Lustiger Auftritt: MLPD blamiert sich in Dorstfeld [Video]

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Manchmal kann politisches Engagement durchaus amüsant sein: Das merkten zahlreiche nationale Aktivisten, die am frühen Dienstagabend (27. August 2013) einen Wahlkampf-Auftritt der kommunistischen Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) zur Farce werden ließen. Die Steinzeit-Rotfrontler versuchten, im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld, einer Hochburg der nationalen Bewegung, auf Stimmenfang zu gehen – bereits nach wenigen Minuten erschienen Aktivisten und es wurden immer mehr.

Während sich Lenin noch seinen politischen Gegnern erwehren konnte, zog es der MLPD-Spitzenkandidat Gerd Pfisterer, der mit seinem Wahlkampftross erschienen war, vor, die Polizei zu alarmieren, die nach wenigen Minuten erschien. Obwohl die roten Genossen versuchten, den Gesetzeshütern verständlich zu machen, warum die Anwesenheit der Nationalisten unterbunden werden sollte, fanden die Beamten keinen Anlass zum Einschreiten und folgten dem Gesetz, dass die freie Meinungsäußerung als Gut schützt – ein Verhalten, welches bei der Polizei viel zu selten an den Tag gelegt wird, regelmäßige treten übereifrige Polizisten durch Willküraktionen gegen nationale Deutsche in Erscheinung. Auch der Hinweis Pfisterers, er schlage vor „die Rechten alle festzunehmen“, wurde nicht umgesetzt, zeigt aber, welches Verständnis von Meinungsfreiheit die Politsekte an den Tag legt.

In Dorstfeld musste die MLPD schließlich ohne Parteinahme der Polizei auskommen und spüren, dass sich die allgemeine Resonanz auf kommunistische Umtriebe in Grenzen hielt – trotzdem schlossen sich aber zahlreiche Anwohner dem lustigen Treiben an, ausnahmslos nationale Aktivisten, die den Auftritt zu einer Lachnummer werden ließen. Unter lauten „Gerd, Gerd“ rufen wurde der MLPD-Spitzenkandidat gefeiert, sehr zur Unterhaltung der vielen Passanten, denen die Dorstfelder Aktivisten der Rechten durchaus gut bekannt (und nicht selten auch sympathisch) sind.

Nach einiger Zeit machte sich wohl auch bei der MLPD die Auffassung breit, in Dorstfeld nicht einmal den sprichwörtlichen Blumentopf gewinnen zu können und so fuhr die illustre, etwa zehnköpfige Parteirunde, die am Ende von über zwanzig Nationalisten begleitet und bejubelt wurde, davon – natürlich in volkssozialistischen Mercedes-Klassen, ein Muss für jeden aufrechten Gewerkschafts- und Arbeitervertreter. Übrig bleibt ein versauter Abend für die Kommunisten in Dorstfeld und das Versprechen auf eine Wiederholung, wenn es erneute Versuche geben sollte, im Stadtteil Wahlkampfaktionen durchführen zu wollen.


Die Einen haben Spaß, die Anderen betteln um polizeiliche Hilfe

Nachfolgend einige, kurze Videoimpressionen:

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20 Kommentare

  1. Selten so herzhaft gelacht wie heute. Den Redakteur dieses Artikels muss ich unbedingt kennenlernen. “Steinzeit-Rotfrontler” übernehme ich, mit ausdrücklicher Genehmigung des Redakteurs, in einen meiner nächsten Artikel.

    Hammermässig gemacht, Kameraden!

    Oliver

  2. Name (pflichtfeld) on

    Das ist die Avantgarde der Revolution. Aber schön gemacht, den politischen Gegner mit einer Portion Humor kaltgestellt. Tatsächlich schreitet die Polizei bei SPD-Linken dann aber auch gleich ein, wie zahlreiche Fälle zum kaum einen Skandal auslassenden Oberbürgermeister Sierau und weiteren Polit- und Polizei großen der Stadt zeigen.

