Hausverbot für Rumänen und Bulgaren in der Nordstadt

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Langsam beginnt sich die Bevölkerung in Dortmund mit der Überfremdung aus Osteuropa auseinanderzusetzen und – wenn auch in kleinem Rahmen – dagegen zu protestieren. In der Nordstadt, einem besonders betroffenen Stadtteil, in dem sich gerade kriminelle Familienclans aus Bulgarien und Rumänien tummelt, hat nun eine Hausverwaltung in der Westhoffstraße, unweit des Nordmarkts, ein pauschales Hausverbot für Personen aus beiden Ländern erlassen. Dieses ist zwar lediglich auf zwei Wohnungen beschränkt, steht aber trotzdem in der Kritik linker Gutmenschen, die alleine in dem Hausverbot bereits eine Volksverhetzung nach § 130 wittern wollen, wobei fraglich ist, wie durch ein Hausverbots-Schild zu Hass, Gewalt oder Willkürmaßnahmen aufgestachelt werden soll, was der Paragraph als Bedingung für eine Strafbarkeit ansieht.

Tatsächlich sind Hausverbote für bestimmte Personengruppierungen gerade in Gutmenschenkreisen Alltag, es sei nur an die zahllosen Aussperrungen „rechtsgerichteter Kreise“ bei politischen Versammlungen erinnert. Wenn es nun Personengruppen aus Bulgarien und Rumänien trifft, mit denen mutmaßlich insbesondere Angehörige der Roma (im Volksmund „Zigeuner“) gemeint sein dürften, empören sich linksgerichtete Multikulti-Freunde aber selbstredend. Auch das Straßenmagazin „bodo“, das – zumindest in Dortmund – weit linksaußen angesiedelt ist, entdeckt die Hausverwaltung als ein neues Feindbild und hat einen Proteststurm losgetreten.

Für jeden aufgeklärten Dortmunder ist dieses Hausverbot aber verständlich: Wer möchte schon ausgeräumte Keller, Müllablagerungen im Gebäudeinneren oder das monatelange, rechtswidrige Bewohnen ohne Mietzahlungen? Außer den Gutmenschen, die mutmaßlich größtenteils nicht einmal in der Nordstadt wohnen, wohl kaum jemand. Es bleibt zu hoffen, dass solche Beispiele Schule machen und vielleicht der alte „Zigeunerbesen“ wieder aus dem Schrank geholt wird, denn es ist unverkennbar, dass Dortmund ein massives Problem mit der ungebremsten Einwanderung aus Osteuropa hat, die Vermüllung, Prostitution und Kriminalität mit sich bringt.

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