Flugblattaktion gegen Ekelhaus in Huckarde

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Ekelhäuser, in denen dutzende Osteuropäer auf Matratzenlagern schlafen und unter hygienisch katastrophalen Umständen leben, gibt es mittlerweile längst nicht mehr nur im Nordstadt-Ghetto, sondern beispielsweise auch in Dorstfeld, Eving oder Westerfilde, dem ersten Ghetto des Dortmunder Westens. Auch Huckarde hat seit wenigen Wochen mit diesem, aus der unkontrollierten Masseneinwanderung und der Ignoranz der etablierten Parteien entstandenen, Problem zu kämpfen – mitten im Ortskern gibt es an der Altfriedstraße 1 das erste Huckarder Ekelhaus.

Aktivisten der Partei DIE RECHTE informierten am Montag (14. Oktober 2013) im Rahmen einer Flugblattverteilung die benachbarten Straßenzüge, um diejenigen, die nicht in unmittelbarer Nähe des Gebäudes wohnen, auf das Haus hinzuweisen, sowie über die Hintergründe der Ekelhausproblematik aufzuklären. Obwohl die Zustände den lokalen Politikern und der Polizei nachweislich bekannt sind, hat es bisher keine Veröffentlichung gegeben und auch die lokalen Medien schweigen selbstverständlich – wer nicht unmittelbar betroffen ist, soll nicht mitkriegen, was in seinem Stadtteil geschieht, um daraus den richtigen Rückschluss zu ziehen, dass die EU-Osterweiterung ein Problem nach Deutschland getragen hat, das längst außer Kontrolle geraten ist. Wenn ab dem 1. Januar 2014 die nächste, große Einwanderungswelle anrollt, wird sich die Situation noch weiter verschärfen, vielleicht gibt es bis dahin schon mehrere Ekelhäuser in Huckarde, spätestens aber im nächsten Jahr. Wenn nicht bis dahin Widerstand einsetzt und den Politbonzen im Stadtrat gezeigt wird, dass die Schmerzensgrenze der Dortmunder Bevölkerung überschritten ist. DIE RECHTE wird als Stimme der deutschen Dortmunder weiterhin Missstände schonungslos offenlegen und den Widerstand gegen Überfremdung und Ghettoisierung organisieren, in allen Stadtteilen!

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