  3. Einfach nur supergut,
    schade das ich nicht dabei war.
    Den Fotos nach zu Urteilen dieser Altkommunisten,
    die sind eher häßlich-griesgrämig-sehen ungewaschen und schmuddelig aus.
    Da tun mir ja meine Augen weh als ganz normale Frau (:-

  4. “Den Versuch der Neofaschisten, eine Wahlkampfkundgebung der MLPD in Dortmund zu attackieren, wehrte diese mit einer neuerlichen Kundgebung mit 50 Beteiligten unter großem Interesse der Bevölkerung erfolgreich ab.Die MLPD wird ihr Motto “Kein Fuß breit den Faschisten” konsequent weiter verfolgen.mentar bitte hier ein..”
    http://www.rf-news.de/2013/kw38/die-partei-201edie-rechte201c-legales-sammelbecken-verbotener-faschistischer-organisationen-sofort-verbieten

  5. @Gerd:
    wenn eure Sekte 5 Minuten im strömenden Regen steht und sich verzieht, als die ersten Leute aus ihren Häusern kommen, um euch eure Meinung zu sagen, ist das ein “großes Interesse der Bevölkerung”? Ihr seid schon ne lustige Sekte. Bis zum nächsten Mal!

  6. Danke für die gelungene Aktion.
    “MLPD” steht für “Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm”.
    Bitte googeln Sie unter dem Suchbegriff: “Faschistische Morddrohung gegen Gerd Pfisterer”.
    Angeblich hätten im Jahre 2011 Unbekannte an Gerd Pfisterer´s Haustür geschrieben: “Kommis töten” und “MLPD töten”.
    Jeder, der diese stalinistische Sekte kennt, weiss, dass die MLPD diese Aufschriften selber geschrieben hat, um sich exhibitionistisch in den Vordergrund zu schieben.
    Denn die MLPD hat absolut NICHTS, um irgendwen hinterm Ofen vorzulocken.
    Die Wahlergebnisse liegen etwa bei null-komma-null bis maximal null-komma-vier Prozent.
    Kein “Faschist”, kein Rechter wäre so DUMM, der MLPD mit “Mord” zu drohen und diese Morddrohung dann nicht zu exekutieren.
    WARUM sollte irgend jemand den senilen Tattergreis Pfisterer von der MLPD “ermorden”?
    Durch welche Machenschaften hat Pfisterer denn den Rechten soviel Angst eingejagt, dass die Rechten den armen Pfisterer ermorden müssten?
    Nein,
    jeder, der sich nicht gerade die Hose mit der Kneifzange anzieht, jeder der nicht gerade in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie einsitzt weiss, dass die MLPD diese angeblich “faschistischen Morddrohungen” selber geschrieben hat, um auf sich aufmerksam zu machen.
    Die Rechten wären aus einem weiteren Grunde dumm, Pfisterer zu ermorden, denn wenn Pfisterer tot ist, hätten wir eine Quelle der Heiterkeit weniger.
    Hoffen wir, dass Pfisterer noch lange lebt, damit wir noch viel zu lachen haben.
    Wenn Pfisterer öfters mal unter fachkundiger Anleitung (“Gerd, Gerd”) durch Dortmund “gejagt” wird, ist das gut für Pfisterer´s Figur und damit erhöht sich seine Lebenserwartung.
    Obwohl Pfisterer anno 2011 zwei Mal mit “Mord” bedroht wurde,(er kann höchstens ein Mal ermordet werden), ist er heute, sechs Jahre nach den “Morddrohungen” immer noch quicklebendig.
    Und noch etwas spricht dafür, dass Pfisterers Genossen die “Morddrohungen” selber an die Hauswand geschmiert haben: Kurze Zeit nach “Entdeckung” der Aufschriften haben Pfisterer´s Genossen diese Aufschriften entfernt.
    Warum?
    Um zu verhindern, dass Beweise gesichert werden, dass die “Handschrift” erkannt wird.
    Es gibt beim Bundeskriminalamt Sachverständige, welche die “Handschrift” auch von Sprayern erkennen können.
    Jedesmal nach solch fingierten “Morddrohungen” hat die MLPD Gelegenheit, ihre abgedroschene Zirkusnummer herunterzuleiern nach “Verbot und Auflösung aller faschistischen Organisationen”.
    Die MLPD müsste den Rechten doch dankbar sein, dass die Rechten der MLPD so viel Publicity ermöglichen.
    (Übrigens: Ich übernehme die volle presserechtliche Verantwortung für diesen Schrieb. Wenn Pfisterer der Redaktion ans Bein pissen will, dann muss er sich an mich halten. Und die MLPD ist viel zu feige und zu dumm, gegen mich juristisch vorzugehen, sie hat sich schon an mir die Zähne ausgebissen).

