Lautstarke Demonstration am Arbeiterkampftag

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Am 1. Mai, dem Tag der deutschen Arbeit und seit dem Jahr 1933 gesetzlicher Feiertag, demonstrierten bis zu 500 nationale Aktivisten durch Dortmund. Der Demonstration vorausgegangen war ein wochenlanger Rechtsstreit, bei dem sich Dortmunds Polizeipräsident Wesseler als juristischer Verlierer blamierte – letztendlich wurde die Demonstration höchstrichterlich genehmigt und fand erfolgreich statt. Bereits am Vortag demonstrierten rund 80 Aktivisten durch die westliche Dortmunder Innenstadt nach Dorstfeld.

Nationalisten aus verschiedenen Parteien und Organisationen fanden sich ab 12.00 Uhr in der Nähe der Märkischen Straße (östliche Innenstadt) ein, um gemeinsam für Arbeitsplätze und gerechte Löhne zu protestieren, sowie dem – im Zuge des Kapitalismus voranschreitenden – Sozialabbau eine klare Absage zu erteilen. Als Redner ergriffen der Dortmunder Aktivist Dennis Giemsch, der freie Nationalist Dieter Riefling, sowie Christian Worch, das Mikrophon – den meisten Applaus erhielt aber wohl Siegfried Borchardt, der seit rund 30 Jahren nationale Strukturen in Dortmund prägt und in seinem Redebeitrag schonungslos mit der etablierten Politik ins Gericht ging.

Obwohl seitens linksextremer und gutmenschlicher Kreise Störaktionen gegen den nationalen Aufmarsch angekündigt wurden, konnte eine über vier Kilometer lange Strecke (die von der Märkischen Straße über den Körner Hellweg zurück zum S-Bahnhof Körne West führte) beschritten werden, ohne, dass es dabei zu nennenswerten Störaktionen durch Gegendemonstranten gekommen ist, seitens der Linken wird der “Gegenprotest” sogar als “Totalausfall” bezeichnet. Am Rande des Aufzugs kam es zu mehreren Übergriffen durch übereifrige Polizeibeamte, denen der ansonsten störungsfreie Aufzug augenscheinlich ein Dorn im Auge war, insgesamt hielten sich die Beamten aber weitestgehend zurück. Eine Person wurde während der Demonstration festgenommen, zudem gab es bereits nach Beendigung der Vorabenddemonstration eine Festnahme, als ein Aktivist in Gewahrsam genommen wurde, der die Flucht eines linksextremen Straftäters verhindern wollte. Beide zwischenzeitlich Verhafteten wurden zeitnah entlassen, die An- und Abreise aller Versammlungsteilnehmer verlief störungsfrei.

Erfolgreich konnte am 1. Mai 2013 in Dortmund demonstriert werden: Nicht zuletzt die tagelange Empörung in der Presse, sowie die hohe Medienresonanz, sorgten für zusätzliche Aufmerksamkeit, so dass eine Vielzahl von Bürgern mit dem Anliegen der Demonstration konfrontiert wurden, sowohl direkt, durch den Aufmarsch, als auch durch die Berichterstattungen in Zeitungen, im Fernsehen und im Internet. Jeder Dortmunder weiß, dass die einzige Alternative zu den herrschenden Parteien und Cliquen in der nationalen Bewegung zu finden ist und jeder Dortmunder weiß, dass er die Möglichkeit hat, sich dieser Bewegung anzuschließen, wenn er etwas verändern möchte – einige, vorwiegend junge, Menschen haben diesen Schritt heute getan und sich erstmalig einer nationalen Demonstration angeschlossen. Ein Schritt, der mutig ist, aber unvermeidlich, wenn politische Veränderungen in unserem Land erwirkt werden sollen. Einen kleiner Beitrag dazu wurde heute in Dortmund geleistet und der traditionelle Arbeiterkampftag nicht jenen überlassen, die ihn für ihre volksfeindlichen Interessen missbrauchen, beispielsweise die Arbeiterverräter der Gewerkschaften.

Pressespiegel:
Polizei riegelt Neonazi-Demo ab – Pfefferspray gegen Antifa” – Ruhr Nachrichten
Nazi-Aufmarsch in der selbsternannten Hochburg des Widerstandes” – Ruhrbarone
Demos weitgehend friedlich” – Radio 91.2
Dortmund Demonstrative Aktionen zum 1. Mai” – Polizeipresse Dortmund
Polizei sprüht Tränengas auf linke Demonstranten in Dortmund” – Der Westen
Demonstrationen in Dortmund” (Video) – Der Westen

Nachfolgend einige Bildimpressionen der Demonstration:

Der Demonstrationszug beim Start


Verbote – Mit Tradition in Deutschland


Die Polizei hat offenbar mehr Linksextreme erwartet


Im Hintergrund: Der Florianturm


Schwarz-Weiß-Rote Fahnen wehen in Dortmund


Meinungsfreiheit? Verbote und Gesinnungsparagraphen!


Gegen Deutschland, aber für Israel – die wirre Logik der Antideutschen


Klare Botschaft: Schluss mit dem Kapitalismus!


Der Aufzug auf dem Körner Hellweg


Das letzte Aufgebot der wehrhaften Zivilgesellschaft

Weitere Bildimpressionen und ein Videobericht der Demonstration folgen zeitnah!

Der veröffentlichte Text wurde von der Sonderseite www.aufmarsch.com übernommen.

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3 Kommentare

  1. Die Antideutschen sind wirklich ein psychopathologisch interessantes Phänomen. Es handelt sich schließlich dabei nicht um Juden. Bei den strengen Rassegesetzen in Israel werden solche nichtjüdischen Fans auch bestenfalls als nützliche, jedoch dumme Werkzeuge betrachtet. Aber welche Krankenkasse zahlt für so einen Dachschaden?

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