Evinger Bezirksvertreter wechselt zu DIE RECHTE!

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DIE RECHTE ist ab sofort in Dortmund parlamentarisch vertreten: Der Evinger Bezirksvertretungsabgeordnete Sascha Rudi Rudloff wird sein Mandat für den Rest der Legislaturperiode für DIE RECHTE wahrnehmen und die Partei zugleich in die anstehende Kommunalwahl im Frühjahr 2014 führen. Im August 2012 war der parteifreie Aktivist Rudloff, der im nördlichen Dortmunder Stadtteil eine hohe Beliebtheit genießt, über die Liste der NPD Dortmund gewählt worden, deren Kreisvorsitzender nach einer intensiven Zusammenarbeit mit der Polizei, in deren Zusammenhang aktuell mehrere Ermittlungsverfahren gegen nationale Aktivisten anhängig sind, als politisch isoliert gilt.

Bereits im September 2013 wurde Sascha Rudi Rudloff auf einer Mitgliederversammlung des DIE RECHTE-Kreisverbandes Dortmund zum Spitzenkandidaten für die Bezirksvertretung Eving bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 gewählt, auf Platz zwei folgt ein junger Nationalist aus Brechten. Ziel ist es, nach der Kommunalwahl weiterhin in der Bezirksvertretung verankert zu seien und den deutschen Interessen eine starke Stimme zu verleihen. Gerade der Stadtbezirk Eving, in dem die Auswirkung der Nordstadt-Ghettoisierung durch die unmittelbare Nachbarschaft immer stärker zu spüren sind, ist vom Verfall unserer Stadt überdurchschnittlich betroffen und auch die Ekelhausproblematik hat längst Einzug erhalten.

Durch ihren ersten Mandatsträger in Dortmund hat DIE RECHTE vor Beginn der heißen Wahlkampfphase im kommenden Jahr weiteren Aufwind erfahren und steht in den Startlöchern, mit dem Spitzenkandidaten zur Stadtratswahl, dem bekannten Nationalisten Siegfried Borchardt einen intensiven (und letztendlich hoffentlich auch erfolgreichen) Kommunalwahlkampf zu führen.

Eingestellt wurde im Übrigen ein Ermittlungsverfahren wegen angeblicher Volksverhetzung, das gegen Rudloff nach einer Anzeige des Evinger Bezirksbürgermeisters Oliver Stens geführt wurde (das „DortmundEcho“ berichtete) – die etablierten Parteien müssen eben manchmal auch Kritik aushalten, insbesondere an den Folgen der Masseneinwanderung aus Osteuropa. Diese Kritik wird in den nächsten Monaten, auch in der Evinger Bezirksvertretung, nur noch lauter werden, wenn ab dem 1. Januar eine neue Einwanderungswelle aus Osteuropa auf Dortmund zurollt. Die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Eving wird am 11. Dezember 2013 um 16.00 Uhr in der dortigen Bezirksverwaltungsstelle stattfinden.

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