  7. Wer noch mal herzlich über die MLPD lachen will, googele unter dem Suchbegriff: “Faschistische Morddrohung gegen Rotfüchse-Jugendverband Rebell”.
    Sie erfahren, dass die MLPD-Kinderorganisation “Rotfüchse” Schmierpamphlete – von der MLPD als “Flugblätter” bezeichnet – illegal auf Spielplätzen verteilt hat.
    Irgendjemand soll dann festgestellt haben: “Selbst der schlaueste Fuchs findet seinen Kürschner”.
    Und diese Aussage wurde von der MLPD als “Morddrohung gegen Kinder” bezeichnet? –
    Und nun kommt die
    K o r r e k t u r
    dieser gerade abenteuerlichen geistigen Entgleisungen:

    Nur der dümmste Dorftrottel nimmt diese Aussage “wörtlich” anstatt sinngemäß bzw. “bildlich” gesprochen.
    Mit der Aussage “Auch der schlaueste Fuchs findet seinen Kürschner” war GEMEINT, es gibt Leute, die intelligent genug sind, das dumme und unqualifizierte Geschwätz der Rotfüchse zu entlarven.
    Niemals hatte jemand die Absicht, den MLPD-Nachwuchs zu ermorden.
    Das ist schon dadurch BEWIESEN, dass seit dieser angeblich “faschistischen Morddrohung” nicht ein einziges MLPD-Kindlein von den bösen Faschisten ermordet wurde.
    Außerdem:
    Wenn man Tiere tötet, wird das juristisch als “Sachbeschädigung” bezeichnet.
    Somit konnte dies schlimmstenfalls als “Sachbeschädigungs-Androhung” angesehen werden.
    Und wenn die MLPD ihre Kinder, also Menschen als Tiere bezeichnet, dann steht sie nicht allzuweit weg von der NSDAP, welche Menschen als “Ratten und Schmeißfliegen” bezeichnet hat.
    Insofern schlägt die Eigenschaft “faschistisch” auf die MLPD selber zurück.

  8. Noch einen BEWEIS, wie strunzdumm und wichtigtuerisch diese MLPD ist:

    Geben Sie mit der google-Suchmaschine ein:

    “Verfahren eingestellt-Spende statt Strafe-Kölner Stadtanzeiger”

    Der Artikel ist vom 17.10.2012, 18:27 Uhr.

