Kundgebung am 11. Juni 2013: Gegen Gauck und seine Freunde!

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Bundespräsident Joachim Gauck gibt sich die zweifelhafte Ehre und gastiert am 11. Juni 2013 in Dortmund. Auf der Feier zum 150-jährigen Jubiläum der Industrie- und Handelskammer (IHK), die im Opernhaus stattfindet, soll das ehemalige Mitglied der DDR-Volkskammer, das als Oppositioneller den kommunistischen Teil Deutschlands ohne nennenswerte Repressionen miterlebt hat, vor 1200 Gästen aus Politik und Wirtschaft das Wort ergreifen. Satte 250 000 Euro lassen sich die IHK-Verantwortlichen diese Feier kosten – viel Geld, aber immerhin versammelt sich dort auch die politische Elite unserer Stadt.

Unter den 1200 Gästen befinden sich alle relevanten Entscheidungsträger der Stadt Dortmund, die Firmenspitzen lokaler Unternehmen, die Leiter der lokalen Medien und die Vorstandestagen der ortsansässigen Banken. Jene feinen Damen und Herren sind es, welche, sowohl durch ihre Ignoranz, als auch durch ihre aktive Zersetzungspolitik gegen das eigene Volk, die Politik in unserem Lande zu verantworten haben, deren Resultate Überfremdung, Verarmung und Sozialabbau sind. Sie haben sich nicht dem Wohle des deutschen Volkes verpflichtet, sondern wollen eine gleichgeschaltete Bevölkerung, die leicht zu steuern ist, nicht hinterfragt und für möglichst niedriges Geld Erwerbstätigkeiten verrichtet – dies funktioniert umso besser, desto mehr Fremdarbeiter aus dem Ausland importiert werden, welche den Preiskampf gegen den deutschen Mittelstand immer weiter nach unten führen. Genau jenen Damen und Herren werden in Dortmund die Feierlichkeiten am 11. Juni 2013 vermiest und ihrem Vorzeige-Redner, Bundespräsident Joachim Gauck, entgegengetreten.

Wenn Herr Gauck in Dortmund über die Integration von Ausländern in den deutschen Arbeitsmarkt referiert und die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland preist, ist das Anlass genug, gegen ihn zu demonstrieren: Statt weitere Fremdarbeiter zu importieren, müssen deutsche Jugendliche gefördert werden, um den Lehrstellenmangel zu beseitigen und unserer Jugend eine Zukunft zu sichern. Die fortschreitende Multikultur mit ihrem hohen Konfliktpotential ist abzulehnen und durch eine schrittweise Rückführung von Ausländern in ihre jeweiligen Heimatländer umzukehren. Das deutsche Volk darf sich nicht länger als Spielball der Wirtschaftsinteressen missbrauchen lassen: Es wird Zeit, dass die Wirtschaft von der Politik kontrolliert wird und nicht die Politik von der Wirtschaft. Staatliche Regeln haben die Auswüchse des liberalkapitalistischen Systems einzudämmen und den Wirtschaftsbossen Grenzen aufzuziehen, welche die Ausbeutung des deutschen Volkes eindämmen.

Um diese Forderungen auf die Straße zu tragen, ist der Besuch von Joachim Gauck und seiner 1200 Gäste der Wirtschafts- und Politikeliten die richtige Gelegenheit: Kommt am Dienstag, dem 11. Juni 2013, zur Kundgebung. Wenn sich Gauck und seine Freunde im Opernhaus treffen, protestiert DIE RECHTE davor und wird die Feierlichkeiten nicht unkommentiert lassen. Beginn der Kundgebung ist um 19.00 Uhr auf dem „Platz der alten Synagoge“, unweit der U-Bahnstation Dortmund-Stadtgarten.

Getreu des gauck’schen Zitates, mit dem der Bundespräsident kurz nach seiner Amtsübernahme im März 2012 seine Ablehnung gegenüber patriotischen Deutschen zum Ausdruck brachte, erwidert die nationale Bewegung dem Bundespräsidenten: Dein Hass ist unser Ansporn – Vergangenheit wird Zukunft – Gegen Gauck und seine Freunde!

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