundgebung warben, wurden sie von mehreren empörten Anwohnern angesprochen. Diese schilderten – neben den bekannt gewordenen Vorfällen – weitere Ärgernisse der letzten Tage und sprachen von unhaltbaren Zuständen: So fallen die Roma nicht nur durch fortwährende Lagerfeuer, die teils auf offener Straße errichtet und regelmäßige Rettungseinsätze zur Folge haben, auf, sondern vor allem auch durch massenhaftes Anschleppen mutmaßlich geklauter Waren. Weiterhin werden bereits die Kinder der Zigeuner-Familien am frühen Morgen mit Kleinbussen abgeholt und an ihre Tätigkeitsfelder im Bereich des organisierten Diebstahles verbracht.

Mehrere Anwohner zeigten sich über die Untätigkeit von Stadt, Polizei und etablierter Politik empört, auf die Hilferufe der leidgeplagten Bewohner vom Dorstfelder Hellweg wurde bisher nicht reagiert. Erschreckend: Neben dem Ekelhaus Dorstfelder Hellweg 108 befindet sich in direkter Nachbarschaft das Gebäude Orensteinstraße 105, welches ähnlich katastrophale Verhältnisse aufweist und von Zigeunern aus Bulgarien bewohnt wird. Bei Recherchen des „DortmundEchos“ konnten eindrucksvolle Schnappschüsse festgehalten werden, die nicht nur die massiven Vermüllungen im Umfeld beider Häuser dokumentieren, sondern auch den offenbar systematischen Diebstahl von Fahrrädern, sowie Elektro-Artikeln. Während dieser Recherchen versuchten mehrere Osteuropäer, Fotoaufnahmen zu verhindern und drohten mit körperlicher Gewalt – nachdem allerdings erkennbar wurde, dass die Redakteure durchaus von ihrem gesetzlichen Notwehrrecht Gebrauch machen würden und sich obendrein verschiedene Passanten spontan solidarisierten, entschieden sich die die Ekelhaus-Bewohner für den Rückzug.

Nachfolgend einige Bildimpressionen der Ekelhäuser:


Vor der Orensteinstraße 5 in direkter Nachbarschaft


Im Inneren der Orensteinstraße 5


Diebesgut im Hinterhof, besonders beliebt: Fahrräder und Plasma-Fernseher


Geparkte Autos geben Rückschlüsse auf die Hausbewohner


Das Ekelhaus Dorstfelder Hellweg 108


Wohin das Auge reicht: Müll


Ein Bewohner: Keine Kleidung, aber große Klappe


Rechte Aktivisten warben für die Kundgebung am 30. März

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