    Der MLPDler NICO HELD war angeklagt, politische Plakate abgerissen zu haben.
    Hören wir uns an, was der Held der Arbeiterklasse, der Held des antifaschistischen Widerstandes zu seiner “Verteidigung” sagt:
    1.
    “Die Kölner haben mit vielen Demos gezeigt, dass sie diese Parteien nicht wollen.”
    Kommentar:
    Ebenso könnte man sagen, die WählerInnen haben mit ihren extrem wenigen Stimmen für die MLPD gezeigt, dass sie die MLPD nicht wollen.
    2.
    Held sagt: “Polizei und Staatsanwaltschaft kriminalisieren uns.”
    Richtigstellung:
    Unser kleiner Held sollte erst mal richtig Deutsch lernen.
    Jemanden “kriminalisieren” bedeutet, jemanden zum Kriminellen zu machen, der gar nicht kriminell ist.
    Das Abreissen von Wahlplakaten ist aber eine kriminelle Handlung, selbst wenn Held sich einbildet, er wäre dazu berechtigt.
    3.
    Held sagt: “Die Plakate hätten volksverhetzenden Charakter”, weil darauf eine Frau mit Kopftuch abgebildet sei und darunter stand “Gute Heimreise”. –
    Richtigstellung:
    “Volksverhetzung” im Sinne des Strafrechtes bedeutet, zum HASS gegen Teile des Volkes anzustacheln, insbesondere zu GEWALTTATEN anzustiften.
    Mit einem Plakat, welches eine Frau mit Kopftuch zeigt und dieser Dame “Gute Heimreise” wünscht, hat mit “Hass” und mit “Gewalttaten” ABSOLUT NICHTS zu tun, ebensowenig Held mit Vernunft und Verstand ABSOLUT NICHTS zu tun hat.
    Außerdem:
    Wenn Held sich einbildet, dieses Plakat erfülle den Tatbestand der “Volksverhetzung”, so hat er das Recht und die Pflicht, bei Polizei oder Staatsanwaltschaft Anzeige zu erstatten, was Held natürlich, wie könnte es anders sein – NICHT getan hat, weil selbst dieser Intelligenzbolzen weiss, dass ein solches Plakat den Tatbestand der Volksverhetzung NICHT erfüllt.
    Somit hat Held objektiv SELBSTJUSTIZ begangen.
    4.
    Held “versteht” nicht, warum diese Art von Wahlwerbung überhaupt zulässig sei. –
    Wenn Held etwas nicht versteht, dann deshalb nicht, weil Held ….. ist.
    Und diese Art von Wahlwerbung ist erlaubt, weil wir in einer Demokratie leben und nicht im Stalinismus.
    5.
    Ein sog. “Antifaschistisches Solidaritätskomitee” habe angeblich über dreihundert Unterschriften gesammelt.
    Dieser Schuss geht doppelt nach hinten los, ist in zweifacher Hinsicht ein saftiger Rohrkrepierer.
    5.1.:
    Das Gesetz, aufgrund dessen Nico Held verurteilt wurde, wird von MILLIONEN Menschen für richtig befunden.
    Somit müsste Held mehrere Millionen Unterschriften vorlegen, um einen Freispruch zu erzwingen.
    5.2.:
    Zweitens sind diese gerade mal 300 Unterschriften ein Rohrkrepierer, weil die MLPD prahlt, sie hätte über 2.000 – zwotausend – Mitglieder.
    Dann hätte Held doch auch über zwotausend Unterschriften vorlegen müssen, ganz zu schweigen davon, dass andere “antifaschistische” Organisationen ebenfalls “Solidaritätsunterschriften” leisten müssten.
    Ich denke, damit ist BEWIESEN, dass die MLPD lügt, wenn sie so tut, als hätte sie über zwotausend Mitglieder.
    6.
    Held sieht nicht ein, auch nur einen Cent zu zahlen. –
    Ach nein, aber er “sieht ein”, 25.000 – fünfundzwanzigtausend – Cent zu zahlen.
    Erst begehrt Held wie ein zweijähriges Trotzköpfchen gegen den berechtigten Strafbefehl auf, er will eine Verhandlung.
    Dann kneift er plötzlich, zieht den Schwanz ein, und zahlt dann, obwohl er es nicht einsieht.
    Das ist die konsequente Inkonsequenz.
    7.
    Wenn Nico Held dem Kölner Stadtanzeiger gegenüber AUFRICHTIG gewesen wäre, hätte der Stadtanzeiger NIEMALS diesen Artikel geschrieben.
    Nico Held beschimpft den Stadtanzeiger als “bourgeoise Zeitung”, was ihn nicht davon abhält, diese “bourgeoise Zeitung” für seine Zwecke zu missbrauchen.
    8.
    Entweder hat Nico Held gegen das 11. Gebot verstoßen, welches lautet: “Du sollst Dich nicht erwischen lassen!” oder er hat sich absichtlich erwischen lassen, um als “antifaschistischer Held” dazustehen.
    Wenn Nico Held ein ECHTER “Marxist-Leninist” WÄRE, würde er niemals eine solche Effekthascherei betreiben.

    Insgesamt stelle ich fest: Der ganze “Antifaschismus” dieser Sekte namens Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm(MLPD) ist aufgesetzt wie eine Karnevalsmaske, ist so peinlich wie wenn Nico Held.

