NRW

Kurzbericht: Sven Skoda führt Liste von DIE RECHTE bei Europawahl 2014 an

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Mitglieder und Unterstützer der Partei DIE RECHTE trafen sich am Samstag (19. Mai 2013), um die Liste für die Europawahl aufzustellen, welche am 25. Mai 2014 – parallel zur Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen – stattfindet. Auf Platz 1 der bundesweiten Liste wurde der Düsseldorfer Aktivist Sven Skoda gewählt, der sich derzeit im Zuge des Verfahrens gegen das „Aktionsbüro Mittelrhein“ wegen angeblicher Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung in Untersuchungshaft befindet und sich in einem politischen Schauprozess, der lediglich der Kriminalisierung nationaler Deutscher dienen soll, vor Gericht verantworten muss. Seine Nominierung soll auf europäischer Bühne aufzeigen, wie es um die Meinungsfreiheit, sowie die gesetzliche Gleichbehandlung, in Deutschland tatsächlich steht – getreu dem Beispiel des IRA-Aktivisten Bobby Sands, der ebenfalls in Haft sitzend bei einer Wahl kandidierte und letztendlich sogar ins britische Unterhaus gewählt wurde. Auf dem zweiten Platz folgt der Parteivorsitzende Christian Worch aus Parchim (Mecklenburg Vorpommern), den dritten Platz belegt Jennifer Velde aus Hamm. Ein ausführlicher Bericht zum Parteitag wird zeitnah unter www.die-rechte.com erscheinen!

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6 Kommentare

  1. Mein Standpunkt on

    Die Wahl Skodas ist das richtige Signal, weil sie die Frontlinie zeigt. Auf der einen Seite die internationale Bürokratie einer Art Mafia auf gehobenen Niveau. Diese Linie vertreten im ach so “freien” Europa nahezu alle Parteien, von wenigen Ausnahmen abgesehen z.B. Ungarn die Fidesz. Gegen letztere geht man dann auch mit allen mitteln der Erpressung, Bedrohung und Verleumdung vor und ärgert sich lediglich, das man diese Leute als Mitglieder der regierenden Partei Ungarns nicht einfach einsperren kann. In allen anderen Ländern sieht es für die Opposition weit schlechter aus. Wer glaubt, dass Menschen immer einen konkreten Bezug zum Raum, zur Kultur und Geschichte, wie auch zur Abstammung haben, mithin das, was sich in der Nation zusammenfindet, wo man grundsätzlich ähnliche Interessen hat, ja wo es infolge dieser besonderen Beziehung allein möglich wäre, dass die unterliegenden Wähler in einer Wahl sich nicht als Unterdrückte fühlen müssten, der hat im Europa der internationalen Geldelite nichts zu suchen, stellt eine Gefahr dar und findet sich, wie schon unter Metternich schnell im Gefängnis wieder. Das ist die Frontlinie und Entscheidung.

    Die IRA Irlands ist da eine ebenfalls berechtigte Referenz. England hat rund 800 Jahre einen Völkermord gegen dieses Volk geführt, wo andere Berufsopfer, ich denke an unsere lieben Juden, gerne einmal studieren können, was es heisst einen nachhaltigen Völkermord zu betreiben, mit irreversiblen Folgen, wie Absenkung der durchschnittlichen Intelligenz etc. Deutschland befindet sich augenblicklich auf gutem Weg in diese Richtung, ein Weg den ich bei den Juden nicht nur nicht sehe, ich finde im Gegenteil ihre Lobby überall dort, wo deutsche Interessen am wenigsten vertreten werden. Aber Irland hat auch gezeigt, dass beharrlicher Widerstand irgendwann zum Erfolg führt, solange (!) noch etwas Substanz vorhanden ist. Somit sind unsere Gefangenen gleichsam die Avantgarde!

  2. Alles richtig, aber die Iren haben Deutschlands ausgestreckte Hand nicht angenomen…
    Es wurden während des 2. Weltkrieges mehrere Male Uboote mit Waffen und sonstigem militärischem Material nach Irland gesand.
    Es ist nichts geschehen…
    Auch habe ich nie einen Iren damals bei den Rudolf Hess Märschen gesehen.
    Und es waren sogar Tschechen da!
    Also: No surrender, no surrender to the IRA!

