Westerfilde-Artikel: Neue Rekordbesucherzahlen beim „DortmundEcho“

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Eigentlich ist der Artikel „Westerfilde – ein Ghetto ist entstanden“, der die besorgniserregenden Zustände in dem Dortmunder Vorort beschreibt, gut zwei Monate alt und durch die täglichen Nachrichten quasi kaum beachtet, obwohl sich an der Situation vor Ort selbstredend nichts verändert hat – seit zwei Tagen, im Zuge der aufgekommenen Debatte über die Invasion aus Osteuropa, die Asylantenschwemme und die Ghettoisierung deutscher Großstädte, verbreitet sich der Artikel, gerade in sozialen Netzwerken, aber rasant. So konnte das „DortmundEcho“ erneut Rekordbesucherzahlen verzeichnen und befindet sich seit Entstehung des lokalen Nachrichtenprojektes in einem stetigen Aufwärtstrend.

Wie der – öffentlich einsehbare – Besucherzähler angibt, haben sich in nur zwei Tagen über 8000 (!) verschiedene, eindeutig zuzuordnende Besucher auf dem „DortmundEcho“ gefunden, alleine am Montag (27. August 2013), waren es 5000. Neben der Berichterstattung über die beängstigenden Zustände in Westerfilde kommen selbstverständlich noch die Stammleser, sowie gerade im Vorfeld der Demonstration am 31. August gegen Organisationsverbote auch noch weitere Interessierte, dazu. Insgesamt ist es gelungen, die Besucherzahlen in den letzten Wochen stabil im Bereich 800 – 1000 zu halten, was für eine – ausschließlich – lokale Seite beachtenswert ist. Kaum ein Dortmunder, der sich ernsthaft für Politik interessiert und das Geschehen abseits der Massenmedien betrachten will, kommt mehr ohne das „DortmundEcho“ aus und selbst die Massenmedien sind immer häufiger auf Informationen der alternativen Nachrichtenplattform von rechts angewiesen, um ihre eigene, öde Berichterstattung aufzufrischen.

Wenn das „DortmundEcho“ bald in sein zweites Jahr geht, muss es das Ziel sein, diese Berichterstattung noch weiter zu intensivieren und weiterhin Themen zu veröffentlichen, die in den Massenmedien verschwiegen und durch eigene Recherchen einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. Das hohe Interesse am Niedergang Westerfildes zeigt aber auch, wie wichtig ein politisches Engagement in dem Stadtteil ist – aus diesem Grund wird die nationale Bewegung in Dortmund in den nächsten Tagen auch dort verstärkt präsent sein, nicht nur – wie bereits geschehen – durch Lautsprecherfahrten.

Dortmund braucht tagesaktuelle Nachrichten „von rechts“ – jeder kritische Bürger ist aufgerufen, seine Erlebnisse zu schildern und zur Verfügung zu stellen: Gegen die Massenmedien, für die freie Berichterstattung – auf die nächsten Besucherrekorde, die schon in den Startlöchern stehen und ein Dank an alle, die das „DortmundEcho“ täglich lesen, die Artikel verbreiten und damit den Bekanntheitsgrad der politischen Inhalte vergrößern!

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