Lütgendortmund: DIE RECHTE stellt sich vor

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Am Samstag den 13.04.2013 verteilten einige Aktivisten Flugzettel an Haushalte in Lütgendortmund. Mit den Flugzetteln erhöht die Partei DIE RECHTE ihren Bekanntheitsgrad und zeigt auch in diesem Stadtteil Präsenz.

In der Vergangenheit konnte schon festgetellt werden, dass sich bereits in Lütgendortmund nationale Aktivitäten gehäuft haben. Gerade Lütgendortmund hat sich in letzter Zeit zu einem Problemviertel entwickelt. Eine spürbar erhöhter Ausländeranteil, das Asylantenheim im Grevendicks Feld und die damit verbundenen Probleme machen nationale Politik in Lütgendortmund notwendig. Selbst die örtlichen etablierten Parteien in der Bezirksvertretung sind bereits auf die Aktivitäten aufmerksam geworden, was sie nun zur Veranlassung genommen haben am 19. April einen sogenannten Solidaritätslauf gegen Rechts unten dem Motto „Rechts läuft nix“ (sic!) zu veranstalten.

Für die Zukunft sind bereits weitere Aktionen geplant, um eine Verfestigung nationaler Positionen in Lütgendortmund, wo es bereits in der Vergangenheit rege rechte Aktivitäten gegeben hat, voranzutreiben.

 

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2 Kommentare

  1. Sehr gut! Die verlogenen Kampagnen der etablierten Systemparteien glauben immer weniger. Das wird noch richtig abgehen in Dortmund, wenn “Die Rechte” erst im Stadtrat sitzt. Das wird für die Systemparteien nicht so ein Vergnügen wie mit der NPD, die absolut nichts aus ihren Ämtern macht. Na ja, vielleicht hat der Verfassungsschutz die entsprechend angewiesen 🙂

  2. @ Ella

    Das stelle ich mir auch spannend vor, wenn die Rechte im Stadtrat sitzt. Da werden einige der etablierten Politiker es vorziehen, sich lieber freiwillig wieder ausschließlich ihren Jobs als Lehrer oder was auch immer für Verpisserjobs die haben, zu widmen.

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