  9. Ich nehme Bezug auf meine drei letzten Leserkommentare seit 16. Oktober 2017 und wollte noch so eine paranoid-hysterische “faschistische Morddrohung” der stalinistischen Sekte “Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm”(MLPD) zur Kenntnis bringen.

    Geben Sie mit der google-Suchmaschine ein: “Faschistische Morddrohung gegen Monika Gärtner-Engel”.

    Monika Gärtner-Engel ist die stellvertretende MLPD-Vorsitzende und ganz nebenbei Vorsitzende des Frauenverbandes “Courage”, der selbstverständlich völlig UNABHÄNGIG von der MLPD ist – so unabhängig wie eine Marionette vom Fadenkreuzhalter.

    Die Gärtnerin-Engelin habe über Twitter angeblich “Morddrohungen” erhalten.
    Wie immer das gleiche Spiel:
    Es gibt stapelweise “Solidaritätserklärungen”, die allesamt von MLPD-Mitgliedern lanciert wurden so wie auch diese angebliche “Morddrohung” von der MLPD selber fabriziert bzw. in Auftrag gegeben wurde.
    Und wieder wurde diese “Morddrohung” als “Beweis” gewertet, wie wichtig das “Verbot aller faschistischen Organisationen und ihrer Propaganda” sei.
    Monika Gärtner-Engel ist jetzt die EINZIGE Vertreterin der “AUF” im Rat der Stadt Gelsenkirchen.
    Früher waren es immerhin 4 – vier – Abgeordnete.
    Nachdem 75% der Abgeordneten durch die WählerInnen “liquidiert”, hinausgeworfen wurden, WARUM sollten dann noch irgendwelche “Faschisten” die Gärtnerin-Engelchen ermorden?
    Diese “AUF” ist ebenso erledigt wie die MLPD.

    Diese MLPD ist bei ihrem Vorbild, der NSDAP, in die Schule gegangen.

