Trotz Lehrermangel: Extraklassen für Ausländer

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Die „Ruhr Nachrichten“ berichten aktuell über sogenannte „Auffangklassen für Flüchtlinge“ an Dortmunder Schulen, in denen ausländischen Kindern vor allem die deutsche Sprache beigebracht werden soll. Während an zahlreichen Schulen durch akuten Lehrermangel massive Unterrichtsausfälle entstehen, beispielsweise in Marten, wo einer ganzen Grundschulklasse die Nichtversetzung drohte und erst in letzter Minute abgewandt werden konnte, bestehen augenscheinlich Kapazitäten, um Fremde auszubilden.

Sogar über kleine Klassen können sich die ausländischen Kinder und Jugendlichen freuen, maximal 23 Schüler sollen in einer Bildungseinheit sein – währenddessen gehören in normalen Unterrichtsformen Klassen mit 30 oder mehr Schülern längst nicht zu einer Seltenheit, sondern bilden fast die Regel. Besucht werden die „Auffangklassen“ aber nicht nur von Flüchtlingen (besser bekannt als Asylanten), deren Bleiberechtsanspruch äußerst fraglich ist, immerhin werden 98 % aller Asylanträge abgelehnt, sondern vor allem von Zigeunern aus Bulgarien und Rumänien, die beschönigend als sogenannte „Armutsflüchtlinge“ bezeichnet werden. Deren schulische Fortbildung scheint gegenüber der Bildung deutscher Jugendlicher bevorzugt zu werden, während sich der Lehrermangel seit vielen Jahren keineswegs entspannt hat, sollen in den nächsten Wochen weitere Schulen folgen, die eigene Auffangklassen anbieten. Wieder einmal zeigt sich, wofür Steuergelder vorhanden sind und bei wem sie gespart werden: Bei den „einfachen“ deutschen Kindern, die in den zweifelhaften Genuss eines stark beschnittenen Bildungssystems kommen, während Ausländer spezielle Förderungen erfahren und wesentlich intensiver betreut werden. Kein Wunder, wenn sich mancher Volksgenosse im eigenen Land als Bürger zweiter Klasse fühlt.

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