  3. Mein Standpunkt on

    Wir müssen auf diesem Portal nicht den 2. Weltkrieg nachträglich gewinnen, auch wenn er als Niederlage bis heute das zentrale Trauma der Deutschen ist – als gewonnener würde schließlich niemand die “Befreiung” vermissen und die ganzen schon psychatrierungswürdigen Exzesse so mancher Deutscher blieben uns erspart. Aber wir müssen seine äußersten Folgen verhindern, die letztlich in der “Abschaffung der Deutschen” liegen. Daher ist es müßig über tatsächliche oder auch nur von Dir angenommene Fehler der Iren zu spekulieren. Sie waren damals nur sich selbst verpflichtet. Anderenfalls entbehrte der Nationalismus seiner Grundlage. Letztlich war ihr Weg erfolgreich, ob andere Wege dies auch gewesen wären, ist intellektuelle Hochstapelei. So ist der Bezug bzw. Vergleich zu Irland völlig berechtigt.

  4. Ich gehe davon aus, das selbst mit der Unterstützung der Iren, der 2. Weltkrieg nicht gewonnen worden wäre.
    Es ist doch bezeichnent, das wir Deutschen stellvertretend für alle weißen Völker diesen Krieg gegen den Ewigen gekämft haben und die Iren die eimalige historische Chance nicht genutzt haben die englische Fremdherrschaft abzuschütteln.
    Wenn du also die Iren als potenzielle Bündnispartner siehst, ist das deinerseits intellektuelle Hochstapelei.

  5. Mit der Bitte nach einer Lösung!

    Als Funktionär der NPD und (noch) Mitglied der Kieler Ratsversammlung sehe ich mit Sorge, daß der nationale Widerstand gerade dabei ist, sich selbst abzuschaffen. Inhaltlich ist die Partei „Die Rechte“ völlig in Ordnung, aber ich halte es für eine schädliche Angelegenheit, daß es wieder zwei nationale Parteien gibt, die inhaltlich weitestgehend identisch sind. Dieses Problem bestand jahrelang zwischen der DVU und der NPD und beide Parteien blockierten sich gegenseitig.

    Gewinner war das System – Verlierer war das deutsche Volk.

    Wie gesagt, „Die Rechte“ ist inhaltlich völlig in Ordnung, hätte diese Partei schon vor zehn Jahren existiert, wäre ich vielleicht heute dort Mitglied. Es gibt eine Menge an der NPD zu kritisieren, nicht zuletzt erkenne auch ich das Glaubwürdigkeitsproblem. Aber eine Kandidatur zur Europawahl gegeneinander, führt mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu, daß nationale Mandate verloren gehen, bzw. daß keine der beiden Parteien den Einzug ins Europaparlament schaffen wird.

    Die Gründung „Der Rechten“ hat vermutlich wenig mit politischen oder ideologischen Unterschieden zu tun, hier spielen doch persönliche Dinge eine Rolle.

    Im Interesse unseres Volkes ist eine Zusammenarbeit oder sind zumindest abgesprochene Kandidaturen oberstes Gebot.

    Die beste Lösung wäre natürlich, langfristig auf einen Zusammenschluß beider Parteien hinzuarbeiten – unter welchem Namen auch immer.

  6. @H.G.
    die rechten Parteien haben in den letzten Jahrzenten bei Wahlen nicht sehr gut ausgesehen. Eine große Rolle spielen dabei die Medien, ihre Propaganda und Desinformation. Leider ist aber auch das Personal in den letzten Jahren oft genug nicht ausreichend gut gewesen. Bei den etablierten Parteien spielt das keine Rolle, wenn jemand nichts gebacken kriegt. Guntram Schneider, von dem hier zuletzt die Rede war, ist beispielsweise so ein Typ. Nicht besonders begabt und überhaupt nicht im Ansatz erfolgreich – interessiert keinen. Das trifft auf den Großteil des etablierten Personals zu.

    Eine rechte Partei hat nur eine Chance, wenn sie und ihr Personal so gut sind, dass sie sich nicht nur gegen die Medienhetze durchsetzen, sondern auch gegen die Alternativen im eigenen Lager. Wer das nicht schafft, eignet sich bestenfalls für ein Strohfeuer.

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