Gartenstadt: Afrikaner überfällt 14-Jährigen

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Ein jugendlicher Nordafrikaner hat am gestrigen Montag (20. Mai 2013) gegen 20.30 Uhr einen 14-jährigen Dortmund in der Gartenstadt (östliche Innenstadt) überfallen. Die Tat geschah zwischen dem Winkelriedweg und der Gabelsbergerstraße, als der Afrikaner den Jugendlichen von hinten attackierte und dessen Mobiltelefon raubte. Der Täter wird als etwa 1,75 Meter groß, von dicklicher Statur und mit einem Kapuzenpullover bekleidet, beschrieben. Er soll etwa 18 Jahre alt sein.

Raubüberfälle kommen nicht nur in den sozialen Brennpunkten Dortmunds vor, beispielsweise der Nordstadt, Scharnhorst, dem Clarenberg oder Westerfilde, sondern zunehmend auch in den vermeintlich ruhigen Gegenden des Dortmunder Südens. Dort sind viele bessergestellte Zeitgenossen wohnhaft, die zwar teilweise aktiv – beispielsweise durch ihre Tätigkeit in der Lokalpolitik, den Medien oder führenden Firmen in Dortmund – eine Mitschuld für die ausgeuferten Zustände in unserer Stadt tragen, sich selbst aber in ein bürgerliches Wohnviertel zurückgezogen haben. Langsam dürfte es aber auch einigen dieser Zeitgenossen dämmern, dass diese Ruhe nur auf Zeit ist – vielleicht beginnen einige der Protagonisten damit, ihr Handeln kritisch zu hinterfragen, wenn sogar die eigenen Kinder von den zweifelhaften Auswirkungen der Multikultur betroffen sind, vielleicht finden sie sich aber auch mit ihrem Schicksal ab und hoffen lediglich, dass die Überfremdung der Stadtviertel im Dortmunder Süden, einhergehend mit einem Kriminalitätsanstieg, möglichst langsam voranschreitet. Vielleicht ziehen es diese Damen und Herren aber auch vor, Dortmund zu verlassen und sich auf das Land zurückzuziehen, wo die sozialen und gesellschaftlichen Probleme teilweise noch kein solch gravierendes Ausmaß angenommen haben. Einen Verlust für unsere Stadt würde die Landflucht solcher Personenkreise mit Sicherheit nicht bedeuten, im Gegenteil.

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5 Kommentare

  1. Der Neger dachte bestimmt, in der Gartenstadt wohnen nur Gutmenschen, die das eigentlich so wollen. Durch den Raub können sie dann nebenbei ganz nach Kapitalistenart den Schaden über die Versicherung vergesellschaften. Hat der Neger doch glatt mitgedacht 🙂

  2. Wütender Mann on

    Ich muß das jetzt richtig stellen, sonst kann ich nicht gut schlafen. Der Afrikaner hat natürlich keine Schuld! Wir können auf dem Video ja gut sehen, dass die Oma das Haus von dem Afrikaner gestohlen hat!
    Wer in Dortmund nette Afrikaner treffen möchte sollte in den Westpark gehen. Nach kurzer Zeit im Park und natürlich mit etwas Glück wird man angesprochen ob man etwas möchte!?
    An Huckarder: Ich glaube du hast recht, ist mir auch schon aufgefallen.

  3. Aus welcher unwissenden Proletenkiste ist denn Hajo gekrochen, daß er meint, in der Gartenstadt lebten nur “Bonzen” und “Reiche”, die man ruhig ausplündern kann?
    Nicht der Ausländer, sondern der Hajo hat “mitgedacht”.

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