Polizei verhindert Teilnahme nationaler Aktivisten am Ostermarsch

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Jährlich demonstrieren verschiedene, größtenteils dem linksextremen und linksbürgerlichen Spektrum entstammende, Gruppierungen am Osterwochenende im Zuge der sogenannten „Friedensmärsche“. Unter dem Motto „Von Deutschland muss Frieden ausgehen“ – einer Forderung, die durchaus zu unterstützen ist und sich mit den antiimperialistischen Bestrebungen der nationalen Bewegung in Einklang bringen lässt, zumal insbesondere der Afghanistan- und Syrien-Konflikt thematisiert wurden,, zogen rund 150 Teilnehmer am Ostermontag (1. April 2013) durch die Dortmunder Stadtteile Lütgendortmund, Marten und Dorstfeld in die Innenstadt, wo der Marsch mit einer Veranstaltung in der Nordstadt endete. Am Dorstfelder Wilhelmplatz, wo eine Zwischenkundgebung stattfand, schlossen sich mehrere nationale Aktivisten der Demonstration an, zuvor gab es bereits eine Meinungsbekundung, als die Demonstration Dorstfeld erreichte und nationale Aktivisten auf soziale Probleme in unserer Stadt hinwiesen..

Während die Aktivisten am Wilhelmplatz zunächst einige Zeit als Veranstaltungsteilnehmer geduldet wurden, vom bereitgestellten Essen speisen konnten und diverse Diskussionen mit aufgeschlossenen Teilnehmern, die nicht dem linksextremen Spektrum entstammten, führten, kam es zum Versuch einiger Antifaschisten, die nationalen Versammlungsteilnehmer gewalttätig zu entfernen. Obwohl die Polizei präsent war, griff diese nicht gegen die Aggressoren ein, sondern drängte die Nationalisten aus dem Bereich der Veranstaltung. Einer der von dieser Maßnahme betroffenen Aktivisten hat bereits angekündigt, diesen Schritt einer rechtlichen Prüfung zu unterziehen und weitere Schritte einzuleiten.

Die Polizei hat rechtswidrig eine Versammlungsteilnahme unterbunden, nachdem selbst ein nicht unerheblicher Teil der Ostermarschierer die Anwesenheit der nationalen Aktivisten akzeptierte. Selbstredend ist es nicht das Ziel heimattreuer Deutscher, mit Linksextremisten, wie beispielsweise der anwesenden Linkspartei, DKP oder MLPD zu paktieren, dennoch steht es allen Deutschen zu, sich im Zuge des Versammlungsrechtes an Veranstaltungen zu beteiligen, deren Thema als unterstützenswert gilt, solange Störungen ausbleiben – wie es am Wilhelmplatz der Fall gewesen ist. So wird es wohl auch im Jahr 2014 beim Ostermarsch eine Nachhilfestunde für die Polizei im Punkto Versammlungsfreiheit geben, vielleicht mit einer bis dahin sogar speziell auf den Dortmunder Ostermarsch zugeschnittenen Gerichtsentscheidung.


Vollversorgung: Die nationalen Aktivisten erhielten Speis und Trank von den Ostermarschierern


Anwesende Nationalisten werden bedrängt, u. A. vom Anhang der MdB Ulla Jelpke (Linkspartei)


Die Polizei drängte rechtswidrig mehrere heimattreue Deutsche aus der Versammlung


Proteste gegen die Sozialabbau-SPD unter Ullrich Sierau am Rande der Wegstrecke

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