Dortmund: Zeichen der Solidarität mit Golden Dawn!

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80 aufrechte Nationalisten fanden sich am Freitagabend (8. November 2013) zu einer Mahnwache der Partei DIE RECHTE an den Freitreppen (gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes) ein, um an den Mordanschlag auf zwei Mitglieder der griechischen Partei „Goldene Morgenröte“ (Golden Dawn) zu erinnern. Manolis Kapelonis und Giorgos Fountoulis wurden genau vor einer Woche, am 1. November 2013, vor einem Parteibüro in der Hauptstadt Athen durch Terroristen, die von der griechischen Regierung aufgehetzt wurden, erschossen.

Verschiedene Redner thematisierten die systematische Hetze, die in Griechenland, wie in Deutschland, gegen nationale Gruppierungen und Parteien betrieben wird, um diese in der Öffentlichkeit zu kriminalisieren. Zu groß ist die Angst der Herrschenden in beiden Ländern vor einem erwachenden Volk, welches sich gegen Überfremdung und Sozialabbau zu wehren beginnt. Erfreulicherweise beteiligten sich auch griechische Aktivisten der „Goldenen Morgenröte“ an der Mahnwache, die ein eindrucksvolles Zeichen der Solidarität mit dem griechischen Freiheitskampf zum Ausdruck brachte und an die Märtyrer, die ihr Leben für die Zukunft des stolzen Volkes ließen, erinnerte.


Das letzte Aufgebot der – vermeintlich wehrhaften – Zivilgesellschaft

Obwohl Linksextremisten zu Störungen der Mahnwache aufgerufen hatten, fanden sich letztendlich nur rund 30 Kommunisten ein, um am Rande mit ihren inhaltsleeren Sprechchören in Erscheinung zu treten – eine großspurig angekündigte Besetzung des Versammlungsortes scheiterte vollständig. Beendet wurde die Mahnwache nach einer eindrucksvollen Rede mit einer Gedenkminute für die jungen Nationalisten, die im Alter von 22 und 26 Jahren zu Grabe getragen wurden. Im Anschluss brachten die Versammlungsteilnehmer mit dem Sprechchor „Wir kriegen euch alle!“ das Selbstverständnis der nationalen Bewegung in allen europäischen Ländern zum Ausdruck, die keinen der Herrschenden und ihrer willigen Vasallen nach einer Änderung der politischen Zustände vergessen wird. Weder die Mörder von Manolis und Giorgios, noch diejenigen, die im großen Rahmen einen gezielten Völkermord begehen, ganz gleich, ob in Athen oder Berlin – auch sie werden sich (selbstverständlich unter Berücksichtigung aller rechtsstaatlichen Normen) verantworten müssen!

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