    Denken Sie an den fingierten Überfall auf den Radiosender Gleiwitz, den die Nazis als Vorwand benutzten für den Überfall auf Polen.
    Die MLPD fingiert andauernd “faschistische Morddrohungen”, um auf sich aufmerksam zu machen, um auf Dummenfang zu gehen, vielleicht neue Mitglieder zu gewinnen.
    Die MLPD darf ungestraft als “Sekte” bezeichnet werden, sehr zum Ärger der MLPD.
    Die MLPD hat ein MILLIONENVERMÖGEN.
    Der frühere MLPD-Oberguru hat angeblich mehrere Bücher geschrieben – aber das ist eine FÄLSCHUNG.
    Die Bücher tragen als Namen nur “Stefan Engel” – in Wirklichkeit ist der Inhalt des Buches von hunderten MLPD-Mitgliedern GEMEINSAM erstellt worden, aber einzig und allein Stefan Engel kassiert den Reibach und den Ruhm – und besitzt auch noch die Frechheit, dies als “innerparteiliche Demokratie” hochzujubeln.
    Es ist doch eine Ehre für die einfachen MLPD-Parteisoldaten, dem GROSSEN VORSITZENDEN Engel zu “helfen”.
    Woher weiss ich das?
    Aus der Klageschrift der MLPD gegen Rudolf van Hüllen.
    Van Hüllen hatte ein buch geschrieben mit dem Titel: “Linksextrem-Die unterschätzte Gefahr?”
    Da hatte sich van Hüllen auch über die MLPD ausgelassen und das schmeckte der MLPD nicht.
    So zog die MLPD vor die “bürgerliche Klassenjustiz” – und verlor diesen Prozess größtenteils.
    FAST alle FESTSTELLUNGEN van Hüllens dürfen weiter verbreitet werden.
    Die MLPD ging auch in Berufung zum Oberlandesgericht(OLG) – und verlor und dann auch noch zum Bundesverfassungsgericht.
    Die Verfassungsbeschwerde der MLPD wurde nicht mal zur Entscheidung angenommen, so unsubstantiiert und unqualifiziert war dieses Schmierpamphlet.
    Ich selber habe mir es nicht nehmen lassen,
    die Klageschrift der MLPD gegen van Hüllen genüsslich zu zerfetzen und darf ohne zu prahlen sagen, dass ich nicht unerheblichen Anteil hatte daran, dass die Klage der MLPD größtenteils abgewiesen wurde.
    Die MLPD “bestätigte” meinen Anteil an ihrer Niederlage dadurch,
    dass sie mich auf ihrer Homepage als als “van Hüllens psychopatischer Handlanger” verleumdete und diffamierte.
    Allerdings sah die Gerichtsvorsitzende JUTTA LASHÖFER das nicht so.
    Zwischen meinen Ansichten und der Richterin Lashöfer bestand weitgehende Übereinkunft.
    Jetzt machte die MLPD auch noch die DUMMHEIT, der Richterin Jutta Lashöfer “Willkür” an den Kopf zu werfen.
    Bloß deshalb, weil Richterin Lashöfer nicht nach der Pfeife der MLPD tanzte.
    Wer einer Richterin “Willkür” und damit den Tatbestand der RECHTSBEUGUNG gem. § 339 StGB an den Kopf knallt, hat dafür die hundertprozentige, jeden vernünftigen zweifel ausschließende BEWEISLAST.
    Kann die MLPD diesen Anwurf nicht beweisen, so besteht die Möglichkeit für Richterin lashöfer, gegen die MLPD wegen Beleidigung und Verleumdung vorzugehen.
    Das hat Frau Lashöfer in diesem Fall nicht getan, warum soll sie sich mit diesem Idiotenverein rumärgern, dadurch bekommt sie auch keine Gehaltserhöhung.
    Die MLPD ist durch ihre blamable Niederlage vor Landgericht Essen, Oberlandesgericht Hamm, Bundesverfassungsgericht sowieso zur Genüge abgestraft.
    Mich hat die MLPD als “gerichtsbekannten Psychopathen” verleumdet.
    Und die MLPD ist OPPORTUNISTISCH und prinzipienlos wie kein anderer SAUHAUFEN in Deutschland.
    Ich habe vor Jahren mit der MLPD zusammengearbeitet im Kampf um die Wiedereinstellung des MLPD-Funktionärs GOTTFRIED SCHWEITZER, der von der Kölner Jugendzentren GmbH(JugZ) gefeuert wurde.
    Ich hatte damals großen Anteil an der Wiedereinstellung Schweitzers, was die MLPD dadurch honorierte, indem sie mich in den Vorstand der “Wählerinitiative Gottfried Schweitzer-Ernst Herbert” wählte.
    Und als ich bei der MLPD in Ungnade fiel, lief die MLPD zu ihrer einstigen Gegnerin, der Jugendzentren GmbH über und übernahm deren verleumdungen gegen mich.
    Aber das kann meinen Arsch nicht mehr kratzen,
    denn die einzigen – wenn überhaupt -. die den MLPD-Dünnschiss glauben, sind die MLPD-Mitglieder selber und noch nicht einmal die glauben das.
    Zum Glück gibts eine starke Mitgliederfluktuation in der MLPD.

    Noch jemand von der MLPD war Opfer des “faschistischen Terrors”, nämlich
    INA KORNTREFF, EHEMALIGE Stadträtin der MLPD in Wolfen.
    Mittlerweile wurde Ina Korntreff durch KLAUS FUCHS ersetzt.
    Angeblich hätten Faschisten Korntreff´s Auto abgefackelt.
    Frage: Kann es nicht auch so gewesen sein, dass das Auto nur noch Schrottwert hatte, Korntreff von der Versicherung einen Batzen Geld bekam und “Öffentlichkeitsarbeit” machen konnte.
    Kann es sein, dass Korntreff deswegen aus Wolfen verschwand, weil ruchbar wurde, dass diese “faschistischen Anschläge” FINGIERT waren?
    Jedenfalls:
    Diese ständigen fingierten “faschistischen Morddrohungen”, die Dreckschleuderei der MLPD an Leuten, die SACHLICHE KRITIK an der MLPD üben, ist ihrer Großen Schwester, der NSDAP entlehnt.
    So,
    jetzt kann die MLPD mich wieder als psychopatischen Handlanger verleumden, auch dieser Schuss geht nach hinten los wie alle anderen Schüsse.
    Ich werde jede weitere Sauerei der MLPD veröffentlichen, das ist weit wirksamer als vor Gericht zu gehen.
    Die Prozesshanselei überlasse ich der “Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm”(MLPD)

    • Nicht jeder Überfall ist fingiert, und nicht jede Geschichte stimmt, die allgemein als anerkannt gilt….

