Kurzbericht: Erfolgreiche Antirepressionsdemo und anschließende Polizeiübergriffe

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Zwischen 400 und 450 nationale Aktivisten aus den verschiedensten Spektren der nationalen Bewegung demonstrierten am Samstag (31. August 2013) im Zuge der Kampagne gegen Organisationsverbote durch die östliche Dortmunder Innenstadt. Die Versammlung verlief – ausgehend aus dem Gerichtsviertel – insgesamt ohne Störungen und endete planmäßig am S-Bahnhof Stadthaus. Linksextreme Blockadeversuche auf der Wegstrecke scheiterten, die Teilnehmererwartungen auf Seiten der Linksextremisten blieben weit hinter den Erwartungen zurück.

In verschiedenen Redebeiträgen gingen bekannte Redner der nationalen Bewegung mit früheren Organisationsverboten hart ins Gericht und thematisierten die meinungsunterdrückende Praxis in der Bundesrepublik. Nach Beendigung der erfolgreichen Demonstration kam es zu einer Reihe von Polizeiübergriffen, die – ausgelöst durch einen Alleingang einer Beweis- und Festnahmeeinheit (BFE) – mehrere Festnahmen, Gewahrsamnahmen und Verletzte zur Folge hatten. Wie aktuell und notwendig der Protest gegen staatliche Willkür ist, zeigte sich nicht zuletzt an der ausgeübten Gewaltorgie nach Veranstaltungsende – offenbar konnten die leitenden Dortmunder Polizeifunktionäre mit dem friedlichen Demonstrationsverlauf nicht zufrieden sein und brauchten einen Grund, um das aufgefahrene Großaufgebot zu rechtfertigen.

Ein ausführlicher Bericht der Veranstalter zur Demonstration, sowie der anschließenden Polizeiattacke auf die abreisenden Versammlungsteilnehmer, folgt ebenso, wie eine Bildergalerie mit Impressionen der Demonstration.

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