Hausbesuch bei Kinderschänder [Video]

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Der Hausbesuch mit spontaner Kundgebung vor dem Wohnhaus von Kinderschänder Karl-Heinz Peter G. am Montagabend (25. November 2013) hat seine Schockwirkung nicht verfehlt: Die Nachbarschaft in der Westerbleichstraße, gelegen zwischen Schützen- und Uhlandstraße, ist aufgerüttelt und darüber informiert, dass in ihrem direkten Wohnumfeld ein gefährlicher Sexualverbrecher lebt. Gleichzeitig scheint G. in Panik zu verfallen, noch im Laufe des Montagabends hat er sowohl sein eigenes Facebook-Profil, als auch das seiner philippinischen Ehefrau, gelöscht. Auch eine Seite, auf der G. seine Vorliebe für asiatische Frauen zum Besten gibt, wurde überhastet abgeschaltet. Es scheint so, als möchte Karl-Heinz Peter G. seinem Umfeld verschleiern, was er ist: Ein Kinderschänder, der sich an seiner eigenen, minderjährigen Tochter über drei Jahre in bestialischster Form vergangen hat. Ein Kinderschänder, von dem niemand weiß, ob er nicht wieder zuschlagen wird, wenn ein Kind in seinen Einzugsbereich gelangt.

Die Spuren der eigenen Vergangenheit lassen sich jedoch im 21. Jahrhundert nich so leicht verwischen. Der geneigte Leser (und Google-Benutzer) findet dann nicht nur durch kurze Recherche eine Fülle von Informationen über G., welche dieser offenbar liebend gern aus dem Netz tilgen möchte, sondern sogar eine Auto-Verkaufsanzeige, bei der auch die Mobilfunknummer des Kinderschänders angegeben ist. Unter lebensnaher Berücksichtigung ist es naheliegend, dass nicht wenige Dortmunder ihren Nachbarn oder “Mitbürger” telefonisch liebend gern zur Rede stellen wollen. Ob es dabei eine ehrliche Antwort bzw. kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Taten gibt, ist jedoch fraglich: Von rechten Pressevertretern angesprochen, leugnete G. sogar, ein Kinderschänder zu sein – ein Hohn für sein Opfer, ein damals 12-jähriges Mädchen, dessen Leben durch die Perversität von G. für immer verändert wurde.

Nachfolgend ein kurzer Videobericht über den Hausbesuch:

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