Westerfilde: Ein Ghetto ist entstanden

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Wer den westlichen Dortmunder Vorort Westerfilde besucht, blickt zunächst irritiert auf das Ortseingangsschild: Nein, das ist nicht Stoliponovo, eine Zigeunerhochburg in Bulgarien, aus der sich tausende Fremde jährlich auf den Weg nach Dortmund machen, nein, das ist Dortmund-Westerfilde, dort, wo viele der tausenden Fremden bereits angekommen sind. Unter den Augen von Politik, Polizei und Stadtverwaltung ist ein Ghetto entstanden, in dem nach offiziellen Zahlen bereits 68 % der Bewohner keine deutschen Wurzeln aufweisen, real dürften es noch weitaus mehr sein. Vermüllung, Kriminalität und Überfremdung sind bezeichnend für den Zustand des Stadtteils.

Besonders betroffen sind die Wohnsiedlungen im Ortskern, rund um die Speckestraße und den Gerlachweg: Die Hochhäuer sind zu Spekulationsobjekten geworden, die mehrmals den Besitzer wechselten – während die Mieten erhöht wurden, eine Wohnung von 85-Quadratmetern kostet in der Hochhaussiedlung stolze 700 Euro, werden keinerlei Instandhaltungsmaßnahmen betrieben und die Gebäude verfallen zusehends. Gleichzeitig ziehen die restlichen Deutschen, die noch in Westerfilde verblieben wird, fort. Gegenüber dem „DortmundEcho“, das schon mehrmals über die Situation in Westerfilde berichtete, schildert ein Anwohner, dass er die massiven Belästigungen durch seine Nachbarn nicht mehr ertragen kann und er, wie viele vor ihm, die Flucht ergreift. Vermüllungen, Sachbeschädigungen und selbst das verbreiten von Fäkalien im Hausinneren, sind Alltag im Stadtteil. Verantwortlich für fast alle Belästigungen sind Angehörige der sogenannten Volksgruppe der Roma, im Volksmund besser bekannt als Zigeuner.


Deutsche Kinder sind auf den Straßen nicht mehr zu sehen

Während die Stammbevölkerung in Westerfilde die Flucht ergreift, werden die heruntergekommenen Wohnungen an Zigeunerfamilien vermietet, die sich häufig jeden mitteleuropäischen Verhaltensnormen völlig verschließen. Im Zuge der Recherchen erlebt ein Redakteur des „DortmundEchos“, wie ein Zigeuner-Kind mittig im Hausflur uriniert, während die Mutter damit beschäftigt ist, eine – augenscheinlich zuvor „gefundene“ – Spüle durch das Treppenhaus zu schleifen. Die übrigen Urinlachen im Hausflur (in diesem Falle des Gerlachweges 9) sind Beleg dafür, dass ein solches Verhalten der osteuropäischen Bewohner Alltag zu sein scheint.


Einer – von vielen – Neuzuzügen aus Osteuropa

Die Entstehung des Westerfilder Ghettos, dass in manchen Straßen sogar die Verhältnisse in der Nordstadt übertrifft, ist das Resultat der etablierten Politik und dem Traum der multikulturellen Illusion. Bezeichnend ist aber auch die Ignoranz der Stadt Dortmund, sowie der vermeintlichen Sicherheitskräfte, der Polizei, für den Problembezirk. Anwohner schilderten, dass auf Notrufe nicht reagiert wird und die Polizeibeamten beispielsweise bei Sachbeschädigungen nicht einmal ausrücken. Straftaten gehören längst zum Alltag, werden aber in der Öffentlichkeit bewusst verschwiegen. Seitens der städtischen Verantwortlichen werden die Augen vor dem Westerfilder Problemviertel geschlossen und Hilfen unterschiedlichster Art lassen auf sich warten, beispielsweise durch eine Unterstützung der restlichen deutschen Familien oder einen Aufkauf der Siedlung durch die Stadt-Tocher Dogewo, womit eine weitere Immobilienspekulation verhindert würde. Gleichzeitig kämpfen Polizei und Stadt aber in Dortmund-Dorstfeld im Rahmen der sogenannten „Task-Force“ gegen die „Neonazi-Szene“. Dort werden zwar keine Straftaten verzeichnet und kein Bürger sieht einen solchen Einsatz als notwendig an, es lässt sich aber öffentlich ausschlachten, ganz im Gegenteil zur Situation in Westerfilde, die das Resultat der etablierten Politik ist.

Hoffnung für die Anwohner gibt es momentan keine – lediglich die nationale Opposition greift die Problematik vor Ort auf und fordert, sowohl die Immobilienbesitzer, als auch Stadt und Polizei, in die Pflicht zu nehmen. Neben einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Kriminellen und einem sofortigen Einwanderungsstopp ist es Aufgabe tatsächlicher Volksvertreter, durch Maßnahmen vor Ort wieder ein Stück Wohnqualität und Identifikation mit dem Stadtteil zu schaffen. Andernfalls setzt sich der Niedergang Westerfildes ungebremst fort und es ist nicht absehbar, wo dieser Niedergang enden wird.

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