      Kommunisten sind allerdings dafür bekannt, Taten zu verüben und dies anderen in die Schuhe zu schieben.

  10. Sorry, ich muss noch eine wichtige TATSACHE über die MLPD verbreiten:
    Die MLPD huldigte zu Lebzeiten dem Bochumer Maler ERICH PALMOWSKI.
    Palmowski hat mit den Nazis zusammengearbeitet.
    Dieser Palmowski hat der MLPD seine Schmierereien – Verzeihung: KUNSTWERKE vererbt in Form einer “Schenkung”.
    Mit dieser Schenkung wurde der Staat um die Erbschaftssteuer beschissen.
    Aber Steuerhinterziehung ist bei der MLPD noch das kleinste Übel.
    Die MLPD hat in ihrer Zeitung “Rotzfahne” (rf-news) einen Nachruf auf Palmowski geschrieben, in welchem Palmowski´s “Wirken” von 1933-1945 völlig ausgeblendet wurde.
    Daraufhin schrieb GÜNTER ACKERMANN (mittlerweile verstorben) auf http://www.kommunisten-online.de eine KLARSTELLUNG.
    Dadurch wiederum sah sich die MLPD veranlasst unter der Überschrift: “Fälscher und Verleumder am Werk” auf ihrer Homepage die NAZI-Vergangenheit Palmowski´s offen zu legen – natürlich verpackt in einem Wust aus Beleidigungen, Diffamierungen und Verleumdungen gegen Genossen Ackermann.
    Und diese Sekte, die mit NAZI-Schmierfinken “zusammenarbeitet”, soll “anti-faschistisch”, “anti-nazistisch” sein?
    Da lacht sogar ein toter Hund.
    Die MLPD ist NEIDISCH auf die Rechten, sie hätte gern die Stimmen, welche die Rechten bekommen, für sich eingeheimst.
    Aus diesem Wunschdenken wird allerdings NICHTS, weil diese MLPD derart unfähig ist, dass sie niemals von anderen die Stimmen klauen kann.

  11. Ich nehme Bezug auf meinen vorausgegangenen Leserkommentar, in welchem ich über den NAZI-“Künstler” ERICH PALMOWSKI schrieb.
    Bitte gehen Sie auf die Homepage der http://www.mlpd.de und lesen den
    Artikel: “Fälscher und Verleumder am Werk”
    Darin
    heißt es u.a.:

    “Erich Palmowski war seit 1934 Mitglied der NSDAP und für die faschistische Wehrmacht als “zeichnender Kriegsberichterstatter” und “Leiter der Abteilung Zeichnen” tätig.
    Er hat das auch dem Willi-Dickhut-Museum gegenüber 2002 offen gelegt.
    Erst kurz vor seinem Tode 2006 ergänzte er gegenüber einem Mitarbeiter des Willi-Dickhut-Museums, dass dies zugleich mit einer Mitgliedschaft in der SS verbunden war.
    Aus Karrieregründen der SS beizutreten, nur um seinen Beruf als Künstler zu behalten, sich dafür auf die Seite der Erzfeinde der Arbeiterbewegung zu schlagen, bedeutete einen offenen Verrat an den Zielen und Idealen der Arbeiterbewegung.”

