Nordmarkt: Zwei Antifaschisten nach Überfall festgenommen

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Wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gibt, ereignete sich bereits am vergangenen Sonntag (14. April 2013) ein linksextremer Überfall am Nordmarkt in der nördlichen Innenstadt. Nach Angaben der Behörde befand sich dort ein 42-Jähriger vor der dortigen Netto-Filiale im Gespräch mit einer älteren Dame, als er plötzlich von drei Vermummten von hinten niedergeschlagen wurde. Anschließend prügelten die Täter auf den am Boden liegenden Mann ein, einer zufällig vorbeifahrenden Zivilstreife gelang es, zwei Täter festzunehmen. Wie Zeugen mitteilten, bezeichneten die Angreifer ihr Opfer bei dem Überfall als „Nazischwein“.

Nach Recherchen des „DortmundEchos“ wurde das Opfer auserwählt, weil es ein Bekleidungsstück trug, welches auf eine Sympathie für die nationale Bewegung schließen lässt und den Linksextremisten offenbar missfiel. Die beiden festgenommenen Männer, deren Namen bekannt sind und die sich demnächst mutmaßlich vor Gericht verantworten müssen, sind in der Nordstadt wohnhaft und dem Dunstkreis der sogenannten „Antifa Dortmund“ zuzurechnen. In den letzten Jahren kam es zu mehreren ähnlichen Vorfällen in der Dortmunder Nordstadt, als dort wohnhafte Linksextremisten versuchten, nationale Aktivisten anzugreifen, teilweise jedoch ein böses Erwachen erlebten. In einem Fall versuchten zunächst 15 Linksextremisten, 3 Nationalisten anzugreifen, ehe es der eintreffenden Polizei und den Angegriffenen gelang, 2 Personen – darunter den Rädelsführer – festzuhalten. Beide Festgenommenen, zu dem Zeitpunkt Studenten an der Technischen Universität Dortmund, wurden später vom Dortmunder Landgericht verurteilt.

Dem Versuch, Nationalisten in Dortmund mit Gewalt entgegentreten zu wollen, erteilt DIE RECHTE Dortmund eine klare Absage. Gegenüber dem „DortmundEcho“ äußerte sich Pressesprecher Stefan Reuters wie folgt: „Wir dulden keine linksextreme Gewalt in Dortmund und fordern eine öffentliche Aufklärung. Während die Presse vor angeblich rechtsgerichteter Gewalt warnt, wird die tatsächliche Gewalt von Linksextremisten verschwiegen. Selbstverständlich ist der Versuch von Linksextremisten, nationale Deutsche einzuschüchtern, ein weiterer Anreiz, politisch genau dort aktiv zu sein, wo es den Antideutschen ein Dorn im Auge ist, gerade auch am Nordmarkt. Ein Beleg für die regen nationalen Tätigkeiten ist die Häufung von nationalen Werbemitteln, die dort in den letzten Wochen verbreitet wurde – auch im Multikulti-Viertel Nordstadt gibt es noch Deutsche, die nicht kapituliert haben, sondern sich gegen Überfremdung und Perspektivlosigkeit wehren.“

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