Hörde: Rohbau der Moschee fertiggestellt

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Seit knapp zehn Jahren beschäftigt der Bau einer Moschee am Grimmelsiepen den Stadtteil Hörde – für multikulturelle Politiker ein Zeichen lebendiger Toleranz, sehen Kritiker in der Errichtung eine weitere Landnahme durch den Islam. Wie der Lokalsender „Radio 91.2“ berichtet, wurde der Rohbau des 1,5 Millionen Euro teuren Projektes mittlerweile fertiggestellt, momentan versucht der Bauherr, der „Türkisch-Islamische-Kulturverein Hörde e. V.“, mittels Spenden die Innenausstattung zu finanzieren. Demnach dürfte eine Fertigstellung der Moschee im Jahr 2014 wahrscheinlich sein.

Für Hörde bedeutet dies ein weiteres Voranschreiten der Überfremdung, die im Stadtteil bereits heute überproportional hoch ist. Während sich die meisten Stadtteile im Dortmunder Süden, im Übrigen beliebtes Wohnquartier der lokalen Politik- und Machteliten, über einen niedrigen Ausländeranteil erfreuen, ist Hörde bereits heute eine Ausnahme und durchaus multikulturell geprägt, mitsamt den dazugehörigen Nebenerscheinungen, beispielsweise einer hohen Kriminalitätsrate. Diese zeigt sich insbesondere im Ortskern, sowie im Bereich der Ghettosiedlung Clarenberg.

Wenn nun eine Moschee eröffnet wird, werden sich weitere Fremde in Hörde ansiedeln und den Zuzug gleichgläubiger Familien fördern, während gleichzeitig die abendländische Leitkultur im Stadtteil weiter zurückgedrängt wird. Ohne ein Verfechter des Christentums zu sein, ist es jedoch die mitteleuropäische Tradition, im Gegensatz zu den Missionierungsversuchen des Islams, die sich eben auch in Prunkbauten wie der Hörder Moschee zeigen. Niemand möchte gläubigen Moslems ihre Religion streitig machen, im Interesse der Dortmunder Bevölkerung ist aber gerade auch die sichtbare Übernahme der Stadt durch islamische Gebetshäuser und andere Kultureinrichtungen abzulehnen. Politiker, die sich dem Wohle des Volkes verpflichtet fühlen würden, müssten in Hörde an vorderster Stelle für ein Ende des Moscheebaus eintreten – es verwundert aber kaum, dass einzig die nationale Bewegung vor Ort aktiv ist, um auch die Hörder Bevölkerung von der Schattenseite, die Islamisierung und Überfremdung mit sich bringen, zu überzeugen, die sich in Kriminalität und Parallelkulturen zeigt.

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