    Ende der Rezitation aus dem Artikel “Fälscher und Verleumder am Werk” auf http://www.mlpd.de

    In einem vorangegangenen Artikel in der Rotzfahne(www.rf-news.de) mit dem Titel: “Bochumer Maler Erich Palmowski gestorben” wurden die vorangegangenen Tatsachen NICHT erwähnt, also hat die MLPD gegenüber ihren eigenen Parteisoldaten diese wichtigen Tatsachen ARGLISTIG VERSCHWIEGEN.
    (Offenbar ist der Artikel “Bochumer Maler Erich Palmowski gestorben” aus der Rotzfahne entfernt worden, ich habe ihn nicht mehr gefunden)
    Jedenfalls:
    Wenn der mittlerweile verstorbene Herr GÜNTER ACKERMANN nicht auf http://www.kommunisten-online.de die Schliche der MLPD öffentlich gemacht hätte, dann wüsste heute kein einziges MLPD-Mitglied, dass die MLPD mit Palmowski etwas zu tun hatte.
    Typisch für die MLPD ist,
    dass sie sich, nachdem man ihr auf die Schliche gekommen ist, benimmt wie ein Lausejunge, der beim Äppelklauen erwischt wurde: Sie wird rotzfrech, bezeichnet Herrn Ackermann als “Fälscher und Verleumder”, obwohl Ackermann nichts als die WAHRHEIT gesagt hatte.
    Wie gesagt, nochmal der dringende Aufruf:

    Lesen Sie den Artikel “Fälscher und Verleumder am Werk” auf http://www.mlpd.de

    Damit müsste ich doch der MLPD einen großen Dienst erwiesen haben, oder?

    Denn schließlich legt die MLPD großen Wert darauf, dass die “Massen” die geschriebenen Texte der MLPD lesen, die “Worte des Großen Vorsitzenden Engel” hören.
    (Engel wurde endlich abgehalftert und durch Gabi fechtner geb. Gärtner ersetzt)
    Engel war länger im Amt als Stalin und Mao-tse-tung.

    • Es gibt keine Nazis und demnach auch keine Nazikünstler. Das ist nur ein Hasswort ähnlich Nig… für Schwarze. Nazi ist das Hasswort für Weiße, wenn also jemand Weiße hasst. Ist das so schwer zu verstehen?

  12. Ich gebe noch eine Zirkusnummer vom guten, alten Gerd Pfisterer bekannt:

    Lesen Sie bitte den Artikel mit der Überschrift:

    “Bekannter Faschist erhält Sonderbehandlung”

    in der MLPD-Zeitung Rotzfahne (www.rf-news.de) vom Freitag, 21.07.2017, 17:23 Uhr

    Der Artikel ist von Gerd Pfisterer und er schreibt u.a.

    “Konsequent wäre, Borchardt wegen seiner faschistischen Aktivitäten die Leistungen zu kürzen und ihn nicht noch dafür zu belohnen”.

    Kommentar hierzu:

    Ich kann verstehen, dass der längst fürs politische Altersheim reife Pfisterer Leute hasst, die nicht seiner unfehlbar richtigen stalinistischen Meinung sind.
    Aber für Pfisterer´s Vorhaben, Borchardt die Leistung zu kürzen, fehlt es an einer RECHTSGRUNDLAGE, im Hartz-IV-Gesetz gibt es keinen Paragrafen, keine Bestimmung, wonach einem Hartz-IV-Bezieher wegen “faschistischer Aktivitäten” die Leistung gekürzt werden darf.
    Soll Pfisterer und seine stalinistische Sekte namens Miserabel-Lächerlich-Peinlich-Dumm(MLPD) einen politischen “Kampf”, richtiger Krampf führen, dass jedem Hartz-IV-Bezieher wegen sog. “faschistischer Aktivitäten”, wobei ausdrücklich festgelegt wird, dass einzig und allein die MLPD definieren darf, was “faschistische Aktivitäten” sind – das Hartz-IV
    um hundert Euro gekürzt wird und wer sich innerhalb eines Jahres drei Mal den Zorn der MLPD, namentlich Pfisterer´s zuzieht, bekommt die Stütze komplett gestrichen.

    Und da Pfisterer und seine MLPD dafür bekannt sind, Nägel mit Köpfen zu machen, sollen sie auch gleich ein Gesetz “erkämpfen”, wonach Hartz-IV-Bezieher wegen “faschistischer Aktivitäten” in den GULAG wandern oder noch besser gleich GENICKSCHUSS wie in der guten alten Stalinzeit.

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